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Endlich wieder ins Konzert: Das Tonhalle-Orchester Zürich und Paavo Järvi vergnügen mit Sibelius und Dvořák

 

So schließt sich der Kreis: Paavo Järvi hat bei seinen Antrittskonzerten mit Sibelius‘ «Kullervo» überrascht. Und Sibelius steht auch in Woche 1 der Abschlusskonzerte der Saison 2019/20 auf dem Programm.

 

Sein «Rakastava» («Der Liebende») entstand kurz nach «Kullervo» und basiert ebenfalls auf der finnischen Volksdichtung. Dem Stück wohnt der gleiche Zauber inne, mit seiner Mischung aus urkräftigen Volksweisen und teils lyrischen, teils schwermütigen Melodien. Das Tenor-Solo der Chorfassung wird in der Instrumental-Suite zum hinreißenden Violin-Solo.

Um seine Gabe, die schönsten Melodien zu schreiben, sollten Dvořák später viele Komponistenkollegen beneiden. Davon zeugt schon seine frühe Serenade für Streichorchester op. 22. Der langsame Satz ist das berührende Herzstück.


MIT

Tonhalle-Orchester Zürich
Paavo Järvi Chefdirigent und Music Director


PROGRAMM

Jean Sibelius «Rakastava» (Der Liebende) op. 14 für Streicher, Pauke und Triangel
Antonín Dvořák Serenade E-Dur op. 22 für Streichorchester


PRAKTISCHE INFORMATIONEN

 

Foto: Paavo Järvi (Alberto Venzago)


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