Bei diesem Festival treffen sich Performer und Zuschauer auf Augenhöhe
Das Gatmut Kollektiv hat sich für diese Festivalausgabe erfolgreich auf die Suche nach Schnittpunkten zwischen Musik und anderen künstlerischen Ausdrucksformen, die sich gegenseitig bereichern, gemacht und präsentiert diese nun im Zürcher Bogen F.

Den Auftakt machen das Gamut Kollektiv und die Pariser Tänzerin Lotus Edde Khouri. Zusammen präsentieren sie ein eigens für das Festival erarbeitetes Stück.
Ebenso wird zum ersten Mal ein Lichtkünstler eingeladen, der den Konzertsaal zu einer gesamten künstlerischen Fläche umgestalten soll. Das Festival als Ort für Austausch, an dem sich PerformerInnen und Publikum auf Augenhöhe treffen – dies soll auch in der Raum- und Lichtgestaltung thematisch aufgegriffen werden.
Wie bereits im letzten Jahr werden alle auftretenden KünstlerInnen beiden Tagen des Festivals beiwohnen, was einen regen Austausch ermöglicht und das Festivalgefühl enorm stärkt.

Aufregend und avantgardistisch
Das Programm verspricht:
- Musiker aus Paris
- Where Is Mr. R?
- Lotus Edde Khouri
- neue Klänge aus der Schweiz
- Laura Schenk
- zweikommasieben
- Beatrice Graf
- Frachter
- Pablo Lienhard
sowie Jalalu Kalvert Nelson, Komponist, Trompeter und Avantgardist aus Biel.

Nach dem erfolgreichen Talk des englischen Pianisten John Tilbury im letzten Jahr, soll dieser Moment der Begegnung auch in dieser Ausgabe weitergeführt werden. Geplant ist ein Talk am Samstagnachmittag, der Themen des Festivals aufgreifen soll, um diese anschließend in einer öffentlichen Runde zu diskutieren.

Zum Gatmut Kollektiv
Das Gamut Kollektiv steht für das Forschende, Suchende und Bewegte; ist Nährboden für Ideen, Experimente und Prozesse. Das Kollektiv besteht aus sieben jungen Musikern mit dem Ziel, Musikerkreise und Musikerszenen zu verknüpfen, den gegenseitigen Austausch zu fördern und die entsprechend notwendigen Räume zu öffnen, respektive als Kommunikationsfläche zu agieren.
Weitere Informationen auf der Webseite des Kollektivs: www.gamutkollektiv.com
Fotos: Gatmut Kollektiv
































