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Der Name ist Programm…

Seit mehreren Jahren arbeitet Mons mit dem Festival de Liège zusammen, um wichtige neue internationale Ausstellungen zu veranstalten, die die Gegenwart in Frage stellen. Doch in diesem Jahr soll das Jugendfeld der aufsteigenden kulturellen Generation getestet werden. Vier Nachwuchskünstlergruppen werden bei der Umsetzung ihres Projekts unterstützt und begleitet. Und es wird nicht nur viermal energetischer, viermal subtiler, viermal kreativer… vier verschiedene Ansätze zeigen ein Anliegen, eine Generation im Herzen der Welt zu reflektieren.

Ja, die Jugend drängt!

 

 

Foto: Le Manège


La sélection Szenik :

  • Un loup pour l’homme

    Un loup pour l’homme

    Mit Olivier Bonnaud, Nicolas Buysse, Lara Persain und Magali Pinglaut, 24 & 25.02 um 19h Violette Pallaro deckt den Wolf im Schafspelz auf. Sie erforscht in mehreren fiktiven Geschichten die Verbindung zwischen Glaube, Lügen und Macht im sozialen und beruflichen Bereich sowie die Verwendung falscher Vorwände und Darstellungen. Komplexen Mechanismen müssen dabei verstanden werden, die zwischen denen bestehen, die täuschen und denen, die getäuscht werden. Wo ist die Macht? Wer hat sie? Warum akzeptieren wir, zu glauben?  Foto: Festival

  • On est sauvage comme on peut

    On est sauvage comme on peut

    Von und mit Léa Romagny, Thomas Dubot, Sami Dubot, Antoine Cogniaux und Marie Bourin, am 24 & 25.02 um 20h30 Um Thomas aus der Depression zu befreien, organisiert seine Partnerin ein Essen mit Freunden. Diese nimmt sehr bald makabre Züge an. Thomas kündigt an bald zu sterben. Um sein Leiden zu verkürzen und um sein Ende selbst zu bestimmen, bittet er darum gegessen zu werden. Für ein Abendessen taucht dieses junge Kollektiv in eine Fabel mit surrealistischen Geschehen – sie erbrechen Kuchenteig, schneiden sich die Kehlen auf, diskutieren die Klauseln eines makabren Vertrages. Sie phantasieren sich zwischen Realismus, Farce und Tragödie, um der tauben Unzufriedenheit, die uns bevölkert, Ausdruck zu verleihen. Na dann Prost Mahlzeit! Foto: Festival

  • Souterraines

    Souterraines

    Mit Alizée Gaie, Amandine Laval, Maya Lombard und Noémie Zurletti, am 27 & 28.02 um 19h In einem Keller, nachts, erfinden sich vier junge Mädchen durch Musik neu. Alles an diesem Vorhaben ist verboten, denn sie leben in einem Internat, musizieren nachts und im Keller. Aber genau das macht es ja cool... Hier ist ein kollektives Porträt, das Gruppenmechanismen, soziale Ordnung und Identität hinterfragt. Julia Huet Alberola und ihr Team schwingen auf dem Seil von Naivität und Tragik und erforschen die Mechanismen des Willens. Gruppenzwang oder Identitätssuche? Nervenkitzel oder Leichtsinn? Foto: Festival

  • Des caravelles et des batailles

    Des caravelles et des batailles

    Mit Eléna Doratiotto, Salim Djaferi, Gaëtan Lejeune, Anne-Sophie Sterck, Benoît Piret und Jules Puibaraud, am 27 & 28.02 um 20h30 Geprägt von Thomas Manns Universum erfinden Elena Doratiotto und Benoît Piret (Mitglied des Raoul Collectifs) einen Ort, an dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint und an dem Phantasie und Erstaunen die Regeln dessen bestimmen, was dort geschieht. Ein Paradies an einem unscheinbaren Ort? Eines Tages kommt auf jeden Fall ein Neuankömmling, der ein Ereignis anzukündigen hat. Zwischen Segelboot (caravelles) und Schlachten (batailles) schlagend spielt das Kollektiv mit einem Nimmerland unserer Fantasien. Foto: Festival

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