{"id":58441,"date":"2023-05-05T17:24:16","date_gmt":"2023-05-05T15:24:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.szenik.eu\/?p=58441\/"},"modified":"2023-05-05T17:26:11","modified_gmt":"2023-05-05T15:26:11","slug":"coppelia-au-theater-basel-interview-avec-edward-clug","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/coppelia-au-theater-basel-interview-avec-edward-clug-58441","title":{"rendered":"<strong>Coppelia im Theater Basel\u00a0: Interview mit Edward Clug<\/strong>"},"content":{"rendered":"\n<p>Interview mit <strong>Edward Clug<\/strong>, der im Theater Basel die Liebe zwischen einem Mann und einem anthropomorphen Automaten in <strong><em>Coppelia<\/em><\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Diese Geschichte ist von einem M\u00e4rchen von Hoffmann inspiriert (<em>Der Sandmann<\/em>) und inszeniert einen Automaten mit Menschengestalt, in den sich Franz verliebt, zum gro\u00dfen Ungl\u00fcck seiner Verlobten Swanilda. Ein Thema, das stark an das 21. Jahrhundert und die Entwicklung der AI und der Androiden erinnert\u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Coppelia z\u00e4hlt zu den \u00e4ltesten und beliebtesten klassischen Balletten. Diese Version ist in der Tat frei inspiriert vom ETA Hoffmanns M\u00e4rchen und nutzt einige Elemente seiner Intrige. Von Anfang an wusste ich, dass ich sie modifizieren musste, denn sie ist wie eine \u201eUnterhaltung\u201c f\u00fcr ein Publikum des 19. Jahrhunderts gedacht. Ich wollte sie also modernisieren, sie in ihrer Zeit verankern und um dies zu tun habe ich ein neues Libretto kreiert. Milko Lazar, ein Komponist mit dem ich gew\u00f6hnlicherweise arbeite hat sich eine neue Partitur ausgedacht, mit dem Ziel die d\u00fcstere und romantische Atmosph\u00e4re aus Hoffmanns Werk zu verst\u00e4rken, die im Gegensatz zur charmanten Romantik des Balletts steht.\u00a0\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie in\u00a0<em>Giselle<\/em>\u00a0ist\u00a0<em>Coppelia<\/em>\u00a0zur Struktur des Leitmotivs komponiert, mit zahlreichen Passagen, die der traditionellen Folklore Mitteleuropas entliehen sind. Wie wirkt sich das auf ihre choreographische Arbeit aus?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich komme aus diesem Teil Zentraleuropas (Transsylvanien, Rum\u00e4nien) in dem Delibes die Inspirationsquellen f\u00fcr seine Melodien fand. Seine St\u00fccke\u00a0<em>Czardas<\/em>\u00a0und\u00a0<em>Mazurka<\/em>\u00a0findet man in wenigen L\u00e4ndern, die sich mit der Zeit kulturell gekreuzt haben. In dieser stilisierten Version kann man choreographische Elemente aus der Folklore erkennen, im ersten Akt der Auff\u00fchrung, bei der Hochzeit von Swanilda und Franz.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<div class=\"jeg_video_container jeg_video_content\"><iframe loading=\"lazy\" title=\"Trailer \u2039Copp\u00e9lia\u203a\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/tDNfL1ybAWc?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div><figcaption class=\"wp-element-caption\">Trailer Coppelia &#8211; Theater Basel<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>LDie Atmosph\u00e4re der Magie und des Mysteriums durchzieht auch die Legenden der ehemaligen K\u00f6nigreiche Mitteleuropas. Die Grenze zwischen lebendig \/ nicht lebendig, menschlich \/ transhumanistisch mit ihren Mysterien findet darin auch ihre Wurzeln. Was sind ihre intimen Inspirationsquellen f\u00fcr dieses Ballett?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Meine Intention war es den Charme des Originalballetts beizubehalten und gleichzeitig Referenzen zum Sandmann von Hoffmann zu integrieren. Das ist ein roter Faden geworden. Und indem wir das choreographische Potential des Automaten Coppelia erkundeten, haben wir eine komplexere Rolle geschaffen, im Vergleich zur passiven Version der Marionette im klassischen Ballett. Copp\u00e9lia ist nicht meine erste Begegnung mit einer Marionetten-Geschichte. Ich habe vor Kurzem eine neue Version des Nussknackers f\u00fcr das Ballett Stuttgart kreiert und vor einigen Jahren habe ich\u00a0<em>Petrushka\u00a0<\/em>f\u00fcr das Bolschoi-Ballett inszeniert.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sie haben einen\u00a0<em>Sacre du printemps<\/em>\u00a0mit dem Maribor Ballet aufgef\u00fchrt, in dem Wasserfluten auf die B\u00fchne fielen. Was ist die Inspiration f\u00fcr das B\u00fchnenbild zu\u00a0<em>Coppelia<\/em>?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Selbst wenn das Konzept einfach und funktionell ist, l\u00f6sen die Bilder Gef\u00fchle aus, die die Erz\u00e4hlung verst\u00e4rken. Zwei Elemente, die vom Stardesigner Nika Zupanc kreiert wurden sind essentiell. Sein \u201eForever Bed\u201c (Ewiges Bett) ist der Hauptmechanismus im Zimmer von Coppelius in dem die Dinge erscheinen und verschwinden. Seine riesige Kirsche, die am Ende des Balletts schwebt, symbolisiert die Verbindung der beiden Liebenden.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sie haben Milko Lazar die M\u00f6glichkeit gegeben den Originalkompositionen von L\u00e9o Delibes einen zeitgen\u00f6ssischen Touch zu verleihen. Was suchen Sie beide?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In erster Linie bestand die Idee darin das Milko nur die Intermezzos komponiert, um sie zwischen den verschiedenen Szenen von Delibes zu spielen. Aber schlussendlich habe ich mich, als ich seine neue Musik h\u00f6rte, dazu entschieden sie anders einzusetzen, fast eine neue Suite aus den Intermezzos zu machen. Eine dieser Kompositionsmethoden ist die modulare Komposition, was hei\u00dft, dass die Elemente oder die Bewegungen, oder sogar die Teile, die sie voneinander trennen, sich in jeglicher Reihenfolge ineinanderf\u00fcgen. Da wir seit mehreren Jahren zusammenarbeiten haben wir eine musikalische und t\u00e4nzerische Spezialsprache entwickelt, die haupts\u00e4chlich auf einer starken Polyrhythmik basiert, oder auf allen m\u00f6glichen rhythmischen Strukturen, was von sich aus eine Art atmosph\u00e4rischen Klang erzeugt. Milko bringt sich nicht gerne in die Geschichte oder die Musik ein, was f\u00fcr meine Choreographie von Vorteil ist, denn das gibt mir viel Freiheit, um meine eigene Tanzsprache und meine Bewegungen zu entwickeln, sowie die Geschichte, die ich erz\u00e4hlen will. So haben wir also zwei unterschiedliche Ebenen des Ausdrucks, die sich vereinen und gemeinsam den Bed\u00fcrfnissen der Geschichte dienen.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Coppelia<\/p>\n\n\n\n<p>Vorstellungen: 17\/05, 20\/05, 27\/05, 31\/05, 02\/06, 04\/06, 10\/06, 18\/06 &amp; 25\/06<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.theater-basel.ch\/de\">Theater Basel<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Interview mit Edward Clug, der im Theater Basel die Liebe zwischen einem Mann und einem anthropomorphen Automaten in Coppelia. Diese Geschichte ist von einem M\u00e4rchen von Hoffmann inspiriert (Der Sandmann) und inszeniert einen Automaten mit Menschengestalt, in den sich Franz verliebt, zum gro\u00dfen Ungl\u00fcck seiner Verlobten Swanilda. Ein Thema, das stark an das 21. 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