Weil es unsere Welt ist
In der diesjährigen Ausgabe des Festivals Extradanse beschreiben fabelhafte Künstler unsere aktuelle Welt und regen zu einem gemeinsamen Gespräch über die Gegenwart und Zukunft an. Mit dabei: Robyn Orlin, Yan Duyvendak, Serge Aimé Coulibaly, Mithkal Alzghair, Dorothée Munyaneza… Ansichten, Ausdrucksformen und Menschen, die Sie nicht verpassen sollten!
Wir alle wissen, dass die Welt in ihrem aktuellen Zustand keinem Kindergeburtstag gleicht (auch wenn dies fantastisch wäre). Zu viele Dinge geschehen, die uns erschüttern, zeichnen, verändern. Wie mit ihnen umgehen? Wie sie verstehen, erklären?
Die diesjährige Ausgabe des Festivals Extradanse macht es sich zur Aufgabe auf die Flüchtlingskrise, Gewalt an Frauen, Alzheimer, fehlende Zwischenmenschlichkeit zu blicken und sie zum Thema zu machen. Zu oft weichen wir Gesprächen darüber aus – hier sind es die Schlüssel der Spektakel, die von großartigen, mutigen und überaus sensiblen Künstlern besprochen werden. Jeder von ihnen hat seine eigene Weise diese zu behandeln, sei es nun mit Tanz, Performance, Interaktion oder plastischer Kunst. Eines haben sie gemeinsam: Sie regen zum Nachdenken ein, laden zu einer Diskussion ein und zeigen uns wie wichtig es ist, Stellung zu beziehen. So widmet sich Salia Sanou den Flüchtlingscamps, in denen Sekunden wie Monate vorkommen; der syrische Tänzer Mithkal Alzghair beschäftigt sich mit Identitäten und Tradition; Robyn Orlin setzt sich mit Südafrika auseinander, Yan Duyvendak und Omar Ghayatt laden die Zuschauer zu einer Gesprächsrunde über die Welt ein und Dorothée Munyaneza spricht über ruandische Missbrauchsopfer und ihre Kinder.
So liegt sie vor Ihnen, die Welt, in Straßburg und wartet auf Ihre Gedanken. Nehmen Sie diese Einladung an, damit wir uns gemeinsam einen Kopf machen können!































