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In der Sprache der Babys

Vox ist eine poetische Entdeckungsreise in Klänge und Stimmen. Sich mit dem Model des Erlernens einer Sprache bei Kleinkindern auseinandersetzend, richtet sich dieses Spektakel natürlich an die jüngsten Zuschauer (ab neun Monaten). 

 

Zu Beginn klettert eine junge Frau aus einer Puppe heraus. Eine Anspielung an die Herausforderung einer Geburt, in der sich Eltern (und ihre Kinder) zweifellos wiedererkennen werden! Mit Freude und Spaß hat sich Juliette Plihon, die Regisseurin und Interpretin von Vox, während mehrer Residenzen in Kindergärten, in die Haut von Kleinkindern gedacht. Nach zahlreichen Untersuchungen begann sie die stimmliche Arbeit an Vox, in dem sich „eine Fantasiesprache und Schallworte“ wiederfinden. Diese von einem Instrumentarium wiedergegebenen Klänge sprechen Kleinkinder an. Ja, sie scheinen dieses Spektakel zu lieben. Und wer weiß, vielleicht bringt es sie dazu Schauspieler zu werden? 

 

Konzept und Interpretation: Juliette Plihon (Stimme und Spiel) und Nicolas Perrin im Wechsel mit Christine Moreau 
Inszenierung: Camille Roux
Kostüme, Accessoires: Marleen Rocher
Licht und Bühne: Stéphane Bottard

 

Foto: Marleen Rocher


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