Erna Omarsdottir präsentiert Orpheus + Eurydike im Theater Freiburg
Ein Schlangenbiss. Ein Künstler, dessen Musik Steine bewegt, Affekte bändigt und Ungeheuer bezwingt. Ein einziger, verbotener Blick… – In unzähligen Bearbeitungen liegt der antike Stoff um die (un)sterbliche Liebe zwischen Orpheus und Eurydike vor. Das ist kaum verwunderlich, sind es doch die elementaren Motive des Menschlichen, die hier verhandelt werden: die Liebe, die Kunst und der Tod. Der populäre Mythos selbst leitet sich aus der noch älteren Erzählung um Demeter ab, die ihre Tochter Persephone an Hades und die Unterwelt verlor. Ihr zu Ehren wurden im antiken Griechenland mehrtägige Mysterien gefeiert, bei denen Tänze und gemeinsames Musizieren, Gesang, Schreie und Klagen zu zentralen Bestandteilen der rituellen Suche nach Persephone wurden.
Weitere Informationen und Reservierung auf der Website des Theater Freiburg:
www.theater.freiburg.de
Foto: Valdimar Jóhansson
































