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Aakash Odedra spricht über Unterdrückung und drückt dies in einem bewegenden Kaleidoskop aus Bildern aus

Die von dem britischen Tänzer und Choreografen Aakash Odedra, einem der international gefragtesten jungen Talente der Tanzszene, ins Leben gerufene Company, präsentiert mit #JeSuis ein Tanzstück, das auf mehreren Ebenen das Thema Unterdrückung in Bewegung verwandelt.

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Die Choreografie dreht sich um das Leben in Krisenzeiten und fragt nach der Unterdrückung sowohl durch fremde und äußere Umstände wie auch nach der Unterdrückung im Inneren durch uns selbst – unsere Angst, Feigheit, Zweifel. So hat die Choreografie, die südasiatische Inspiration mit klassischem und zeitgenössischem Tanz verbindet, sowohl politische wie psychologische Dimensionen, die sie in verständliche und bildkräftige Bewegungsabläufe übersetzt.

Die erste Ensemble-Choreografie seiner eigenen Company, die der Unterdrückung in all ihren Erscheinungsformen, Vielschichtigkeiten und Kontexten nachspürt, brachte Aakash Odedra bereits den Amnesty International Freedom of Expression Award 2017 ein und wurde international mit großem Erfolg aufgeführt.


PRAKTISCHE INFORMATIONEN

Foto: Burghof Lörrach


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