{"id":78036,"date":"2026-06-01T15:34:50","date_gmt":"2026-06-01T13:34:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.szenik.eu\/?p=78036\/"},"modified":"2026-06-01T15:34:53","modified_gmt":"2026-06-01T13:34:53","slug":"badisches-staatstheater-karlsruhe-praesentiert-spielplan-2026-27","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/badisches-staatstheater-karlsruhe-praesentiert-spielplan-2026-27-78036","title":{"rendered":"<strong>Badisches Staatstheater Karlsruhe pr\u00e4sentiert Spielplan 2026\/27<\/strong>"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>In einer Pressekonferenz stellte die K\u00fcnstlerische Leitung des Staatstheaters Karlsruhe das\u00a0<\/strong><a href=\"https:\/\/staatstheater-karlsruhe.de\/media\/docs\/spielzeitheft_2026-27_badisches_staatstheater_karlsruhe.pdf\" target=\"_BLANK\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>Programm der Spielzeit 2026\/27<\/strong><\/a><strong>\u00a0vor.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr ihre dritte gemeinsame Spielzeit stellen die k\u00fcnstlerischen K\u00f6pfe des Badischen Staatstheaters ein Programm vor, das Linien und Leitgedanken fortf\u00fchrt und dabei auch die mittlerweile vielf\u00e4ltigen Erfahrungen und den regen Austausch mit dem Publikum einflie\u00dfen l\u00e4sst: \u201eWir sehen uns als eine wichtige Institution in der Stadtgesellschaft und deshalb ist es f\u00fcr uns essentiell, auch deren Bed\u00fcrfnisse und Interessen mitzudenken,\u201c erl\u00e4utert Intendant Christian Firmbach: \u201eKarlsruhe liebt Traditionen, ist aber auch besonders begeisterungsf\u00e4hig f\u00fcr Neues und Unbekanntes. Die tiefgehende Theatralisierung aktueller Themen erf\u00e4hrt ebenso gro\u00dfen Zuspruch wie Abende mit hohem Unterhaltungswert. Diese Bandbreite des Interesses ermutigt uns \u2013 ebenso wie viele Auszeichnungen und das \u00fcberregionale Presseecho \u2013 den eingeschlagenen Weg weiterzugehen, und entsprechend vielseitig ist auch die kommende Spielzeit wieder ausgerichtet.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>In der Oper reicht die Spanne von der Er\u00f6ffnung mit einem Musicalklassiker bis zu einem Musiktheater ohne Worte im ZKM. Das Schauspiel vereint Klassiker mit Well-Made-Plays und einer Zaubershow und philosophiert \u00fcber das Prinzip Hoffnung. Das Ballett tanzt f\u00fcr die ganze Familie, zeigt Choreografie-Klassiker und Neukreationen. Die Staatskapelle spielt gro\u00dfbesetzte Sinfonien, intime Kammermusik und l\u00e4dt viele&nbsp;G\u00e4st:innen&nbsp;ein. Das Junge Staatstheater sp\u00fcrt in ma\u00dfgeschneiderten Produktionen den wichtigen Fragen junger Menschen nach, und das Digitaltheater erkundet die dunklen Seiten der Menschheit.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAllerdings stellt uns das reduzierte Budget vor gro\u00dfe Herausforderungen\u201c, erkl\u00e4rt Firmbach. \u201eEs macht sich nach au\u00dfen vor allem in der F\u00fclle des Angebots bemerkbar. Aber zum Gl\u00fcck geh\u00f6rt ja Kreativit\u00e4t zu unserem Kerngesch\u00e4ft und wir versuchen, das Beste daraus zu machen.\u201c&nbsp; &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die&nbsp;<strong>Musiktheater-Saison<\/strong>&nbsp;wird er\u00f6ffnet mit dem Erfolgsmusical&nbsp;<strong><em>Sunset Boulevard<\/em><\/strong>, Andrew Lloyd Webbers B\u00fchnenadaption des gleichnamigen Filmklassikers von Billy Wilder. Zu Gast in Karlsruhe sind mit Vassiliki&nbsp;Roussi&nbsp;als einstige Stummfilmdiva und Filippo&nbsp;Strocchi&nbsp;als \u2013 ihr auf fatale Weise verbundener \u2013 Drehbuchautor zwei Stars der internationalen Musicalszene.&nbsp;Die 1920 uraufgef\u00fchrte Oper&nbsp;<strong><em>Die tote Stadt<\/em>&nbsp;<\/strong>machte den 23-j\u00e4hrigen Erich Wolfgang Korngold \u00fcber Nacht zum Star. Christoph von&nbsp;Bernuths&nbsp;Inszenierung legt die tiefenpsychologische Ebene der Geschichte offen, in der ein absurder (Alb)traum&nbsp;aus tiefer Trauer zum \u201eTriumph des Lebens\u201c \u2013 so der urspr\u00fcngliche Titel der Oper \u2013 f\u00fchrt. Mit der Oper&nbsp;<strong><em>Arabella<\/em><\/strong><em>,&nbsp;<\/em>einer feinsinnigen Wiener Gesellschaftsstudie aus der Feder des Erfolgsduos Richard&nbsp;Strauss&nbsp;und Hugo von Hofmannsthal,<em>&nbsp;<\/em>verabschiedet sich Georg Fritzsch als Generalmusikdirektor vom Badischen Staatstheater. Die Inszenierung liegt in prominenten H\u00e4nden: Brigitte&nbsp;Fassbaender, die Georg Fritzsch seit langem verbunden ist, gibt damit ihr Karlsruher Regiedeb\u00fct. Miguel de Cervantes\u2018 vielfach adaptierter Roman&nbsp;<strong><em>Don Quijote<\/em>&nbsp;<\/strong>gilt offiziell als eines der \u201ebedeutendsten B\u00fccher der Welt\u201c. 1910 machte Jules Massenet den tr\u00e4umenden Ritter zum Titelhelden einer \u201eheroischen Kom\u00f6die\u201c: Mit Kammers\u00e4nger Konstantin Gorny in der Titelrolle, versetzt Regisseur Matthias&nbsp;Piro&nbsp;\u2013 enger Regiemitarbeiter von Tobias Kratzer \u2013 die ebenso humorvolle wie tiefgr\u00fcndige Geschichte in die Karlsruher Gegenwart.&nbsp;Zu einem \u201eKleinen Welttheater\u201c vereinte Puccini in seinem&nbsp;<strong><em>Trittico<\/em><\/strong>&nbsp;drei \u2013 auch musikalisch \u2013 h\u00f6chst unterschiedliche Einakter: Das Verismo-Drama&nbsp;<em>Il&nbsp;Tabarro<\/em>&nbsp;(<em>Der Mantel<\/em>), die mystische Trag\u00f6die&nbsp;<em>Suor<\/em><em>&nbsp;Angelica (Schwester Angelica)<\/em>&nbsp;und die schwarzhumorige Kom\u00f6die&nbsp;<em>Gianni&nbsp;Schicchi<\/em>&nbsp;um einen doppelten Erbschaftsbetrug. F\u00fcr Regisseur und Ausstatter Hinrich Horstkotte stehen diese drei Welten einander allerdings sogar recht nahe.&nbsp;Von einer gro\u00dfen B\u00fchnenkarriere tr\u00e4umte die verm\u00f6gende amerikanische Society-Lady Florence Foster Jenkins vergeblich. Als \u201eDiva der falschen T\u00f6ne\u201c erreichte sie jedoch bereits zu ihren Lebzeiten Kultstatus und avancierte im Broadway-Hit&nbsp;<strong><em>Souvenir<\/em><\/strong>&nbsp;von Stephen&nbsp;Temperley&nbsp;sp\u00e4ter immerhin zur B\u00fchnenheldin. Den seinerseits zu Kult gewordenen Opernabend der besonderen Art pr\u00e4sentieren in Karlsruhe Sopranistin Christina&nbsp;Niessen&nbsp;und Horst Maria Merz als ihr Klavierbegleiter mit viel Spielfreude und Humor. In der Reihe \u201eZukunft Oper\u201c und in Koproduktion mit dem ZKM lotet&nbsp;<strong><em>Trag\u00f6dia<\/em><\/strong>&nbsp;die M\u00f6glichkeiten eines Musiktheaters ohne Worte aus: Das dem 1997 uraufgef\u00fchrten Werk zugrundeliegende Libretto wurde vertragsgem\u00e4\u00df vernichtet. So erz\u00e4hlen allein die atmosph\u00e4rischen Klangr\u00e4ume der bedeutenden zeitgen\u00f6ssischen, in Stuttgart lebenden Komponistin Adriana&nbsp;H\u00f6lszky&nbsp;eine spannungsvolle Geschichte, f\u00fcr die Digitaltheater-Chef Kevin Barz die spezifischen M\u00f6glichkeiten des ZKM aussch\u00f6pft.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die 49. Internationalen H\u00e4ndel-Festspiele bieten gleich zwei Premieren von Opern, die noch nie in Karlsruhe zu erleben waren. Die Festspiele werden er\u00f6ffnet mit&nbsp;<strong><em>Faramondo<\/em><\/strong>, inszeniert von Keith Warners langj\u00e4hriger Co-Regisseurin Katharina&nbsp;Kastening. Darin sind mit&nbsp;Valer&nbsp;Sabadus, Eric&nbsp;Jurenas&nbsp;und Maximiliano&nbsp;Danta&nbsp;gleich drei gefeierte Counterten\u00f6re, sowie Johanna&nbsp;Falkinger&nbsp;zu erleben. Auch die zweite, in Koproduktion mit dem Bayreuth Baroque Opera Festival entstehende Oper&nbsp;<strong><em>Floridante<\/em><\/strong><em>,<\/em>&nbsp;wartet mit internationalem&nbsp;Starcast&nbsp;auf, darunter Sopranist Bruno de S\u00e1 und Countertenor Max&nbsp;Cencic, der zudem Regie f\u00fchrt. Das genaue Festspielprogramm wird&nbsp;im Herbst 2026 vorgestellt. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit einer besonderen Urauff\u00fchrung er\u00f6ffnet das&nbsp;<strong>Schauspiel<\/strong>&nbsp;die neue Spielzeit. Dass die Welt eine ver\u00e4nderbare ist, hat wohl kein Philosoph der Moderne dringlicher formuliert als Ernst Bloch. Nicht, ob wir unsere Zukunft verloren haben, sondern wie wir sie wiedergewinnen k\u00f6nnen, m\u00fcsste die Leitfrage der kommenden Jahre sein. Um sie erfahrbar zu machen, verwandeln Regisseur Stephan Kimmig und der mehrfach Grammy-nominierte Postgenre-Komponist PC Nackt Ernst Blochs Opus Magnum&nbsp;<strong><em>Das Prinzip Hoffnung<\/em><\/strong>&nbsp;in ein St\u00fcck Musiktheater. Den dystopischen Gegenentwurf dazu, der radikaler (und heutiger) kaum sein kann, liefert Heiner M\u00fcller. Sein<strong><em>Macbeth<\/em><\/strong>&nbsp;(nach Shakespeare) erz\u00e4hlt vom unbedingten Willen zur Macht. Gewalt zieht Gewalt nach sich, Mord folgt auf Mord. Regie f\u00fchrt Simone Blattner. Dagegen \u00fcbersetzt&nbsp;<strong><em>The&nbsp;boys&nbsp;are&nbsp;kissing<\/em><\/strong>&nbsp;utopisches Denken in ein kom\u00f6diantisches Well-Made-Play.&nbsp;Dass zwei Schuljungen&nbsp;sich gek\u00fcsst haben sollen, wird zum Ausgangspunkt von Verwicklungen&nbsp;h\u00f6chst verschiedener Elternpaare. Zwei Drag-Engel kommentieren das Geschehen, Oberspielleiterin Brit&nbsp;Bartkowiak&nbsp;inszeniert. Von sich verschlie\u00dfenden Horizonten und Zusammenh\u00e4ngen, die sich aufl\u00f6sen, handelt Tschechows&nbsp;<strong><em>Drei Schwestern<\/em><\/strong>. Regie f\u00fchrt, zum ersten Mal in&nbsp;Karlsruhe,&nbsp;die mit dem FAUST-Preis ausgezeichnete Regisseurin&nbsp;Jana&nbsp;Vetten.&nbsp;<strong><em>Deutsches Krankes Haus<\/em><\/strong>&nbsp;\u00fcberf\u00fchrt das Verh\u00e4ltnis von Zukunft und Endlichkeit in Praxis. Auf Basis eigener Recherchen erz\u00e4hlt&nbsp;der Autor, Regisseur und Arzt&nbsp;Tu\u011fsalMo\u011ful&nbsp;von der \u00d6konomisierung des&nbsp;Gesundheitssystems und den Hindernissen, die ausl\u00e4ndischen, hierzulande&nbsp;dringend ben\u00f6tigten&nbsp;\u00c4rzt:innen&nbsp;in den Weg gelegt werden.&nbsp;Und im Kleinen Haus endet die Spielzeit mit einemSchauspieler:innenfest: Mira Stadler inszeniert Edward Albees&nbsp;<strong><em>Wer hat Angst vor Virginia Woolf&#8230;?&nbsp;<\/em><\/strong><strong><em>(Who\u2019s&nbsp;Afraid&nbsp;of&nbsp;Virginia Woolf?)<\/em><\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Insel gibt Antonina Br\u00fchl ihr Karlsruher Regiedeb\u00fct mit einer Adaption von Stanislaw Lems&nbsp;Sci-Fi-Klassiker&nbsp;<strong><em>Solaris<\/em><\/strong>, eines Romans, der die Grenzen eines (unseres) auf Aneignung beruhenden Verh\u00e4ltnisses zur Welt befragt.&nbsp;<strong><em>Verehrtes Publikum<\/em><\/strong>&nbsp;hei\u00dft die Zaubershow von&nbsp;Redjep&nbsp;Hajder&nbsp;im Neuen Entr\u00e9e, mit der er auf den Spuren von Thomas Manns&nbsp;<em>Mario und der Zauberer<\/em>&nbsp;untersucht, wie wir uns auch politisch in den Bann ziehen lassen. Und die mobile Produktion&nbsp;<strong><em>Im Bruch mit der Welt<\/em><\/strong>&nbsp;geht von der Beobachtung aus, dass Karlsruhe und Baden in den 70er- und 80er-Jahren&nbsp;f\u00fcr Links- und Rechtsextremisten&nbsp;ein Brennpunkt war. Woher r\u00fchrten diese Radikalisierungen, wie verkn\u00fcpften sie sich, und was davon schreibt sich wie ins Heute fort?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Erstmals seit seinem Amtsantritt 2024 beim&nbsp;<strong>Staatsballett Karlsruhe<\/strong>&nbsp;setzt Ballettdirektor Raimondo Rebeck bei einer Neukreation und Urauff\u00fchrung den Schwerpunkt auf Kinder und Familien: In ihrer ersten abendf\u00fcllenden Kreation&nbsp;<strong><em>Cinderella<\/em><\/strong>, der Er\u00f6ffnungspremiere des Staatsballett in der Spielzeit 2026\/27, erz\u00e4hlt die Hauschoreografin Kristina Paulin das weltber\u00fchmte M\u00e4rchen von&nbsp;<em>Aschenputtel<\/em>&nbsp;als die Geschichte zweier Menschen, die nirgends zuhause sind \u2013 Cinderella im eigenen Haus, der Prinz im Palast. Ein opulent ausgestattetes M\u00e4rchen f\u00fcr die ganze Familie, das, live begleitet von der Badischen Staatskapelle, Alltag und Zauber verbindet und die Magie der wahren Begegnung feiert. Mit&nbsp;<strong><em>Black Lights<\/em>&nbsp;<\/strong>zeigt das Staatsballett einen Dreiteiler ganz im Zeichen der Vielseitigkeit von Bewegungssprachen, der insbesondere durch die musikalischen und \u00e4sthetischen Themen Jugendliche als das Publikum von heute ansprechen soll. Die Urauff\u00fchrung&nbsp;<em>Wings<\/em><em>&nbsp;of&nbsp;Silk<\/em>&nbsp;von Ballettdirektor Raimondo Rebeck verwandelt Klaviermusik von Philip Glass in eine Kontemplation \u00fcber die Bedeutung purer Sch\u00f6nheit. Jonathan dos Santos widmet seine Kreation&nbsp;<em>WILD 27<\/em>&nbsp;den jungen, wilden und hochbegabten&nbsp;Musiker:innen&nbsp;des \u201eClub 27\u201c und ihrer Bedeutung f\u00fcr die Rock- und Popgeschichte. Und mit&nbsp;<em>Cacti<\/em>&nbsp;von Alexander Ekman ist die weltweit erfolgreiche humorvolle Persiflage auf das Selbstverst\u00e4ndnis von Kunst und Kunstkritik erstmals in Karlsruhe zu erleben. Die Reihe zur Nachwuchsf\u00f6rderung&nbsp;<strong><em>Made in KA \u2013 Junge Choreografien aus Karlsruhe<\/em><\/strong>&nbsp;wird fortgesetzt. Mitglieder des Staatsballett erhalten eine Plattform f\u00fcr erste und neue Werke als&nbsp;Choreograf:innen. Ein innovatives Format, das Raum f\u00fcr Neues und Experimentelles schafft und nicht nur die Kreativit\u00e4t, Eigenst\u00e4ndigkeit und das choreografische Potenzial junger&nbsp;K\u00fcnstler:innen&nbsp;f\u00f6rdert, sondern auch den Austausch mit den wissenschaftlichen Institutionen Karlsruhes. In Verbindung mit&nbsp;<em>den Gastspielen der Akademie des Tanzes Mannheim<\/em>&nbsp;setzt sich das Staatsballett als treibende Kraft im S\u00fcdwesten f\u00fcr die n\u00e4chste Generation von Tanzschaffenden ein. Durch seine explizite Nachwuchsf\u00f6rderung st\u00e4rkt das Staatsballett Karlsruhe den Tanzstandort Karlsruhe und Baden-W\u00fcrttemberg, mit einer Strahlkraft, die regional und \u00fcberregional wirkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Begleitprogramm setzt das Staatsballett auf Kontinuit\u00e4t und Publikumsn\u00e4he: Der Ballett-Talk&nbsp;<strong><em>Tanz \u00e0 la carte<\/em><\/strong>&nbsp;sowie die offenen Trainings und Workshops&nbsp;<strong><em>Einfach tanzen!<\/em><\/strong><em>&nbsp;<\/em>im Ballettsaal werden ebenso weitergef\u00fchrt wie als Abschluss der Spielzeit die&nbsp;<strong><em>Tanz-Fest-Woche<\/em><\/strong>&nbsp;mit einem Ballett-Gastspiel und der internationalen&nbsp;<em>Ballettgala<\/em>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Abschied von GMD Georg Fritzsch pr\u00e4gt die Spielzeit 2026\/27 mit der\u00a0<strong>Badischen Staatskapelle<\/strong>. Er wird das\u00a0<strong><em>1. Sinfoniekonzert<\/em><\/strong>\u00a0(u. a. Richard Strauss\u2018\u00a0<em>Vier letzte Lieder<\/em>\u00a0mit der international gefeierten Solistin\u00a0GoldaSchultz sowie\u00a0Dvo\u0159\u00e1ks\u00a0<em>Sinfonie \u201eAus der neuen Welt\u201c<\/em>), das\u00a0<strong><em>3. Sonderkonzert<\/em><\/strong>\u00a0mit einem Beethoven-Fest zum 200. Todestag des Komponisten (mit Ch\u00f6ren aus der Stadt und circa 350-450\u00a0S\u00e4nger:innen) und schlie\u00dflich das\u00a0<strong><em>8. Sinfoniekonzert<\/em>\u00a0<\/strong>sowie das\u00a0<strong><em>5. Sonderkonzert<\/em><\/strong>\u00a0dirigieren \u2013 Letzteres mit seinem Abschiedsst\u00fcck, der\u00a0<em>8. Sinfonie<\/em>\u00a0von Anton Bruckner. Dar\u00fcber hinaus hat Georg Fritzsch einige seiner Vorg\u00e4nger zur Badischen Staatskapelle eingeladen: So wird Christof Prick (GMD 1977 \u2013 1986) im\u00a0<strong><em>2. Sinfoniekonzert<\/em><\/strong>\u00a0u.a. Hector Berlioz\u2018\u00a0<em>Symphonie\u00a0fantastique<\/em>\u00a0dirigieren.\u00a0Kazushi\u00a0Ono (GMD 1996 \u2013 2002) wird das\u00a0<strong><em>4. Sinfoniekonzert<\/em><\/strong>\u00a0leiten, mit Gustav Mahlers\u00a0<em>5. Sinfonie<\/em>\u00a0und Mozarts\u00a0<em>Violinkonzert KV 218<\/em>\u00a0mit dem jungen Solisten Jacques\u00a0Forstier. Justin Brown (GMD 2008 \u2013 2020) \u00fcbernimmt das\u00a0<strong><em>1. Sonderkonzert<\/em><\/strong>, in dem zum 150. Jahrestag der Urauff\u00fchrung von Johannes Brahms\u2018<em>1. Sinfonie<\/em>\u00a0in Karlsruhe das Originalprogramm von 1876 noch einmal erklingen wird. Kapellmeister Johannes Willig leitet das\u00a0<strong><em>5. Sinfoniekonzert<\/em><\/strong>, in dem neben Franz Liszts Sinfonischer Dichtung\u00a0<em>Prometheus\u00a0<\/em>auch das\u00a0<em>Klavierkonzert op. 1<\/em>\u00a0von Hermann Levi (dem pr\u00e4genden Hofkapellmeister in Karlsruhe 1864 \u2013 1872) mit dem Solisten Oliver Triendl sowie die\u00a0<em>Gaelic\u00a0Symphony<\/em>\u00a0der amerikanischen Komponistin Amy Beach erklingen werden.Yura\u00a0Yang (Kapellmeisterin 2020 \u2013 2024), dirigiert im\u00a0<strong><em>6. Sinfoniekonzert<\/em><\/strong>\u00a0Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Henri\u00a0Tomasi\u00a0sowie Robert Schumann. Dar\u00fcber hinaus begr\u00fc\u00dft die Badische Staatskapelle die Dirigenten John Fiore zum\u00a0<strong><em>3. Sinfoniekonzert<\/em><\/strong>, sowie Jonathan Stockhammer zum\u00a0<strong><em>7. Sinfoniekonzert<\/em><\/strong>, das sich im Rahmen der Wochen der Nachhaltigkeit dem Thema \u201eAntarktis\u201c widmen wird \u2013 u. a. mit der\u00a0<em>Sinfonia\u00a0antartica<\/em>\u00a0von Ralph Vaughan Williams und der Urauff\u00fchrung\u00a0<em>Antarctic\u00a0Air: Melting Mirror<\/em>\u00a0des deutschen Komponisten Daniel Michael Kaiser. Zus\u00e4tzlich wird es unter dem Titel\u00a0<em>A Night at\u00a0the\u00a0Oscars<\/em>\u00a0im\u00a0<strong><em>4. Sonderkonzert<\/em><\/strong>\u00a0oscarpr\u00e4mierteFilmmusik zu h\u00f6ren geben \u2013 ein Wunschprojekt gleicherma\u00dfen vom Publikum wie vom Orchester. Au\u00dferdem kann die Badische Staatskapelle in den etablierten Reihen der\u00a0<strong><em>Extrakonzerte<\/em><\/strong>,\u00a0<strong><em>Kammerkonzerte<\/em><\/strong>,\u00a0<strong><em>NachtKl\u00e4nge<\/em><\/strong>,<strong><em>Kinderkonzerte<\/em><\/strong>\u00a0und\u00a0<strong><em>Klang\u00d6ffner<\/em><\/strong>\u00a0eine thematische Bandbreite vom Barock bis in die Gegenwart pr\u00e4sentieren. Neben der\u00a0<em>Gaelic\u00a0Symphony<\/em>\u00a0von Amy Beach werden in den Kammerkonzerten Werke von vier weiteren Komponistinnen erklingen. Mit den von Thomas\u00a0Siffling\u00a0erfolgreich kuratierten\u00a0<strong><em>Jazz Nights<\/em><\/strong>\u00a0wird die programmatische Vielfalt der Konzertsparte schlie\u00dflich abgerundet.<\/p>\n\n\n\n<p>Gemeinsamkeit zu schaffen und dabei Mut zur Individualit\u00e4t zu st\u00e4rken pr\u00e4gt die Perspektive im&nbsp;<strong>Jungen Staatstheater&nbsp;<\/strong>\u2013 und aus der Vergangenheit f\u00fcr die Zukunft zu lernen: So erz\u00e4hlt die Urauff\u00fchrung<strong><em>familienalbum.karlsruhe<\/em><\/strong>&nbsp;(12+) von Lisa Sommerfeldt vom j\u00fcdischen Karlsruher Komponisten und Architekten Richard Fuchs, und verbindet Familien- mit Stadtgeschichte zu einem recherchebasierten Schauspiel mit Musik von Paul Brody. Ein St\u00fcck gegen das Vergessen f\u00fcr&nbsp;Sch\u00fcler:innen&nbsp;und Familien, das in Kooperation mit dem Digitaltheater entsteht. Zu einer Zeitreise l\u00e4dt auch das Solo&nbsp;<strong><em>K\u00f6nig Kristina<\/em>&nbsp;<\/strong>(14+)<strong>&nbsp;<\/strong>ein: das Portr\u00e4t einer Herrscherin aus dem 17. Jahrhundert wirft zahlreiche Fragen nach Macht, Verantwortung und Selbstbestimmung auf, die immer aktuell bleiben. Anl\u00e4sslich des 15-j\u00e4hrigen Bestehens des Jungen Staatstheaters ist das Familienst\u00fcck zur Winterzeit auf der B\u00fchne im Gro\u00dfen Haus zu sehen: In&nbsp;<strong><em>Der Zauberer von Oz<\/em><\/strong>&nbsp;(6+) folgt das Publikum Dorothy und ihren&nbsp;Gef\u00e4hrt:innen&nbsp;auf der Suche nach Verstand, Herz und Mut und stellt Freundschaft, Selbstvertrauen und den Blick hinter Illusionen in den Mittelpunkt. Ins Klassenzimmer geht es anschlie\u00dfend mit&nbsp;<strong><em>Ganzk\u00f6rperparty<\/em><\/strong>&nbsp;\u2013 das neue St\u00fcck von&nbsp;Fayer&nbsp;Koch f\u00fcr Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren setzt sich interaktiv mit&nbsp;trans*-Sein und K\u00f6rperwahrnehmung auseinander, wobei die Klasse selbst zum Resonanzraum wird.&nbsp;<strong><em>Wutmonster&nbsp;<\/em><\/strong>ist eine Urauff\u00fchrung f\u00fcr Kinder ab 4 Jahren \u00fcber Wut und starke Emotionen, das in einem weitgehend sprachfreien, k\u00f6rperbetonten Spiel sinnlich erfahrbar wird. Es schafft einen Raum, in dem Gef\u00fchle verstanden und zugelassen werden k\u00f6nnen. Die visuell starke Adaption von Jules Vernes&nbsp;<strong><em>20.000 Meilen unter dem Meer<\/em>&nbsp;<\/strong>(10+) verbindet Abenteuerlust, Tiefsee und Entdeckergeist mit Fragen zu Umweltschutz, Klimawandel und dem Umgang mit dem Fremden. Mit der Befragung von Brechts St\u00fcck<strong>&nbsp;<em>Mann ist Mann<\/em>&nbsp;<\/strong>(13+)<strong>&nbsp;<\/strong>werden Anpassung, Rollenbilder und gesellschaftlicher Druck sichtbar. Die k\u00fcnstlerische Audiodeskription erweitert das Projekt als \u00e4sthetische und barrierefreie Forschung. Im Freiraum entsteht mit&nbsp;<strong><em>Das verr\u00e4terische Herz<\/em>&nbsp;<\/strong>(12+) ein dichter Monolog nach E. A. Poe zwischen True Crime und Horror, der die Atmosph\u00e4re im Keller der Spielst\u00e4tte Insel intensiv nutzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Digitaltheater begibt sich in seiner Urauff\u00fchrung&nbsp;<strong><em>Karneval der Tiere &#8211; Eine XR-Experience \u00fcber das Verschwinden<\/em><\/strong>&nbsp;in Kooperation mit dem Naturkundemuseum exklusiv vor Ort in eine geheime Ausstellung \u2013 nach Museumsschluss, und gef\u00fchrt von Schauspieler Gunnar Schmidt als einem besonderen Nachtw\u00e4chter. F\u00fcr einen Abend werden mithilfe einer&nbsp;Extended-Reality-Brille durch den Menschen ausgerottete Arten wieder lebendig, begleitet von der ber\u00fchmten, hierf\u00fcr neu bearbeiteten Musik von Camille Saint-Sa\u00ebns. Mit der noch viel dunkleren Natur des Menschen besch\u00e4ftigt sich&nbsp;<strong><em>Saal 600<\/em><\/strong>, eine dokumentarische Sprechoper \u00fcber die N\u00fcrnberger Prozesse. Sie stellen einen Meilenstein in der Rechtsgeschichte dar, denn zum ersten Mal wurden Kriegsverbrecher juristisch zur Verantwortung gezogen. Der viersprachige Prozess wird aus der Sicht der&nbsp;Simultandolmetscher:innen&nbsp;erz\u00e4hlt, durch deren M\u00fcnder die Welt erstmals das ganze Ausma\u00df der NS-Verbrechen erfuhr.&nbsp;Die Musik dieser Sprechoper wurde von Paul Brody aus den originalen Tonaufnahmen des Prozesses he\u00adrausgearbeitet und entlarvt die unertr\u00e4gliche Sachlichkeit der Ange\u00adklagten-Berichte. Traumhaft-bet\u00f6rend wird es in der Urauff\u00fchrung&nbsp;<strong><em>Metamorphosen<\/em><\/strong>&nbsp;nach Ovid: Der Soloabend mit Anne M\u00fcller ist eine Ode an die Verwandlung und nimmt das Publikum bei laufendem Vorstellungsbetrieb mit auf eine Backstage-Reise durch das Theater \u2013 immer auf der Suche nach un\u00fcblichen Orten und dem Moment, in dem sich Gegenwart und Realit\u00e4t in etwas Sch\u00f6neres verwandeln. Zwei erfolgreiche Formate gehen au\u00dferdem aufgrund der gro\u00dfen Nachfrage in ihre dritte Spielzeit: Bei&nbsp;<strong><em>Let\u2019s<\/em><\/strong><strong><em>&nbsp;Play<\/em><\/strong>&nbsp;wird wieder im Neuen Entr\u00e9e gezockt, und die Partyreihe&nbsp;<strong><em>DANCE!<\/em><\/strong>&nbsp;wird erneut die B\u00fchne zum Dancefloor verwandeln und mit Live-Visuals&nbsp;in unvergleichliche Atmosph\u00e4re tauchen \u2013 einmal sogar auf der ganz gro\u00dfen B\u00fchne.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vielfalt des Programms beweist: Das Staatstheater bleibt in der Spielzeit 2026\/27 k\u00fcnstlerisch in Bewegung \u2013 aber auch strukturell bleiben Ver\u00e4nderungen an der Tagesordnung: Mit Blick auf die Anforderungen der kommenden Jahre und die sichtbaren Fortschritte auf dem Weg zum Neuen Staatstheater wird die Zukunft des Hauses bereits heute konkret erfahrbar.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnser Blick auf die Zukunft ist mit Vorfreude auf die M\u00f6glichkeiten verbunden, die perspektivisch das Neue Staatstheater er\u00f6ffnen wird. Darauf arbeiten wir hin. Zugleich ist diese Motivation deutlich getr\u00fcbt durch den Fakt, dass das gesamte Haus mit immensen Herausforderungen im Umgang mit reduzierten Zusch\u00fcssen konfrontiert ist\u201c, konstatiert der&nbsp;Kaufm\u00e4nnische Intendant Johannes Graf-Hauber. \u201eDie&nbsp;Finanzierung der neuen Spielzeit ist jedoch gesichert.\u201c Die turnusgem\u00e4\u00df anstehenden Preiserh\u00f6hungen werden in der kommenden Spielzeit etwas st\u00e4rker ausfallen, und auch mithilfe von&nbsp;Dynamic&nbsp;Pricing&nbsp;werden weitere M\u00f6glichkeiten ausgesch\u00f6pft. \u201eDennoch k\u00f6nnen wir&nbsp;weiterhin auch g\u00fcnstige Tickets anbieten\u201c, versichert Graf-Hauber. Eine klare Verbesserung im Service f\u00fcr das Publikum bringt die Einf\u00fchrung einer weiteren Zahlungsm\u00f6glichkeit im Webshop: Dort ist nun PayPal als schnelle und sichere Zahlungsm\u00f6glichkeit verf\u00fcgbar.&nbsp;Und mithilfe der auf der Webseite integrierten Smart Mobility&nbsp;Map&nbsp;(smap)&nbsp;<a>des Durlacher Partner-Unternehmens&nbsp;<\/a>raumobil&nbsp;l\u00e4sst sich bereits jetzt die Anreise zu den einzelnen Spielorten einfach und nachhaltig planen, denn das Theaterticket ist auch weiterhin gleichzeitig KVV-Ticket.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAn unserem Service wird grunds\u00e4tzlich nicht gespart, im Gegenteil: Wir bieten weiterhin das volle Abonnementprogramm an, und sch\u00f6pfen zudem mit der sparten\u00fcbergreifenden Zusammenarbeit die besonderen M\u00f6glichkeiten unseres Mehrspartenhauses aus\u201c, betont die K\u00fcnstlerische Betriebsdirektorin Uta-Christine Deppermann. \u201eDennoch werden wir mit Blick auf die Spielzeit 2027\/28 und die anstehende Interimsphase in Zukunft mit Einschr\u00e4nkungen leben m\u00fcssen, und weniger Neuproduktionen anbieten k\u00f6nnen. Umso erfreulicher ist es, dass die Fortf\u00fchrung der Kooperationen mit anderen gro\u00dfen Kulturinstitutionen wie dem Zentrum f\u00fcr Kultur und Medien (ZKM) oder dem Naturkundemuseum unsere Vernetzung innerhalb der Stadt weiter st\u00e4rkt.\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Unter dem Titel&nbsp;<strong><em>Aussichten<\/em><\/strong>&nbsp;stellen am 12.5. um 19 Uhr im Kleinen Haus alle Spartenleitungen ihren Spielplan vor \u2013 f\u00fcr&nbsp;Besucher:innengruppen,&nbsp;Abonnent:innen&nbsp;und generell alle Interessierten. Im Anschluss ist das Publikum eingeladen sich mit der Theaterleitung und den Spartenleitungen \u00fcber das Programm auszutauschen, Erlebtes und Vorfreude miteinander zu teilen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der offizielle Startschuss f\u00fcr die neue Spielzeit f\u00e4llt wie gewohnt mit dem gro\u00dfen&nbsp;<strong><em>Theaterfest<\/em><\/strong>&nbsp;am 19. September auf dem Hermann-Levi-Platz und im Haupthaus. Der Vorverkauf f\u00fcr ausgew\u00e4hlte Vorstellungen der 49. Internationalen H\u00e4ndel-Festspiele 2027 ist bereits gestartet. Die gesamte neue Spielzeit geht ab dem 1. Juli in den Verkauf.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Tageskasse am K. wird k\u00fcnftig ver\u00e4nderte \u00d6ffnungszeiten haben \u2013 bei weiterhin voller Erreichbarkeit:<\/p>\n\n\n\n<p>Tageskasse im K. und Hotline sind Montag, Dienstag, Donnerstag &amp; Freitag von 10-18 Uhr ge\u00f6ffnet, am Mittwoch &amp; Samstag von 10 \u2013 13 Uhr. Unter der Mailadresse&nbsp;<a href=\"mailto:tickets@staatstheater.karlsruhe.de\">tickets@staatstheater.karlsruhe.de<\/a>&nbsp;k\u00f6nnen durchgehend Anfragen gestellt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das gesamte Programm und weitere Informationen gibt es zu entdecken unter:<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.staatstheater-karlsruhe.de\/programm\/vorschau26-27\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">staatstheater-karlsruhe.de<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In einer Pressekonferenz stellte die K\u00fcnstlerische Leitung des Staatstheaters Karlsruhe das\u00a0Programm der Spielzeit 2026\/27\u00a0vor. F\u00fcr ihre dritte gemeinsame Spielzeit stellen die k\u00fcnstlerischen K\u00f6pfe des Badischen Staatstheaters ein Programm vor, das Linien und Leitgedanken fortf\u00fchrt und dabei auch die mittlerweile vielf\u00e4ltigen Erfahrungen und den regen Austausch mit dem Publikum einflie\u00dfen l\u00e4sst: \u201eWir sehen uns als eine [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1680,"featured_media":78037,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0},"categories":[2815],"tags":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v20.5 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Badisches Staatstheater Karlsruhe pr\u00e4sentiert Spielplan 2026\/27 | szenik<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"n einer Pressekonferenz stellte die K\u00fcnstlerische Leitung des Staatstheaters Karlsruhe das\u00a0Programm der Spielzeit 2026\/27\u00a0vor.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/badisches-staatstheater-karlsruhe-praesentiert-spielplan-2026-27-78036\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Badisches Staatstheater Karlsruhe pr\u00e4sentiert Spielplan 2026\/27 | szenik\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"n einer Pressekonferenz stellte die K\u00fcnstlerische Leitung des Staatstheaters Karlsruhe das\u00a0Programm der Spielzeit 2026\/27\u00a0vor.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/badisches-staatstheater-karlsruhe-praesentiert-spielplan-2026-27-78036\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"szenik\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/szenik.eu\/\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2026-06-01T13:34:50+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2026-06-01T13:34:53+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/bast_pk_spielzeit2627_07-05-26_ako_0113_b_69fc97cba37a82.93019140-scaled.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"2560\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1470\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"sarahk\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@Szenik\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@Szenik\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"sarahk\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"15\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/badisches-staatstheater-karlsruhe-praesentiert-spielplan-2026-27-78036#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/badisches-staatstheater-karlsruhe-praesentiert-spielplan-2026-27-78036\"},\"author\":{\"name\":\"sarahk\",\"@id\":\"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/#\/schema\/person\/81e9d00e9b1306e18e10ca1e4bed6465\"},\"headline\":\"Badisches Staatstheater Karlsruhe pr\u00e4sentiert Spielplan 2026\/27\",\"datePublished\":\"2026-06-01T13:34:50+00:00\",\"dateModified\":\"2026-06-01T13:34:53+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/badisches-staatstheater-karlsruhe-praesentiert-spielplan-2026-27-78036\"},\"wordCount\":3225,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/#organization\"},\"articleSection\":[\"Kurz &amp; knackig\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/badisches-staatstheater-karlsruhe-praesentiert-spielplan-2026-27-78036#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/badisches-staatstheater-karlsruhe-praesentiert-spielplan-2026-27-78036\",\"url\":\"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/badisches-staatstheater-karlsruhe-praesentiert-spielplan-2026-27-78036\",\"name\":\"Badisches Staatstheater Karlsruhe pr\u00e4sentiert Spielplan 2026\/27 | szenik\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/#website\"},\"datePublished\":\"2026-06-01T13:34:50+00:00\",\"dateModified\":\"2026-06-01T13:34:53+00:00\",\"description\":\"n einer Pressekonferenz stellte die K\u00fcnstlerische Leitung des Staatstheaters Karlsruhe das\u00a0Programm der Spielzeit 2026\/27\u00a0vor.\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/badisches-staatstheater-karlsruhe-praesentiert-spielplan-2026-27-78036#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/badisches-staatstheater-karlsruhe-praesentiert-spielplan-2026-27-78036\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/badisches-staatstheater-karlsruhe-praesentiert-spielplan-2026-27-78036#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\/\/www.szenik.eu\/de\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Badisches Staatstheater Karlsruhe pr\u00e4sentiert Spielplan 2026\/27\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/\",\"name\":\"szenik\",\"description\":\"Le Meilleur des sc\u00e8nes au coeur de l&#039;Europe\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/#organization\",\"name\":\"Szenik\",\"url\":\"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/logo-square.png\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/logo-square.png\",\"width\":512,\"height\":512,\"caption\":\"Szenik\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\"},\"sameAs\":[\"https:\/\/www.facebook.com\/szenik.eu\/\",\"https:\/\/twitter.com\/Szenik\",\"https:\/\/www.instagram.com\/szenik_magazine\/\",\"https:\/\/www.youtube.com\/user\/SzenikEU\/\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/#\/schema\/person\/81e9d00e9b1306e18e10ca1e4bed6465\",\"name\":\"sarahk\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/1e5f6f691c4a068f4814bda15b8400ca?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/1e5f6f691c4a068f4814bda15b8400ca?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"sarahk\"}}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Badisches Staatstheater Karlsruhe pr\u00e4sentiert Spielplan 2026\/27 | szenik","description":"n einer Pressekonferenz stellte die K\u00fcnstlerische Leitung des Staatstheaters Karlsruhe das\u00a0Programm der Spielzeit 2026\/27\u00a0vor.","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/badisches-staatstheater-karlsruhe-praesentiert-spielplan-2026-27-78036","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Badisches Staatstheater Karlsruhe pr\u00e4sentiert Spielplan 2026\/27 | szenik","og_description":"n einer Pressekonferenz stellte die K\u00fcnstlerische Leitung des Staatstheaters Karlsruhe das\u00a0Programm der Spielzeit 2026\/27\u00a0vor.","og_url":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/badisches-staatstheater-karlsruhe-praesentiert-spielplan-2026-27-78036","og_site_name":"szenik","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/szenik.eu\/","article_published_time":"2026-06-01T13:34:50+00:00","article_modified_time":"2026-06-01T13:34:53+00:00","og_image":[{"width":2560,"height":1470,"url":"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/bast_pk_spielzeit2627_07-05-26_ako_0113_b_69fc97cba37a82.93019140-scaled.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"sarahk","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@Szenik","twitter_site":"@Szenik","twitter_misc":{"Verfasst von":"sarahk","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"15\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/badisches-staatstheater-karlsruhe-praesentiert-spielplan-2026-27-78036#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/badisches-staatstheater-karlsruhe-praesentiert-spielplan-2026-27-78036"},"author":{"name":"sarahk","@id":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/#\/schema\/person\/81e9d00e9b1306e18e10ca1e4bed6465"},"headline":"Badisches Staatstheater Karlsruhe pr\u00e4sentiert Spielplan 2026\/27","datePublished":"2026-06-01T13:34:50+00:00","dateModified":"2026-06-01T13:34:53+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/badisches-staatstheater-karlsruhe-praesentiert-spielplan-2026-27-78036"},"wordCount":3225,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/#organization"},"articleSection":["Kurz &amp; knackig"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.szenik.eu\/de\/badisches-staatstheater-karlsruhe-praesentiert-spielplan-2026-27-78036#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/badisches-staatstheater-karlsruhe-praesentiert-spielplan-2026-27-78036","url":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/badisches-staatstheater-karlsruhe-praesentiert-spielplan-2026-27-78036","name":"Badisches Staatstheater Karlsruhe pr\u00e4sentiert Spielplan 2026\/27 | szenik","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/#website"},"datePublished":"2026-06-01T13:34:50+00:00","dateModified":"2026-06-01T13:34:53+00:00","description":"n einer Pressekonferenz stellte die K\u00fcnstlerische Leitung des Staatstheaters Karlsruhe das\u00a0Programm der Spielzeit 2026\/27\u00a0vor.","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/badisches-staatstheater-karlsruhe-praesentiert-spielplan-2026-27-78036#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.szenik.eu\/de\/badisches-staatstheater-karlsruhe-praesentiert-spielplan-2026-27-78036"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/badisches-staatstheater-karlsruhe-praesentiert-spielplan-2026-27-78036#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/www.szenik.eu\/de"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Badisches Staatstheater Karlsruhe pr\u00e4sentiert Spielplan 2026\/27"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/#website","url":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/","name":"szenik","description":"Le Meilleur des sc\u00e8nes au coeur de l&#039;Europe","publisher":{"@id":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/#organization","name":"Szenik","url":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/logo-square.png","contentUrl":"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/logo-square.png","width":512,"height":512,"caption":"Szenik"},"image":{"@id":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/szenik.eu\/","https:\/\/twitter.com\/Szenik","https:\/\/www.instagram.com\/szenik_magazine\/","https:\/\/www.youtube.com\/user\/SzenikEU\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/#\/schema\/person\/81e9d00e9b1306e18e10ca1e4bed6465","name":"sarahk","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/1e5f6f691c4a068f4814bda15b8400ca?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/1e5f6f691c4a068f4814bda15b8400ca?s=96&d=mm&r=g","caption":"sarahk"}}]}},"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/bast_pk_spielzeit2627_07-05-26_ako_0113_b_69fc97cba37a82.93019140-scaled.jpg","amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/wp-json\/\/wp\/v2\/posts\/78036"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/wp-json\/\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/wp-json\/\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/wp-json\/\/wp\/v2\/users\/1680"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/wp-json\/\/wp\/v2\/comments?post=78036"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/wp-json\/\/wp\/v2\/posts\/78036\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":78039,"href":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/wp-json\/\/wp\/v2\/posts\/78036\/revisions\/78039"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/wp-json\/\/wp\/v2\/media\/78037"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/wp-json\/\/wp\/v2\/media?parent=78036"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/wp-json\/\/wp\/v2\/categories?post=78036"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/wp-json\/\/wp\/v2\/tags?post=78036"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}