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Einmal Geschichte bitte!

Das Festival Legs beschäftigt sich mit den Großen und Kleinen der Tanzgeschichte und bringt sie in Verbindung mit den Eifrigen und Neugierigen der heutigen Bühne. Erleben Sie Jérôme Brabant, Bruno Freire, Jule Flierl, Olivia Grandville, David Wampach und viele andere in der Raffinerie und schreiben Sie mit Ihnen ein neues Kapitel.

 

Wurden Sie schon einmal von einer Musik mitgerissen und haben zu tanzen begonnen? Wild mit den Armen herumgefuchtelt, auf dem Steg des Bahnhofs leichte Bewegungen gemacht, eine Tanzfläche auf den Kopf gestellt? Tanz hat etwas Belebendes, Energisches; es ist ansteckend und unglaublich vielfältig. Sei es nun klassischer oder zeitgenössischer Tanz, jeder findet eine Art und Weise sich auszudrücken. 

Das Festival Legs hat es sich zur Aufgabe gemacht, an all die Schöpfer und Wagemutigen der Geschichte des Tanzes zu denken. Heutzutage tauchen junge Choreografen immer tiefer in allseits bekannte Kreationen ein, um zu entdecken, was hinter ihnen steckt. So auch in den kommenden Wochen. Eine Hommage an die Kunst, ihre Schaffer und all jene, die daran in ihr Herz verlieren. Mit dabei sind Alain Buffard, David Wampach mit Endo (was für eine Farbexplosion), Jérôme Brabant, Bruno Freire auf der Suche nach dem Wunderbaren und zahlreichen anderen Bühnenliebhabern. Was warten wir also noch? Auf nach Brüssel!

 

Bild: Alain Scherer

 


La sélection Szenik :

  • Lost in Ballets russes

    Lost in Ballets russes

    Lara Barsacq, am 19.04 20H00, 21.04 19H00 & 21H30, La Raffinerie Die Tänzerin Lara Barsacq erzählt uns in dieser Kreation von sich und ihrer Familie. Mit dem Maler (Dekorateur und Kostüm-Machers des russischen Balletts) Léon Bakst verwandt, beschäftigt sie sich mit seinen Gemälden, seinen Erinnerungen und ihrer Jugend der 70er Jahre. Werden hier Tüll durch Minirock ersetzt? Gibt es statt Perlentränen Flower-Power? Nun, die Antwort darauf finden Sie in der Raffinerie!

  • Störlaut

    Störlaut

    Jule Flierl, am 25.04 um 20H30, La Raffinerie Die Berliner Tänzerin Jule Flierl ergründet die Beziehung der Stimme eines Tänzers zu seinem sich bewegenden Körper. Für ihre neue Kreation Störlaut beschäftigt sie sich mit Valeska Gert, einer Tänzerin der 30er Jahre, und ihren ersten Stimmaufnahmen. Zu einer Zeit, in der Frauen in Deutschland das Stimmrecht bekamen, eine kurze Jungenfrisur trugen und sich einen (berechtigten) Platz schufen, trat Valeska an das Mikrofon. Was wird Jule Flierl daraus kreieren? Der Titel lässt es schon andeuten: es wird unbequem für die Ohren. Aber dies macht doch den Reiz des Ganzen aus, nicht wahr? 

  • A Taste of Ted

    A Taste of Ted

    Jérôme Brabant & Maud Pizon, am 27.04.um 21H00, La Raffinerie Ja, TED-Konferenzen sind einwandfrei. Und was es da nicht alles zu erfahren gibt! In dieser widmen sich Jérôme Brabant und Maud Pizon einem anderen Ted, nämlich Ted Shawn. Als Pionier des amerikanischen Tanzes hat er sich insbesondere für orientalische Tänze interessiert und diese mit seiner Frau Ruth St. Denis auf die Bühne gebracht. Nun in Brüssel schreiten Jérôme Brabant und Maud Pizon auf diesem Erbe, präsentieren einige Stücke und schicken uns somit auf eine Reise um den Globus. Wie charmant! Eine belgische Premiere. Foto: Raphaël Morillon

Etiketten:Festival - Legs - Tanz

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