{"id":72964,"date":"2025-05-12T12:16:53","date_gmt":"2025-05-12T10:16:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.szenik.eu\/?p=72964\/"},"modified":"2025-05-12T12:16:57","modified_gmt":"2025-05-12T10:16:57","slug":"badisches-staatstheater-karlsruhe-praesentiert-spielplan-2025-26","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/badisches-staatstheater-karlsruhe-praesentiert-spielplan-2025-26-72964","title":{"rendered":"<a><strong>Badisches Staatstheater Karlsruhe pr\u00e4sentiert Spielplan 2025\/26<\/strong><\/a>"},"content":{"rendered":"\n<p>Mit der Spielplanpr\u00e4sentation der k\u00fcnstlerischen Leitungsteams f\u00fcr die kommende Spielzeit geht ein gro\u00dfer Dank der Theaterleitung einher an Publikum,&nbsp;Unterst\u00fctzer:innen&nbsp;und Presse \u2013 f\u00fcr die Zugewandtheit, Begeisterungsf\u00e4higkeit und Freude am Dialog, die sich im bisherigen Verlauf der ersten Spielzeit in der neuen Konstellation gezeigt haben. Intendant Christian Firmbach konstatiert: \u201eSie haben uns einen Neustart bereitet, wie wir ihn uns sch\u00f6ner nicht h\u00e4tten vorstellen k\u00f6nnen. Die Offenheit und das Interesse, das wir von allen Seiten erfahren, ermutigen uns dazu, die eingeschlagenen programmatischen Linien und Ideen fortzusetzen.\u201c Besonders das gro\u00dfe Interesse an unbekannten Werken oder neuen Formaten, wie auch die zunehmende Vernetzung mit der Stadt und ihren Institutionen stellen eine gro\u00dfe Best\u00e4tigung der bisherigen Arbeit dar. Auch k\u00fcnftig sollen Repertoire-Lieblinge und Unbekanntes ver\u00adeint werden, und durch sparten\u00fcbergreifende Zusammenarbeit die besonderen M\u00f6glichkeiten eines Mehrspartenhauses ausgesch\u00f6pft werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die&nbsp;<strong>Oper<\/strong>&nbsp;er\u00f6ffnet ihre Saison mit Jean-Philippe Rameaus lange Zeit verschollener Oper&nbsp;<strong><em>Les<\/em><\/strong><strong><em>&nbsp;Bor\u00e9ades<\/em><\/strong>, die die Programmlinie unbekannter franz\u00f6sischer Werke fortsetzt und auch die Ballettcompagnie in hohem Ma\u00dfe szenisch einbezieht: In der Inszenierung von Christoph von Bernuth erweist sich die gl\u00fccklich endende&nbsp;Trag\u00e9die&nbsp;als hochaktuelle Parabel auf die Macht der Aufkl\u00e4rung und als Kampfansage an alle Tyrannen dieser Welt. Die Karlsruher Wagner-Tradition wird mit&nbsp;<strong><em>Lohengrin<\/em><\/strong>fortgef\u00fchrt, eine Oper, die nicht nur durch die Romantik des Stoffs und der Musik besticht: Das Regieteam um Manuel Schmitt sieht darin eine eindringli\u00adche Mahnung vor politischen Verf\u00fchrungs\u00admechanismen. Im Januar kommen im Abstand einer Woche gleich zwei Opern zur Premiere: In der Reihe \u201eZukunft Oper\u201c steht im Kleinen Haus mit Missy&nbsp;Mazzolis&nbsp;Oper&nbsp;<strong><em>Breaking&nbsp;the&nbsp;Waves<\/em><\/strong>&nbsp;\u2013 nach dem Filmklassiker von Lars von Trier und in der Regie von Christoph von Bernuth \u2013 das Werk einer Komponistin auf dem Programm, in dem eindr\u00fccklich zu erleben ist, wie in einer bigotten d\u00f6rflichen Gemeinschaft eine junge Frau zur Au\u00dfenseiterin wird und sich aus Liebe aufopfert. Im Gro\u00dfen Haus schildert Andrea Schwalbach in Poulencs<strong><em>Dialogues<\/em><\/strong><strong><em>&nbsp;des&nbsp;Carm\u00e9lites<\/em><\/strong>&nbsp;das Schicksal einer Gruppe von Nonnen, die ihre religi\u00f6se \u00dcberzeugung und pers\u00f6nliche Freiheit nur durch den aufrechten Gang zum Schafott wahren k\u00f6nnen. Die 48. Internationalen H\u00e4ndel-Festspiele werden von Ren\u00e9 Jacobs und dem Freiburger Barockensemble mit&nbsp;<strong><em>Tamerlano<\/em><\/strong>&nbsp;er\u00f6ffnet:&nbsp;Kobie&nbsp;van Rensburg inszeniert die ungew\u00f6hnlich dramaturgisch und aussagekr\u00e4ftig angelegte H\u00e4ndel-Oper, deren Themen Tyrannei und innere Freiheit auch die Festspielprogrammatik inspirieren. In&nbsp;<strong><em>La&nbsp;straniera<\/em>&nbsp;<\/strong>von Vincenzo Bellini steht der Belcanto im Mittelpunkt, wenn in der halbszenischen Auff\u00fchrung von Tobias&nbsp;Ribitzki&nbsp;und unter musikalischer Leitung von Attilio Cremonesi mitrei\u00dfende Melodien und atemberaubende Koloraturen zu Geh\u00f6r kommen. In eine Sommernacht<em>&nbsp;<\/em>voller Zauber, Verf\u00fchrung und Humor entf\u00fchrt \u2013 nach Shakespeares popul\u00e4rer Vorlage \u2013 Benjamin Brittens beliebteste Oper&nbsp;<strong><em>A&nbsp;Midsummer&nbsp;Night\u2019s&nbsp;Dream<\/em><\/strong>: Ein turbulentes Ensemblest\u00fcck, das der belgische Regisseur Fran\u00e7ois de&nbsp;Carpentries&nbsp;voller Esprit und Charme in Szene setzt. Die italienische Farbe kommt mit Verdis Kassenschlager&nbsp;<strong><em>Rigoletto<\/em>&nbsp;<\/strong>auf den Spielplan: Aus den Reihen des Ensembles besetzt und inszeniert von Anna Drescher, erz\u00e4hlt dieser spannungsgeladene Opernkrimi von Vaterliebe, Verf\u00fchrungskunst und einer tragischen Verwechslung.<\/p>\n\n\n\n<p>Im&nbsp;<strong>Schauspiel<\/strong>&nbsp;wird die Spielzeit mit Henrik Ibsens Klassiker&nbsp;<strong><em>Peer Gynt<\/em>&nbsp;<\/strong>er\u00f6ffnet. Dessen Frage nach einem Kern des Selbst, nach Identit\u00e4t und Bei-Sich-Sein, \u00fcbersetzt Regisseurin Sarah Kurze visuell eindr\u00fccklich ins Heute: anhand der Differenz von analoger und virtueller Wirklichkeit.&nbsp;<strong><em>Prima Facie<\/em><\/strong>, inszeniert von Franziska Stuhr, erz\u00e4hlt von einer Anw\u00e4ltin, die Angeklagte gegen Missbrauchsvorw\u00fcrfe verteidigt. Als sie selbst Opfer einer Vergewaltigung wird, erlebt sie das Recht von einer anderen Seite. F\u00fcr ihre Inszenierung von \u00d6d\u00f6n von Horv\u00e1ths&nbsp;<strong><em>Geschichten aus dem Wiener Wald<\/em>&nbsp;<\/strong>kn\u00fcpfen Regisseur Tom K\u00fchnel und Komponist Johannes Hofmann an die zahlreichen Lieder an, die den Stoff durchziehen, und verwandeln das \u201eVolksst\u00fcck\u201c in eine Pop-Oper. In Aki Kaurism\u00e4kis&nbsp;<strong><em>Das M\u00e4dchen aus der Streichholzfabrik<\/em><\/strong><em>&nbsp;<\/em>wird nahezu kein Wort gesprochen: Adrian Figueroas Startpunkt f\u00fcr eine bildm\u00e4chtige Theateradaption von dem fr\u00fchen Film des finnischen Ausnahmeregisseurs. Wie sich ein Richter als T\u00e4ter entpuppt, davon erz\u00e4hlt Heinrich von Kleists&nbsp;<strong><em>Der&nbsp;zerbrochne&nbsp;Krug<\/em><\/strong>, inszeniert von Oberspielleiterin Brit&nbsp;Bartkowiak. Das Bild einer Gesellschaft im Streit \u00fcber Wahrheit und Wissenschaft zeichnet<strong><em>Moskitos<\/em><\/strong>, ein well-made-play der britischen Autorin Lucy&nbsp;Kirkwood&nbsp;(Regie: Anna&nbsp;Stiepani). Und zusammen mit Ensemblemitglied Anne M\u00fcller n\u00e4hert sich Jan Bosse auf theatrale Weise Abgr\u00fcnden und Komik in&nbsp;<strong><em>Man kann auch in die H\u00f6he fallen<\/em><\/strong>, dem j\u00fcngsten Roman Joachim Meyerhoffs.<\/p>\n\n\n\n<p>Das\u00a0<strong>Staatsballett Karlsruhe<\/strong>\u00a0er\u00f6ffnet seine Spielzeit mit Jean-Philippe Rameaus selten gespielter Barockoper\u00a0<strong><em>Les\u00a0Bor\u00e9ades<\/em><\/strong>\u00a0als Koproduktion mit der Oper. Der Doppelabend\u00a0<strong><em>La Dolce Vita<\/em>\u00a0<\/strong>vereint das humorvolle St\u00fcck\u00a0<em>B.R.I.S.A.<\/em>\u00a0des renommierten schwedischen Choreografen Johan Inger mit der Neukreation\u00a0<em>Fellini\u00a0<\/em>von Hauschoreografin Kristina Paulin als bildgewaltiger Hommage an den gro\u00dfen Filmregisseur Federico Fellini und das italienische Kino. Mit der Urauff\u00fchrung des abendf\u00fcllenden Handlungsballetts\u00a0<strong><em>Dracula<\/em><\/strong>\u00a0baut das Staatsballett seinen programmatischen Schwerpunkt auf einem erz\u00e4hlerischen Ballett-Theater weiter aus. Der britische Choreograf Kenneth\u00a0Tindall\u00a0verlagert den ber\u00fchmten Vampirmythos in die Modewelt des 21. Jahrhunderts. Die Komponistin Alexandra\u00a0Harwood\u00a0schreibt dazu ein Auftragswerk, das die Badische Staatskapelle live zum Klingen bringen wird. F\u00fcr die dritte Premiere\u00a0<strong><em>Statements<\/em><\/strong>\u00a0ist es Ballettdirektor Raimondo Rebeck gelungen, zum ersten Mal ein Werk des Jahrhundert-Choreografen\u00a0Ji\u0159\u00ed\u00a0Kyli\u00e1n\u00a0in Karlsruhe zu zeigen: Sein ikonografisches St\u00fcck\u00a0<em>Petite Mort<\/em>\u00a0wird kombiniert mit\u00a0<em>Blind Dreams<\/em>\u00a0von Raimondo Rebeck und einer Neukreation des Newcomers Houston Thomas. Ein dreiteiliger Ballettabend, der die Vielfalt choreografischer Aussagen zelebriert. Die publikumsnahen Vermittlungsformate, der Ballett-Talk\u00a0<strong><em>Tanz \u00e0 la carte<\/em><\/strong>\u00a0sowie die offenen Trainings und Workshops\u00a0<strong><em>Einfach tanzen!<\/em><\/strong><em>\u00a0<\/em>im Ballettsaal, werden ebenso weitergef\u00fchrt wie als Abschluss der Spielzeit die\u00a0<strong><em>Tanz-Fest-Woche<\/em><\/strong>\u00a0mit der internationalen\u00a0<em>Ballettgala<\/em>. F\u00fcr Kontinuit\u00e4t sorgen die Wiederaufnahmen des gefeierten Meisterwerks\u00a0<em>Romeo und Julia<\/em>\u00a0von Jean-Christophe\u00a0Maillot, der beliebten Familienproduktion\u00a0<em>Das M\u00e4dchen &amp; Der Nussknacker<\/em>\u00a0von Bridget\u00a0Breiner\u00a0und des erfolgreichen dreiteiligen Ballettabends\u00a0<em>Leuchtfeuer<\/em>. Auch die Nachwuchsf\u00f6rderung wird beim Staatsballett Karlsruhe weiterhin gro\u00dfgeschrieben und die\u00a0<em>Gastspiele der Akademie des Tanzes Mannheim<\/em>\u00a0im Kleinen Haus fortgesetzt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"681\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/pk_25-26_bast_09-05-25_ako_019_681e246e2f2e84.60756716-681x1024.jpg\" alt=\"Pressekonferenz zum Programm der Spielzeit 2025\/26 am Badischen Staatstheater; Christian Firmbach (Intendant), Uta-Christine Deppermann (K\u00fcnstlerische Betriebsdirektorin), Johannes Graf-Hauber (Kaufm\u00e4nnischer Intendant) \" class=\"wp-image-72967\" srcset=\"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/pk_25-26_bast_09-05-25_ako_019_681e246e2f2e84.60756716-681x1024.jpg 681w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/pk_25-26_bast_09-05-25_ako_019_681e246e2f2e84.60756716-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/pk_25-26_bast_09-05-25_ako_019_681e246e2f2e84.60756716-768x1154.jpg 768w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/pk_25-26_bast_09-05-25_ako_019_681e246e2f2e84.60756716-1022x1536.jpg 1022w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/pk_25-26_bast_09-05-25_ako_019_681e246e2f2e84.60756716-1363x2048.jpg 1363w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/pk_25-26_bast_09-05-25_ako_019_681e246e2f2e84.60756716-750x1127.jpg 750w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/pk_25-26_bast_09-05-25_ako_019_681e246e2f2e84.60756716-1140x1713.jpg 1140w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/pk_25-26_bast_09-05-25_ako_019_681e246e2f2e84.60756716-scaled.jpg 1703w\" sizes=\"(max-width: 681px) 100vw, 681px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto: Arno Kohlem\nPressekonferenz zum Programm der Spielzeit 2025\/26 am Badischen Staatstheater; Christian Firmbach (Intendant), Uta-Christine Deppermann (K\u00fcnstlerische Betriebsdirektorin), Johannes Graf-Hauber (Kaufm\u00e4nnischer Intendant) <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Vielfalt ist auch in der Spielzeit 2025\/26 das Motto des umfangreichen Konzertangebots der&nbsp;<strong>Badischen Staatskapelle<\/strong>: vom intimen Kammerkonzert bis zur monumental besetzten Sinfonie, von klassischen Kl\u00e4ngen bis hin zu Frank Sinatra. Neben der Vielfalt an Stilen und Gattungen umspannen auch die Nationalit\u00e4ten der vertretenen&nbsp;Komponist:innen&nbsp;den Erdball und reichen von Amerika bis nach Russland, wobei in dieser Spielzeit ein Schwerpunkt auf den nordischen L\u00e4ndern liegen wird. Aber auch das s\u00fcdl\u00e4ndische Temperament wird nicht zu kurz kommen: Gleich im&nbsp;<strong><em>1. Sinfoniekonzert<\/em><\/strong>&nbsp;l\u00e4dt die Staatskapelle das Publikum mit Werken von Maurice Ravel, Manuel de Falla und Richard&nbsp;Strauss&nbsp;zu einer musikalischen Reise durch Spanien und Italien ein. Besondere Freude bereitet, dass sich neben international gefeierten G\u00e4sten, wie der Geigerin&nbsp;Baiba&nbsp;Skride&nbsp;mit dem&nbsp;<em>Violinkonzert<\/em>&nbsp;von Peter Tschaikowski im&nbsp;<strong><em>2. Sinfoniekonzert<\/em><\/strong>&nbsp;und dem Cellisten Maximilian Hornung mit dem&nbsp;<em>Cellokonzert<\/em>&nbsp;von Edward Elgar im&nbsp;<strong><em>5. Sinfoniekonzert<\/em><\/strong>, auch zwei Solisten aus dem Orchester vorstellen werden: Konzertmeister Janos&nbsp;Ecseghy&nbsp;wird im&nbsp;<strong><em>3. Sinfoniekonzert<\/em><\/strong>&nbsp;das&nbsp;<em>Violinkonzert<\/em>&nbsp;von Samuel Barber spielen und Wolfram&nbsp;Lauel, langj\u00e4hriger Solo-Trompeter der Badischen Staatskapelle, im&nbsp;<strong><em>6. Sinfoniekonzert<\/em><\/strong>&nbsp;das Trompetenkonzert&nbsp;<em>Marsyas<\/em>&nbsp;von Wolfgang Rihm. Daneben erklingen Sinfonien von Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms, Anton\u00ednDvo\u0159\u00e1k, Edward Elgar, Jean Sibelius und als H\u00f6hepunkt der Spielzeit die monumentale&nbsp;<em>3. Sinfonie<\/em>&nbsp;von Gustav Mahler im&nbsp;<strong><em>7. Sinfoniekonzert<\/em><\/strong>. Komponistinnen werden durch die Estin Ester&nbsp;M\u00e4gi&nbsp;und Lili Boulanger vertreten sein. In den&nbsp;<strong><em>Sonderkonzerten<\/em><\/strong>&nbsp;wird ein reines Mozart-Programm im Herbst 2025 und die beiden Brahms-Klavierkonzerte an einem Abend im Sommer 2026 mit Gerhard Opitz am Klavier und unter Leitung von GMD Georg Fritzsch im Brahms-Saal der Stadthalle zu erleben sein. Zus\u00e4tzlich begr\u00fc\u00dft die Staatskapelle Tom&nbsp;Gaebel&nbsp;mit einer Hommage an Frank Sinatra und im Rahmen der&nbsp;<strong><em>Tage der Nachhaltigkeit<\/em><\/strong>&nbsp;den Poetry-Slammer&nbsp;Sebastian 23, der in einen Dialog mit Ludwig van Beethovens&nbsp;<em>Pastorale<\/em>&nbsp;tritt. Neben den Sinfonie- und Sonderkonzerten bietet die Reihe der&nbsp;<strong><em>Kammerkonzerte<\/em><\/strong>&nbsp;Gelegenheit, die Mitglieder der Badischen Staatskapelle in kleinen Besetzungen und mit selbstgestalteten Programmen zu erleben. Die beliebten Konzertreihen der<strong><em>Kinderkonzerte<\/em><\/strong>&nbsp;\u2013 u. a. mit Benjamin Brittens&nbsp;<em>The Young&nbsp;Person\u2018s&nbsp;Guide&nbsp;to&nbsp;the&nbsp;Orchestra<\/em>&nbsp;\u2013,&nbsp;<strong><em>NachtKl\u00e4nge<\/em><\/strong>&nbsp;und&nbsp;<strong><em>Jazz Nights<\/em><\/strong>&nbsp;werden fortgesetzt. Auch die&nbsp;<strong><em>Klang\u00d6ffner<\/em><\/strong>&nbsp;werden wieder stattfinden, allerdings mit einem neuen Konzept und zwei Br\u00fcckenschl\u00e4gen zur Oper.<\/p>\n\n\n\n<p>Im&nbsp;<strong>Jungen Staatstheater<\/strong>&nbsp;sind Menschen jeden Alters herzlich willkommen, sich tief in fantastische Welten zu vertiefen und neue Perspektiven auf das allt\u00e4gliche Zusammenleben zu erproben. Dabei ist die Devise immer: Mut zu Dir! Mut zur Verschiedenheit! Mut zum Zusammenhalt! Zuerst wird gespielt, experimentiert, gepr\u00fcft: Die St\u00fcckentwicklung&nbsp;<strong><em>Stapeln<\/em><\/strong>&nbsp;(2+) fragt gemeinsam mit den Allerkleinsten: Was h\u00e4lt? Was f\u00e4llt? Und wie hoch kommen wir hinaus? Das Familienst\u00fcck&nbsp;<strong><em>Die Schneek\u00f6nigin<\/em>&nbsp;<\/strong>(6+) nach Hans Christian Andersen<strong>&nbsp;<\/strong>begleitet eine junge Heldin auf ihrer abenteuerlichen Reise zur Rettung ihres besten Freundes. Neue Freundschaften und der Mut, verschieden zu sein ist auch Thema in&nbsp;<strong><em>Ey<\/em><\/strong><strong><em>, Alter!<\/em><\/strong>&nbsp;(7+) \u2013 Autorin Coco Pl\u00fcmer entwirft in diesem Auftragswerk eine spielerische, generationen\u00fcbergreifende Auseinandersetzung mit dem Alter. Spannend wird es mit dem beliebten Klassiker von Michael Ende:&nbsp;<strong><em>Der&nbsp;satanarch\u00e4ol\u00fcgenialkoh\u00f6llische&nbsp;Wunschpunsch<\/em><\/strong>(8+) erz\u00e4hlt mit viel Humor und einem besonderen Zaubertrank vom tierischen \u00dcberlisten b\u00f6ser Zauberer und Hexen, die die Umwelt zerst\u00f6ren wollen. Doch nicht nur die konkrete Umwelt ist in Gefahr, auch ganz pers\u00f6nliche Erinnerungen und Geschichten k\u00f6nnen verblassen, manchmal sogar verschwinden: Mit poetisch-schillernden Bildern in deut\u00adscher und t\u00fcrkischer Sprache nimmt&nbsp;<strong><em>Bu<\/em><\/strong><strong><em>&nbsp;s\u00f6zler&nbsp;bizim&nbsp;\u2013 Die Worte geh\u00f6ren uns&nbsp;<\/em><\/strong>(11+) das junge Publikum mit auf die Suche nach Identit\u00e4t und der Kraft der Worte. Zu einer gro\u00dfen Zeitreise l\u00e4dt auch das Solo&nbsp;<strong><em>K\u00f6nig Kristina<\/em>&nbsp;<\/strong>(14+)<strong>&nbsp;<\/strong>ein: das Portr\u00e4t einer Herrscherin aus dem 17. Jahrhundert wirft zahlreiche Fragen nach Macht, Verantwortung und Selbstbestimmung auf, die immer aktuell bleiben. F\u00fcr Schulklassen gibt es au\u00dferdem zwei neue Klassenzimmerst\u00fccke:&nbsp;<strong><em>Die Eisb\u00e4rin<\/em>&nbsp;<\/strong>(10+)<strong>&nbsp;<\/strong>verhandelt Identit\u00e4t und Selbstdarstellung in den sozialen Medien, das Auftragswerk<strong>&nbsp;<em>Habibi, das ist echt!<\/em>&nbsp;<\/strong>(13+)<strong>&nbsp;<\/strong>\u00f6ffnet den Blick f\u00fcr Realit\u00e4ten von Fluchtgeschichten und Ankommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das&nbsp;<strong>Digitaltheater<\/strong>&nbsp;beginnt seine zweite Spielzeit mit der Inszenierung&nbsp;<strong><em>Broadcast&nbsp;Yourself&nbsp;\u2013 Ein Theaterst\u00fcck wie ein einsamer Abend am Smartphone<\/em><\/strong>. Sie nimmt das Ph\u00e4nomen YouTube in den Blick, das mit \u00fcber 20 Milliarden selbst gedrehten Videos das gr\u00f6\u00dfte Archiv der modernen Menschheit bildet. Ein ebenso unterhaltsames wie schonungsloses Portr\u00e4t unserer Gesellschaft und ihres Drangs zur Selbstdarstellung. Im St\u00fcck&nbsp;<strong><em>1984\/2052<\/em><\/strong>&nbsp;nach George Orwell arbeiten Kevin Barz und Anna-Teresa Schmidt das erste Mal mit einer Romanvorlage, die sich in ihrer Neufassung auf die Gegebenheiten in der heutigen Zeit konzentriert. Wieder haben radikale M\u00e4chte die Welt fest im Griff, und die digitale Revolution mit ihren technischen M\u00f6glichkeiten d\u00fcrfte Orwells schlimmste Vorhersagen \u00fcbertreffen. Barz und Schmidt spinnen unser dauer\u00fcberwachtes Leben weiter in ein Jahr 2052 \u2013 bis dahin, wo es weh tut.&nbsp;Die im Programm Zero &#8211; Klimaneutrale Kunst- und Kulturprojekte der Kulturstiftung des Bundes&nbsp;gef\u00f6rderte Stadtoper&nbsp;<strong><em>Paradise&nbsp;Found<\/em><\/strong>&nbsp;geht unterdessen in ihre zweite Runde. Nachdem bereits sechs Episoden der klimaneutralen Mitmachoper aus Interviews mit&nbsp;Karlsruher:innen&nbsp;\u00fcber den Stadtraum verteilt wurden, werden es in der neuen Spielzeit noch einmal so viele sein.<a>&nbsp;Zu sehen sind sie in den himmelblauen Mixed-Reality-Stationen, die zum Beispiel vor dem Naturkundemuseum, im KIT oder im ZKM stehen.&nbsp;<\/a>Ab Mai werden Fahrradtouren entlang der Stationen angeboten, au\u00dferdem wird das Mammutprojekt am Ende der Spielzeit mit einer offenen Abschluss\u00adveranstaltung verabschiedet werden. Die Reihe&nbsp;<strong><em>Let\u2019s<\/em><\/strong><strong><em>&nbsp;play!<\/em><\/strong>&nbsp;verwandelt das Neue Entr\u00e9e regelm\u00e4\u00dfig in Karlsruhes gr\u00f6\u00dfte Arcade Hall und die Partyreihe&nbsp;<strong><em>DANCE!<\/em><\/strong>, die mit ihrem Debut zur&nbsp;Intendanzer\u00f6ffnung&nbsp;bereits f\u00fcr Furore gesorgt hat, verwandelt die B\u00fchne des Kleinen Hauses in drei weiteren Ausgaben in einen Dancefloor mit einzigartigen&nbsp;Visuals.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Eng verzahnt mit der Arbeit v. a. des Jungen Staatstheaters ist die&nbsp;Abteilung&nbsp;<strong>Kunst + Vermittlung<\/strong>&nbsp;am Badischen Staatstheater Karlsruhe. Sie entwickelt kreative und partizipative Formate an der Schnittstelle von Kunst, Bildung und Gesellschaft. Ziel ist es, das Theater als offenen Ort kultureller Teilhabe und gesellschaftlichen Dialogs weiterzuentwickeln. Mit Formaten wie der&nbsp;<strong><em>Sneak f\u00fcr junges Publikum<\/em><\/strong>, bei dem Kinder und Jugendliche kostenlos die Endproben ausgew\u00e4hlter Produktionen besuchen d\u00fcrfen, dem wiederkehrenden Vorleseformat&nbsp;<strong><em>Lese-Insel<\/em>&nbsp;<\/strong>zur Vernetzung von Bildungs- und Kultureinrichtungen sowie einem neuen&nbsp;<strong><em>Kooperationssystem f\u00fcr&nbsp;KiTas<\/em><\/strong>&nbsp;schafft sie vielf\u00e4ltige und fr\u00fche Zug\u00e4nge zum Theater.&nbsp;Beim regelm\u00e4\u00dfig stattfindenden&nbsp;<strong><em>Ausbildungstag<\/em><\/strong>&nbsp;erhalten&nbsp;Sch\u00fcler:innen&nbsp;Einblicke in Berufe hinter den Kulissen des Staatstheaters. Und wer selbst einmal auf der B\u00fchne stehen m\u00f6chte, kann sich in den&nbsp;<strong><em>Theater-Laboren<\/em><\/strong>&nbsp;oder den&nbsp;<strong><em>Ferien-Inseln<\/em><\/strong>&nbsp;ausprobieren.&nbsp;Mit diesen Initiativen setzt die Abteilung Kunst + Vermittlung starke Impulse f\u00fcr eine nachhaltige \u00d6ffnung des Hauses und einen lebendigen, inklusiven Theaterraum f\u00fcr alle.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Theaterleitung freut sich gemeinsam mit den k\u00fcnstlerischen Teams&nbsp;und allen Mitarbeitenden&nbsp;auf eine wunderbare Spielzeit voller Inspiration. Eine besondere Herausforderung wird dabei sein, dass&nbsp;weiterhin&nbsp;parallel dazu&nbsp;und&nbsp;un\u00fcbersehbar mit voller Kraft an der Sanierung und Erweiterung gearbeitet&nbsp;wird. \u201eWir wissen sehr zu sch\u00e4tzen, dass Land und Stadt sich auch in schwerer werdenden Zeiten weiterhin vollumf\u00e4nglich zu ihrem Badischen Staatstheater bekennen\u201c, bekr\u00e4ftigt der Kaufm\u00e4nnische Intendant Johannes Graf-Hauber.&nbsp;Zu Spielzeitbeginn&nbsp;gibt es einen besonderen Anlass zu feiern: mit einer&nbsp;<em>Night at&nbsp;<\/em><em>the<\/em><em>&nbsp;Opera<\/em>&nbsp;wird das 50-j\u00e4hrige Bestehen&nbsp;des Theatergeb\u00e4udes am Hermann-Levi-Platz&nbsp;gew\u00fcrdigt; zeitgleich tritt das Bauprojekt in die n\u00e4chste Phase (Modul 2), in der das neue Probenzentrum entstehen wird.&nbsp;\u201eDer sichtbare Fortschritt der Baustelle verlangt immer wieder nach kreativen L\u00f6sungen. Dass wir bis auf Weiteres das Studio nicht mehr bespielen k\u00f6nnen, sehen wir als Chance: So werden wir Produktionen aus dem Studio in die Insel verlagern und mit neuen, kreativen Formaten den Stadtraum erobern\u201c, verr\u00e4t die K\u00fcnstlerische Betriebsdirektorin Uta-Christine Deppermann. Da in diesem Zusammenhang allerdings Flexibilit\u00e4t und Spontaneit\u00e4t unabdingbar sind, kann Manches erst kurzfristig angek\u00fcndigt werden: Die Webseite des Badischen Staatstheaters ist dazu stets auf dem aktuellen Stand.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Startschuss f\u00fcr die neue Spielzeit f\u00e4llt mit dem gro\u00dfen&nbsp;<strong><em>Theaterfest<\/em><\/strong>&nbsp;am 20. September. Der Vorverkauf f\u00fcr ausgew\u00e4hlte Vorstellungen der 48. Internationalen H\u00e4ndel-Festspiele 2026 ist bereits gestartet. Die Vorstellungen im September und Oktober werden bereits am 1. Juli freigeschaltet, die gesamte neue Spielzeit geht ab dem 28. Juli in den Verkauf.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Informationen unter:&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.staatstheater.karlsruhe.de\/\" target=\"_BLANK\" rel=\"noreferrer noopener\">www.staatstheater.karlsruhe.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit der Spielplanpr\u00e4sentation der k\u00fcnstlerischen Leitungsteams f\u00fcr die kommende Spielzeit geht ein gro\u00dfer Dank der Theaterleitung einher an Publikum,&nbsp;Unterst\u00fctzer:innen&nbsp;und Presse \u2013 f\u00fcr die Zugewandtheit, Begeisterungsf\u00e4higkeit und Freude am Dialog, die sich im bisherigen Verlauf der ersten Spielzeit in der neuen Konstellation gezeigt haben. 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