{"id":58467,"date":"2023-05-09T13:39:36","date_gmt":"2023-05-09T11:39:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.szenik.eu\/?p=58467\/"},"modified":"2023-05-25T16:29:40","modified_gmt":"2023-05-25T14:29:40","slug":"gespraech-zu-die-dreigroschenoper-von-bertolt-brecht-und-kurz-weill-am-theater-freiburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/gespraech-zu-die-dreigroschenoper-von-bertolt-brecht-und-kurz-weill-am-theater-freiburg-58467","title":{"rendered":"Gespr\u00e4ch zu \u201eDie Dreigroschenoper\u201c von Bertolt Brecht und Kurz Weill am Theater Freiburg"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Gespr\u00e4ch zwischen Regisseur Hermann Schmidt-Rahmer und Chefdramaturg R\u00fcdiger Bering<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>R\u00fcdiger Bering<\/strong>: <strong>Du hast in Deiner Regielaufbahn lange Zeit keinen Brecht inszeniert. Woran lag das? Hat es sich nicht ergeben oder hast Du diesen Autor gemieden?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hermann Schmidt-Rahmer<\/strong>: Ich fand seine Stoffe immer toll, aber seine St\u00fccke zum Teil altbacken wirkend. Als wir auf der Suche waren nach einem St\u00fcck, das dem Ph\u00e4nomen Trump, Strache, Orban und Konsorten gerecht werden w\u00fcrde, stie\u00df ich auf Die Rundk\u00f6pfe und die Spitzk\u00f6pfe und entdeckte einen Text, der als einziger nicht stehenblieb bei der Emp\u00f6rung \u00fcber das Demagogische, sondern deutlich zeigt, dass das ganze Zeter- und Mordiogeschrei der Populisten h\u00e4ufig nur eine Nebelkerze ist, die dem W\u00e4hler das knallhart neoliberale Programm verdecken soll, um das es eigentlich geht. Dieser Text hat mich zu Brecht bekehrt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<div class=\"jeg_video_container jeg_video_content\"><iframe loading=\"lazy\" title=\"Die Dreigroschenoper \u00a9Theater Freiburg\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/KU9KUmOTUGc?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Dreigroschenoper \u00a9Theater Freiburg<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>R\u00fcdiger Bering: Die Songtexte der \u201eDreigroschenoper\u201c sind sehr zynisch, \u00e4tzend, brutal. Aber die meisten von uns h\u00f6ren dar\u00fcber hinweg. Dir ist es aber wichtig, dass man hinh\u00f6rt, was da gesungen wird. Braucht es daf\u00fcr einen neuen, ungewohnten V-Effekt? Der soll ja das Gewohnte f\u00fcr das Publikum als das Ungew\u00f6hnliche wahrnehmbar machen. Aber an die brechtsche Verfremdung sind Generationen von Theaterg\u00e4ngern bereits gew\u00f6hnt \u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hermann Schmidt-Rahmer<\/strong>: Der ber\u00fchmte Verfremdungs-Effekt, von dem bei Brecht immer die Rede ist, ist ja heute auf dem Theater Mainstream. Es bedarf heute sehr hoher Dosen davon, wenn wir wahrnehmen sollen, dass hier etwas verfremdet wird, weil der Naturalismus auf dem Theater kaum noch inszeniert wird. Und was die Musik betrifft, so ist ja der Widerspruch zwischen der S\u00fcffigkeit der Musik und deren Hitqualit\u00e4ten und den brutalen Worten der Texte bereits ein klassischer V-Effekt. Brecht selbst hatte damit durchaus seine Schwierigkeiten, denn er bef\u00fcrchtete, dass seine Texte durch die Musik nicht ironisiert w\u00fcrden, sondern verniedlicht. Die Musik romantisiert das Asoziale sozusagen und l\u00e4sst uns gem\u00fctlich schmunzelnd ein Verbrechertum feiern und ein Elend bel\u00e4cheln, das uns in realistischer Spielweise absto\u00dfen w\u00fcrde. Bei uns liegt der V-Effekt in den beteiligten Opernstimmen. Denn bei uns singt ein Macheath nicht im rauen Sound des klassischen Brecht-Darstellers, sondern Belcanto.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>R\u00fcdiger Bering: Was f\u00fcr eine Welt bringst Du gemeinsam mit der B\u00fchnenbildnerin Pia Maria Mackert und der Kost\u00fcmbildnerin Regine Standfuss auf die B\u00fchne?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hermann Schmidt-Rahmer<\/strong>: Sie zeichnen unsere Welt als eine Spielmaschine: Menschen begeben sich freiwillig und lustvoll in den Wettbewerb um Gewinn und Betrug, versuchen sich auszustechen, zu hintergehen, zu beseitigen. Der Befund ist, dass wir in den westlichen Konsumgesellschaften uns ja durchaus ungezwungen ins kapitalistische Vergn\u00fcgen werfen, dabei uns aber immer noch gern als die Opfer eines Systems dazustellen, wenn der Gewinn ausbleibt. Die Alternative des Ausstiegs oder gar die Rebellion wird von uns erst dann in Erw\u00e4gung gezogen, wenn es uns ausst\u00f6\u00dft und liegenl\u00e4sst. Die Figuren sind gut gen\u00e4hrt und rundum zufrieden bei uns, und dennoch begeben sie sich in ein Spiel gegenseitiger Vernichtung. Das Bild stellt also die Frage: Warum ist das so?<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Die Dreigroschenoper<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bertolt Brecht und Kurt Weill<\/p>\n\n\n\n<p>Regie: Hermann Schmidt-Rahmer<\/p>\n\n\n\n<p>Musikalische Leitung: Johannes Knapp<\/p>\n\n\n\n<p>Premiere: 13.05.2023 im Gro\u00dfen Haus, Theater Freiburg<\/p>\n\n\n\n<p>Musikalische Leitung: Johannes Knapp Regie: Hermann Schmidt-Rahmer B\u00fchne: Pia Maria Mackert Kost\u00fcme: Regine Standfuss Mit: Michael Borth (Mackie Messer), Victor Calero (Peachum), Mara Widmann (Celia Peachum, seine Frau), Katharina Ruckgaber (Polly Peachum, seine Tochter), Henry Meyer (Tiger Brown, Polizeichef), Lila Chrisp (Lucy, seine Tochter), Inga Sch\u00e4fer (Spelunken-Jenny), Lasse Weber (Smith), Lorenz Kauffer (Filch),&nbsp; Philharmonisches Orchester Freiburg<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcber den Regisseur:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hermann Schmidt-Rahmer reflektiert als Autor und Regisseur soziale und politische Landschaften der Gegenwart. Seine Arbeiten suchen die Schnittstelle zwischen dokumentarischem Material und Unterhaltungstheater. Texte und Inszenierungen wie GESPENSTER DES KAPITALS nach Balzac oder ICH HABE NICHTS ZU VERBERGEN \/ MY LIFE WITH BIG DATA besch\u00e4ftigen sich mit der Sozialpsychologie von Finanz- oder Datenstr\u00f6men. Schmidt-Rahmer realisierte Arbeiten am D\u00fcsseldorfer Schauspielhaus, Schauspiel Bochum, Theater Basel, Schauspiel Frankfurt. Mit Elfriede Jelineks RECHNITZ \/ DER W\u00dcRGEENGEL wurde er nominiert f\u00fcr den deutschen Theaterpreis DER FAUST. Schmidt-Rahmer ist Professor f\u00fcr Szene an der Universit\u00e4t der K\u00fcnste Berlin.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/theater.freiburg.de\/de_DE\/spielplan\/die-dreigroschenoper.17398741\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>Theater Freiburg<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>13.05., 17.05., 21.05., 02.,06., 08.06., 23.06., 01.07., 12.07.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Gespr\u00e4ch wurde Szenik vom Theater Freiburg zur Verf\u00fcgung gestellt und von Szenik ins Franz\u00f6sische \u00fcbersetzt.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gespr\u00e4ch zwischen Regisseur Hermann Schmidt-Rahmer und Chefdramaturg R\u00fcdiger Bering R\u00fcdiger Bering: Du hast in Deiner Regielaufbahn lange Zeit keinen Brecht inszeniert. Woran lag das? Hat es sich nicht ergeben oder hast Du diesen Autor gemieden? 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