{"id":63530,"date":"2024-01-12T09:52:27","date_gmt":"2024-01-12T08:52:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.szenik.eu\/?p=63530\/"},"modified":"2024-03-12T07:40:51","modified_gmt":"2024-03-12T06:40:51","slug":"deutsch-franzoesische-veranstaltungsreihe-literatur-der-transformation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/deutsch-franzoesische-veranstaltungsreihe-literatur-der-transformation-63530","title":{"rendered":"Deutsch-franz\u00f6sische Veranstaltungsreihe \u201eLiteratur der Transformation\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p>Das <a href=\"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/saarlaendisches-staatstheater-generalintendant-bodo-busse-verlaengert-vertrag-mit-ballettdirektor-stijn-celis-bis-einschliesslich-der-spielzeit-2026-2027-58500\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Saarl\u00e4ndische Staatstheater<\/a>, das Saarl\u00e4ndische Ministerium f\u00fcr Bildung und Kultur,<br>SR 2 Kulturradio und das Institut d\u2019\u00c9tudes Fran\u00e7aises Saarbr\u00fccken initiieren die deutsch-franz\u00f6sische Veranstaltungsreihe \u201eLiteratur der Transformation\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Um Themen, die uns allen auf den N\u00e4geln brennen, geht es in der neuen deutsch-franz\u00f6sischen Lesereihe, die das Saarl\u00e4ndische Staatstheater gemeinsam mit dem Saarl\u00e4ndischen Ministerium f\u00fcr Bildung und Kultur, SR 2 Kulturradio und dem <a>Institut d\u2019\u00c9tudes Fran\u00e7aises Saarbr\u00fccken <\/a>veranstaltet.<\/strong> Ideengeber f\u00fcr die Reihe sind Eva Corino vom Ministerium f\u00fcr Bildung und Kultur, Tilla Fuchs vom SR und Bodo Busse vom Saarl\u00e4ndischen Staatstheater.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Acht namhafte Autor*innen aus Deutschland und Frankreich<\/strong> werden von Februar bis Juni 2024 nach Saarbr\u00fccken kommen und B\u00fccher vorstellen, die sich auf vielschichtige und hochkreative Weise mit brandaktuellen Themen wie Klimawandel, Wirtschaftskrise, Migrations- und Integrationsfragen, sozialer Spaltung der Gesellschaft und dem wachsenden Rechtsruck auseinandersetzen. Eingeladen sind <strong><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Philippe_Lan%C3%A7on\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Philippe Lan\u00e7on<\/a><\/strong> und <strong><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Laurent_Gaud%C3%A9\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Laurent Gaud\u00e9<\/a>, <a href=\"https:\/\/fr.wikipedia.org\/wiki\/Cynthia_Fleury\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Cynthia Fleury<\/a><\/strong> und <strong>Maylis de Kerangal, Arno Bertina, Lukas Rietzschel, Adrian Pourviseh<\/strong> und <strong>Mithu Sanyal<\/strong>. Die Schl\u00fcsselfrage der Veranstaltungsreihe lautet: Wie k\u00f6nnen deutsche und franz\u00f6sische Autoren Transformationsprozesse literarisch begleiten, Erfolg und Scheitern abbilden, Gefahren erkennen und vor ihnen warnen? Was k\u00f6nnen wir f\u00fcr die kommenden Jahre von ihnen lernen?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Lesungen und die Gespr\u00e4che mit den Autor*innen sollen f\u00fcr breites Publikum interessant und auch denjenigen zug\u00e4nglich sein, die nur wenig oder gar kein Franz\u00f6sisch sprechen: Deshalb werden bei Veranstaltungen mit franz\u00f6sischsprachigen G\u00e4sten die wesentlichen Inhalte von den Moderator*innen \u00fcbersetzt und die Ausz\u00fcge aus den B\u00fcchern von Schauspieler*innen des Staatstheaters auf Deutsch vorgetragen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zum Auftakt der Serie am Sonntag, 25. Februar 2024, um 11:00 Uhr im Mittelfoyer des Saarl\u00e4ndischen Staatstheaters spricht der bekannte Journalist und geb\u00fcrtige Saarl\u00e4nder Nils Minkmar mit dem Journalisten und Autoren Philippe Lan\u00e7on.<\/strong> Lan\u00e7on \u00fcberlebte 2015 schwer verletzt das islamistische Attentat auf die Redaktion der Satirezeitschrift \u201eCharlie Hebdo\u201c. In seinem einzigartigen Roman <strong>\u201eDer Fetzen\u201c<\/strong> beschreibt er, wie das Attentat seine Existenz in ein \u201eVorher\u201c und in ein \u201eNachher\u201c teilte. Vor dem Hintergrund der j\u00fcngsten Ereignisse in Israel und im Gaza-Streifen hat sein Buch erneut an Aktualit\u00e4t gewonnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nils Minkmar wird auch mit der franz\u00f6sischen Psychoanalytikerin und Philosophin <strong>Cynthia Fleury<\/strong>, diskutieren. Deren Buch <strong>\u201eHier liegt Bitterkeit begraben. \u00dcber Ressentiments und ihre Heilung\u201c<\/strong> schaffte es letzten Sommer auf die Spiegel Bestsellerliste. Man spricht von einem \u201eBuch der Stunde\u201c, weil es beschreibt, wie Menschen sich in ihren Ressentiments einrichten und einreden, sie k\u00f6nnten pers\u00f6nlich und politisch nichts bewegen. Der Flirt mit rechten Ideologien ist dann oft der n\u00e4chste Schritt in Richtung Abgrund. Fleury zeigt, wie man als Individuum seine Traumata \u00fcberwinden und wieder anfangen kann, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen und zugleich an einem demokratischen Gemeinwesen mitzubauen. | <strong>30. Mai 2024, 11:00 Uhr<\/strong>, Mittelfoyer Saarl\u00e4ndisches Staatstheater<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Cynthia-FleurycFrancesca-Mantovani-c-Gallimard_SV-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-63547\" srcset=\"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Cynthia-FleurycFrancesca-Mantovani-c-Gallimard_SV-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Cynthia-FleurycFrancesca-Mantovani-c-Gallimard_SV-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Cynthia-FleurycFrancesca-Mantovani-c-Gallimard_SV-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Cynthia-FleurycFrancesca-Mantovani-c-Gallimard_SV-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Cynthia-FleurycFrancesca-Mantovani-c-Gallimard_SV-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Cynthia-FleurycFrancesca-Mantovani-c-Gallimard_SV-750x500.jpg 750w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Cynthia-FleurycFrancesca-Mantovani-c-Gallimard_SV-1140x760.jpg 1140w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Cynthia Fleury \u00a9 Francesca Mantovani \u00a9Gallimard SV<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Eine weitere, von Nils Minkmar hochgesch\u00e4tzte Autorin ist <strong>Maylis de Kerangal<\/strong>, deren Erz\u00e4hlungsband <strong>\u201eKanus\u201c<\/strong> 2023 in deutscher \u00dcbersetzung erschienen ist. Er handelt von den feinen Modulationen der menschlichen Stimme und wie sie gro\u00dfe Ver\u00e4nderungen in den Biographien der Figuren ank\u00fcndigen. Ihren literarischen Durchbruch erlebte de Kerangal mit ihrem Roman <strong>\u201eDie Lebenden reparieren\u201c<\/strong>, den man als Beschreibung der gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen k\u00f6rperlichen Transformation lesen kann. Der Roman beschreibt den Weg des Herzens eines jungen Surfers, der bei einem Unfall den Hirntod erleidet. Wenige Stunden sp\u00e4ter treffen seine Eltern die Entscheidung, das Herz ihres Sohnes zur Transplantation freizugeben. Die Leser tauchen ein in die Welt eines modernen Krankenhauses und erfahren, wie das Sterben des einen Menschen das Weiterleben eines anderen erm\u00f6glicht. | <strong>6. Juni 2024, 19:30 Uhr<\/strong>, Pingussonbau<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"731\" src=\"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Maylis-de-Kerangal_-2021-Photo-Francesca-Mantovani-editions-Gallimard-7334-1024x731.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-63550\" srcset=\"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Maylis-de-Kerangal_-2021-Photo-Francesca-Mantovani-editions-Gallimard-7334-1024x731.jpg 1024w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Maylis-de-Kerangal_-2021-Photo-Francesca-Mantovani-editions-Gallimard-7334-300x214.jpg 300w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Maylis-de-Kerangal_-2021-Photo-Francesca-Mantovani-editions-Gallimard-7334-768x549.jpg 768w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Maylis-de-Kerangal_-2021-Photo-Francesca-Mantovani-editions-Gallimard-7334-1536x1097.jpg 1536w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Maylis-de-Kerangal_-2021-Photo-Francesca-Mantovani-editions-Gallimard-7334-2048x1463.jpg 2048w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Maylis-de-Kerangal_-2021-Photo-Francesca-Mantovani-editions-Gallimard-7334-120x86.jpg 120w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Maylis-de-Kerangal_-2021-Photo-Francesca-Mantovani-editions-Gallimard-7334-350x250.jpg 350w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Maylis-de-Kerangal_-2021-Photo-Francesca-Mantovani-editions-Gallimard-7334-750x536.jpg 750w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Maylis-de-Kerangal_-2021-Photo-Francesca-Mantovani-editions-Gallimard-7334-1140x814.jpg 1140w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Maylis de Kerangal \u00a9 Francesca Mantovani e\u0301ditions Gallimard<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Den politischen Rechtsruck thematisiert der junge ostdeutsche Autor <strong>Lukas Rietzschel<\/strong>. In seinem fulminanten Deb\u00fct <strong>\u201eMit der Faust in die Welt schlagen\u201c<\/strong> erz\u00e4hlt er von zwei Br\u00fcdern in der s\u00e4chsischen Provinz: Der eine sieht traurig zu, wie der andere in den Bann einer rechtsradikalen Gruppierung ger\u00e4t. Durch die Augen dieser beiden Br\u00fcder wirft der Autor einen genauen Blick auf die Nachwendezeit in den neuen Bundesl\u00e4ndern, als Fabriken schlossen, die Menschen entlassen und ihre Biographien entwertet wurden. Trotz zunehmenden Wohlstands entsteht bei vielen Ostdeutschen ein ideelles Vakuum und das Gef\u00fchl, in den Umbr\u00fcchen nach dem Mauerfall nur \u201eOpfer\u201c zu sein. Diese Transformation wider Willen ist auch das Thema in dem zweiten Roman von Lukas Rietzschel, in dem die Charaktere wie <strong>\u201eRaumfahrer\u201c<\/strong> zwischen Ost und West, dem Damals und dem Heute schweben. | <strong>27. M\u00e4rz 2024, 19:30 Uhr<\/strong>, Pingussonbau<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr seine dokumentarische Erz\u00e4hlung <strong>\u201e<\/strong><strong>Ceux qui trop supportent<\/strong><strong> (Diejenigen, die zu viel ertragen)\u201c<\/strong> erhielt <strong>Arno Bertina<\/strong> 2022 den Preis f\u00fcr das beste Buch \u00fcber die Arbeitswelt. 2017 besuchte der Autor den Automobilzulieferer \u201eGM&amp;S\u201c und beobachtete, wie die Arbeiter gegen die Schlie\u00dfung ihrer Fabrik k\u00e4mpften. Vier Jahre begleitete Bertina die Arbeiter bei diesem Kampf, beschrieb ihre Gedanken, ihre Gef\u00fchle und Handlungen. Bertina zeigt, was mit den Arbeitnehmern und ihren Familien passiert, wenn diese in den Sog der Deindustrialisierung geraten. Diejenigen, die gerade aus n\u00e4chster N\u00e4he die Turbulenzen um die Schlie\u00dfung des Fordwerks in Saarlouis erleben, k\u00f6nnen im Buch von Arno Bertina sicher Parallelen finden. | <strong>25. April 2024, 19:30 Uhr<\/strong>, Villa Europa<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Arno-Bertina\u00a9copyright-Bruno-Barlier_2148-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-63553\" srcset=\"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Arno-Bertina\u00a9copyright-Bruno-Barlier_2148-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Arno-Bertina\u00a9copyright-Bruno-Barlier_2148-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Arno-Bertina\u00a9copyright-Bruno-Barlier_2148-768x511.jpg 768w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Arno-Bertina\u00a9copyright-Bruno-Barlier_2148-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Arno-Bertina\u00a9copyright-Bruno-Barlier_2148-2048x1364.jpg 2048w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Arno-Bertina\u00a9copyright-Bruno-Barlier_2148-750x500.jpg 750w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Arno-Bertina\u00a9copyright-Bruno-Barlier_2148-1140x759.jpg 1140w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Arno Bertina \u00a9 Bruno Barlier<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Eine d\u00fcstere Dystopie entwirft der Goncourt-Preistr\u00e4ger <strong>Laurent Gaud\u00e9<\/strong> in <strong>\u201eHund 51<\/strong>\u201c. Er schreibt \u00fcber eine Metropole der Zukunft, die in drei Zonen geteilt ist. Die Reichen leben im Zentrum unter einem gl\u00e4sernen \u201eKlimadom\u201c, wo sie vor gef\u00e4hrlichen Umwelteinfl\u00fcssen gesch\u00fctzt sind. Die armen R\u00e4nder bilden \u201eZone 3\u201c \u2013&nbsp; und die Menschen, die dort hausen, sind einem \u00e4tzenden sauren Regen ausgesetzt. In jener Zone 3 lebt auch der Held des Kriminalromans, ein aus Griechenland stammender Hilfspolizist, der den schwierigsten Fall seines Lebens zu l\u00f6sen versucht. | <strong>3. M\u00e4rz 2024, 18:00 Uhr,<\/strong> Studio Eins (Funkhaus Halberg)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"819\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Laurent-Gaude_cJean-Luc-Bertini_2019-819x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-63556\" srcset=\"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Laurent-Gaude_cJean-Luc-Bertini_2019-819x1024.jpg 819w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Laurent-Gaude_cJean-Luc-Bertini_2019-240x300.jpg 240w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Laurent-Gaude_cJean-Luc-Bertini_2019-768x960.jpg 768w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Laurent-Gaude_cJean-Luc-Bertini_2019-1229x1536.jpg 1229w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Laurent-Gaude_cJean-Luc-Bertini_2019-1639x2048.jpg 1639w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Laurent-Gaude_cJean-Luc-Bertini_2019-750x937.jpg 750w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Laurent-Gaude_cJean-Luc-Bertini_2019-1140x1425.jpg 1140w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Laurent-Gaude_cJean-Luc-Bertini_2019-scaled.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 819px) 100vw, 819px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Laurent Gaud\u00e9 \u00a9 Jean-Luc Bertini<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Um Einwanderung geht es in dem Comic <strong>\u201eDas Schimmern der See<\/strong>\u201c, den der junge iranisch-deutsche Autor <strong>Adrian Pourviseh<\/strong> geschrieben und gezeichnet hat. Vor zwei Jahren war der Autor an Bord der \u201eSeawatch 3\u201c, einem Seenotrettungsboot auf dem Mittelmeer. Der Comic beschreibt die Anspannung bei den Eins\u00e4tzen und die Bedrohung durch die libyschen K\u00fcstenwache, die f\u00fcr ihre Pushback-Aktionen bekannt ist. Es hei\u00dft, sie handele im europ\u00e4ischen Auftrag, wenn sie die Fl\u00fcchtlingsboote an afrikanische K\u00fcsten zur\u00fcckdr\u00e4ngt. Der Comic ist ein gezeichneter Augenzeugenbericht von den Au\u00dfengrenzen Europas. | <strong>14. April 2024,<\/strong> <strong>18:00 Uhr,<\/strong> Studio Eins (Funkhaus Halberg)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"769\" src=\"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Adrian-Pourviseh_PORTRAIT_August-10-2019_copyright_Sea-Watch_P1120890-1024x769.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-63560\" srcset=\"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Adrian-Pourviseh_PORTRAIT_August-10-2019_copyright_Sea-Watch_P1120890-1024x769.jpg 1024w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Adrian-Pourviseh_PORTRAIT_August-10-2019_copyright_Sea-Watch_P1120890-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Adrian-Pourviseh_PORTRAIT_August-10-2019_copyright_Sea-Watch_P1120890-768x577.jpg 768w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Adrian-Pourviseh_PORTRAIT_August-10-2019_copyright_Sea-Watch_P1120890-1536x1153.jpg 1536w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Adrian-Pourviseh_PORTRAIT_August-10-2019_copyright_Sea-Watch_P1120890-2048x1538.jpg 2048w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Adrian-Pourviseh_PORTRAIT_August-10-2019_copyright_Sea-Watch_P1120890-750x563.jpg 750w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Adrian-Pourviseh_PORTRAIT_August-10-2019_copyright_Sea-Watch_P1120890-1140x856.jpg 1140w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Adrian Pourviseh \u00a9 Sea-Watch<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Mit den Folgen der Migration besch\u00e4ftigt sich die Autorin <strong>Mithu Sanyal<\/strong>, die als Tochter eines indischen Vaters und einer Polin in D\u00fcsseldorf aufwuchs. In Sanyals Erfolgsbuch <strong>\u201eIdentitti\u201c<\/strong> leidet die junge Heldin Nivedita darunter, dass sie sich nirgends richtig zu Hause f\u00fchlt, weder in der indischen noch in der polnischen oder deutschen Community. Wegen ihrer dunkleren Hautfarbe muss sie st\u00e4ndig auf die Frage \u201eWo kommst Du eigentlich her?\u201c antworten und versucht die absurdesten Ausfl\u00fcchte, um sich gegen diese Form von Alltagsrassismus zu wehren. Nivedita studiert bei einer charismatischen Professorin namens Saraswati, die als Vordenkerin einer neuen Identit\u00e4tspolitik Karriere gemacht hat. Ihre Karriere war jedoch nur m\u00f6glich, weil sie sich als Inderin, als \u201ePerson of Colour\u201c ausgegeben hatte. Ein Skandal, als pl\u00f6tzlich herauskommt, dass sie eigentlich wei\u00df ist und ihre Haut durch einen medizinischen Eingriff hat dunkler machen lassen! Auch Nivedita ist entsetzt und in ihrer Identit\u00e4tssuche extrem verunsichert. Kenntnisreich und mit befreiendem Witz schreibt Mithu Sanyal in \u201eIdentitti\u201c \u00fcber die aktuellen Diskurse um Gender, Race und Cancel culture. |<br><strong>13. Mai 2024, 19:30 Uhr,<\/strong> Mittelfoyer Saarl\u00e4ndisches Staatstheater<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Lesereihe ,,Literatur der Transformation\u201c, die von der Staatskanzlei des Saarlandes und von der Bevollm\u00e4chtigten f\u00fcr die deutsch-franz\u00f6sischen Beziehungen Anke Rehlinger gef\u00f6rdert wird, findet an vier Orten statt, die f\u00fcr den<\/strong> <strong>deutsch-franz\u00f6sischen Dialog in unserem Land stehen: <\/strong>im Foyer des Saarl\u00e4ndischen Staatstheaters, im Pingussonbau, in der Villa Europa und im Studio Eins auf dem Halberg. Dort werden die Autor*innen von erfahrenen Moderator*innen befragt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Karten f\u00fcr alle Veranstaltungen der Lesereihe<\/strong> k\u00f6nnen ab 12. Januar 2024 an der Vorverkaufskasse des Saarl\u00e4ndischen Staatstheaters oder im Webshop unter <a href=\"http:\/\/www.staatstheater.saarland\">www.staatstheater.saarland<\/a> erworben werden. <strong>Der Eintritt zu jeder Lesung betr\u00e4gt 10,00 \u20ac (erm\u00e4\u00dfigt 7,00 \u20ac).<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eLiteratur der Transformation\u201c <\/strong>\u2013 ALLE VERANSTALTUNGEN AUF EINEN BLICK<\/p>\n\n\n\n<p>25. Februar 2024, 11:00 Uhr, Mittelfoyer Saarl\u00e4ndisches Staatstheater<br><strong>Philippe Lan\u00e7on: \u201eDer Fetzen\u201c<\/strong> | Moderation: Nils Minkmar<\/p>\n\n\n\n<p>3. M\u00e4rz 2024, 18:00 Uhr, Studio Eins (Funkhaus Halberg)<br><strong>Laurent Gaud\u00e9: \u201eHund 51\u201c <\/strong>| Moderation: Tilla Fuchs<\/p>\n\n\n\n<p>27. M\u00e4rz 2024, 19:30 Uhr, Pingussonbau<br><strong>Lukas Rietzschel: \u201eMit der Faust in die Welt schlagen\u201c <\/strong>| Moderation: Eva Corino<\/p>\n\n\n\n<p>14. April 2024, 18:00 Uhr, Studio Eins (Funkhaus Halberg)<br><strong>Adrian Pourviseh: \u201eDas Schimmern der See\u201c <\/strong>| Moderation: Tilla Fuchs<\/p>\n\n\n\n<p>25. April 2024, 19:30 Uhr, Villa Europa<br><strong>Arno Bertina: <\/strong><strong>\u201e<\/strong><strong>Ceux qui trop supportent<\/strong><strong> (Diejenigen, die zu viel ertragen)\u201c <\/strong>| Moderation: Anne-Sophie-Donnarieix<\/p>\n\n\n\n<p>13. Mai 2024, 19:30 Uhr, Mittelfoyer Saarl\u00e4ndisches Staatstheater<br><strong>Mithu Sanyal: \u201eIdentitti\u201c <\/strong>| Moderation: Eva Corino<\/p>\n\n\n\n<p>30. Mai 2023, 11:00 Uhr, Saarl\u00e4ndisches Staatstheater<br><strong>Cynthia Fleury: \u201e<\/strong><strong>Hier liegt Bitterkeit begraben. \u00dcber Ressentiments und ihre Heilung im Gespr\u00e4ch\u201c <\/strong>| Moderation: Nils Minkmar<\/p>\n\n\n\n<p>6. Juni 2024, 19:30 Uhr, Pingussonbau<br><strong>Maylis de Kerangal: \u201eKanus\u201c, \u201eDie Lebenden reparieren\u201c <\/strong>| Moderation: Nils Minkmar<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Saarl\u00e4ndische Staatstheater, das Saarl\u00e4ndische Ministerium f\u00fcr Bildung und Kultur,SR 2 Kulturradio und das Institut d\u2019\u00c9tudes Fran\u00e7aises Saarbr\u00fccken initiieren die deutsch-franz\u00f6sische Veranstaltungsreihe \u201eLiteratur der Transformation\u201c Um Themen, die uns allen auf den N\u00e4geln brennen, geht es in der neuen deutsch-franz\u00f6sischen Lesereihe, die das Saarl\u00e4ndische Staatstheater gemeinsam mit dem Saarl\u00e4ndischen Ministerium f\u00fcr Bildung und Kultur, SR [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1680,"featured_media":63532,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0},"categories":[2815],"tags":[6354],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v20.5 - 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