{"id":54540,"date":"2022-09-01T14:06:02","date_gmt":"2022-09-01T12:06:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.szenik.eu\/?p=54540\/"},"modified":"2022-09-01T14:06:50","modified_gmt":"2022-09-01T12:06:50","slug":"wie-alles-endet-von-manuela-infante-beim-theaterfestival-basel-ich-sage-gerne-dass-das-was-ich-mache-eine-form-des-verzauberten-philosophierens-ist-%ef%bf%bc","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/wie-alles-endet-von-manuela-infante-beim-theaterfestival-basel-ich-sage-gerne-dass-das-was-ich-mache-eine-form-des-verzauberten-philosophierens-ist-%ef%bf%bc-54540","title":{"rendered":"&#8222;Wie alles endet&#8220; von Manuela Infante beim Theaterfestival Basel: &#8222;Ich sage gerne, dass das, was ich mache, eine Form des verzauberten Philosophierens ist. &#8222;\ufffc"},"content":{"rendered":"\n<h2>Warum ist es so schwer, sich eine Geschichte ohne Ende \u00fcberhaupt vorzustellen? Die chilenische Regisseurin Manuela Infante ist Spezialistin daf\u00fcr, komplexe theoretische Fragen sinnlich auf die B\u00fchne zu bringen. Ihr Theater erz\u00e4hlt Geschichten auf ungewohnte Weise, oft mit Loops und Sprachschichten, immer mit feinem Humor. Szenik hat sich mit der Regisseurin vor der Premiere unterhalten.&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-center has-background has-medium-font-size\" style=\"background-color:#f0e2fd\"><em><strong>&#8222;Wie alles endet&#8220; wird am 3. und 4. September 2022 im Rahmen des Theaterfestival Basel gezeigt. Weitere Vostellungstermine finden Sie auf der Webseite des <a href=\"https:\/\/www.theater-basel.ch\/de\/wieallesendet\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Theater Basel<\/a>. <\/strong><\/em><\/h2>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4><strong>1. Sie pr\u00e4sentieren \u201cWie alles endet\u201d im Theater Basel. Was war der Ausl\u00f6ser f\u00fcr dieses St\u00fcck&nbsp;? Was hat Sie dazu inspiriert&nbsp;? &nbsp;<\/strong><strong><\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Es ist nicht zu \u00fcbersehen, dass alle Formen des Storytellings und des akademischen Denkens vom \u201eEnde\u201c besessen sind. Dystopische Science-Fiction ist \u00fcberall pr\u00e4sent.&nbsp;Apokalyptisches Denken ist wieder im Trend. Dies hat nat\u00fcrlich mit der globalen Erderw\u00e4rmung und allen sozialen sowie geopolitischen Ereignissen zu tun, die mit den katastrophalen Folgen von jahrhundertelanger Ausbeutung und der Ersch\u00f6pfung nat\u00fcrlicher Ressourcen zusammenh\u00e4ngen. Aber ich hatte das Gef\u00fchl, dass ich diese &#8222;Besessenheit vom Ende&#8220;, dieses zeitgen\u00f6ssische Untergangsdenken, kritischer \u00fcberdenken m\u00fcsste, weil es mir zu ausweichend erschien.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In gewissem Sinne verschleiert diese Faszination f\u00fcr das Ende das Jetzt in seiner ganzen Komplexit\u00e4t und Unordnung. Es gibt eine Normativit\u00e4t des &#8222;Endes&#8220;, die von der Unm\u00f6glichkeit oder dem Unwillen ausgeht, Ereignisse im Jetzt als nicht abgeschlossen, ungel\u00f6st oder sinnlos zu verstehen. Diese Normativit\u00e4t entspricht nat\u00fcrlich einem ganzen Narrativ des linearen Fortschritts, das stark auf religi\u00f6sem apokalyptischem Denken und seiner s\u00e4kularen Version in der historischen Teleologie und dem Begriff des Fortschritts beruht.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4><strong>2. Das Konstrukt \u00ab&nbsp;Ende&nbsp;\u00bb beherrscht die Menschheit: Religionen, M\u00e4rchen, die Filmindustrie, Philosophien &#8211; Wie erkl\u00e4ren Sie sich diese, beinahe bizarre, Faszination f\u00fcr das \u00ab&nbsp; Ende&nbsp;\u00bb ?&nbsp;<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst einmal w\u00fcrde ich sagen, dass es eine westliche Besessenheit ist. Apokalyptisches Denken hat das westliche Verst\u00e4ndnis in mehr oder weniger naiven Momenten der Geschichte dominiert, aber es hat nie aufgeh\u00f6rt zu existieren. Mit apokalyptischem Denken meine ich die Vorstellung, dass Sinn, Erf\u00fcllung, Bedeutung, Entwicklung, Fortschritt, Wirtschaftswachstum oder einfach nur Gl\u00fcck &#8222;am Ende&#8220; kommen werden.&nbsp;Die Vorstellung, dass das, was vollendet werden muss (J\u00fcngstes Gericht, Erl\u00f6sung oder Katastrophe), am Ende der Zeit eintreten muss, ist eine k\u00fcnstliche Inszenierung; eine lineare, aufgeschobene Zeit ist eine rein k\u00fcnstliche Vorstellung, die nicht nur unsere Fiktionen und Erz\u00e4hlungen, sondern auch unsere Vorstellung von Geschichte strukturiert.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im Spanischen bedeutet Ende &#8211; &#8222;fin&#8220; &#8211; auch &#8222;finalidad&#8220;, der Zweck einer Sache. In der westlichen Kultur wird ein narrativer Bogen der Konsonanz geschaffen, in dem Anfang, Mitte und Ende koh\u00e4rent strukturiert sind und in dem sich der Zweck durch den Endpunkt offenbart. Das Ende gibt der ganzen Geschichte im Nachhinein eine homogene Harmonie. Aber dieses Modell der Linearit\u00e4t, der gespannten Erwartung einer L\u00f6sung muss vorkolonialen Kulturen in Amerika v\u00f6llig absurd erschienen sein, da sie keinen Sinn f\u00fcr eine sukzessive Aneinanderreihung von Ereignissen und ein endg\u00fcltiges Ziel hatten, sondern in einer zirkul\u00e4ren Zeit funktionierten. Ich glaube, dass ein kritischer Blick darauf in diesen Zeiten des neuen apokalyptischen Denkens dringend erforderlich ist.&nbsp;&nbsp;Wie kann es sein, dass wir durch die Schaffung dieser k\u00fcnstlichen Erz\u00e4hlung eines bevorstehenden Endes nicht auf die Mitte schauen, in der wir uns befinden, auf das Chaos, das wir haben. Die Apokalypse wird nicht kommen; sie ist schon da.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir befinden uns in der absoluten Mitte, hier leben wir, nicht in einem metaphysischen historischen Erz\u00e4hlbogen. Wir sind an die Mitte gebunden. Diese Mitte ist begrenzt, chaotisch, unverst\u00e4ndlich, unerkennbar, komplex und \u00fcbertrifft uns. Wir sind an die \u201eMittigkeit\u201c unseres begrenzten Platzes in der Welt gebunden. Mit einem ebenfalls begrenzten Verst\u00e4ndnis. Wie k\u00f6nnen wir also unsere politischen Zeiten aus der Perspektive dieser Mitte denken? Ohne ein zuk\u00fcnftiges Ende zu projizieren oder aufzuschieben, das der Gegenwart Koh\u00e4renz und Bedeutung aufzwingt? Wie w\u00fcrde eine Politik der Mitte, des Jetzt aussehen?<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4><strong>3<\/strong>.&nbsp;<strong>In Ihrem St\u00fcck brechen S\u00e4tze ab, Gedanken verlieren sich. Gleichzeitig gibt es diese kraftvollen, fast ideologischen Aussagen (\u201eFrom zero to hero.\u201c oder \u201eEin toxischer K\u00f6rper ist die Welt ohne uns.\u201c). Wie sind Sie beim Schreiben vorgegangen?&nbsp;&nbsp;<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Es beginnt mit Konzepten, an denen ich mit der chilenischen Dramaturgin Camila Valladares arbeite und zu deren Themen wir viel recherchieren. Diese Ergebnisse teile ich mit unserem Team. Daraufhin improvisieren wir stundenlang. Die Recherche und die Improvisationen werden gesammelt, bis all diese Elemente ineinander greifen, sich gegenseitig informieren und zu einer koh\u00e4renten, linearen Geschichte zusammen finden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Arbeitsprozess mit dieser absolut umwerfenden Besetzung war gro\u00dfartig. Diese Produktion ist auch ihr Werk, und es lohnt sich, sie zu sehen, allein schon, um sich an ihrem au\u00dfergew\u00f6hnlichen Talent zu erfreuen. Es hat so viel Spa\u00df gemacht und es war sehr aufschlussreich, sich mit ihnen in der Mitte zu verlieren.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4><strong>4. Die Musik des St<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>ckes wird von Diego Noguera komponiert. Welchen Stellenwert hat die Musik in diesem Werk?&nbsp;<\/strong><strong><\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Diego und ich bilden ein kreatives Duo. Wir verstehen unsere Arbeit als etwas, das einem seltsamen Konzert sehr nahe kommt. Musik ist hier nicht nur die Partitur, die man im St\u00fcck h\u00f6rt, sondern sie ist von Anfang an als Vorlage oder Arbeitsgrundlage f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis verschiedener struktureller M\u00f6glichkeiten gemeint. In diesem Fall ist zum Beispiel die Geschichte der westlichen Musik und die grundlegende harmonische Progression immer auf eine Aufl\u00f6sung ausgerichtet. Wir haben also viel daran gearbeitet, wie wir auf der B\u00fchne eine \u201eMitte\u201c \u00f6ffnen k\u00f6nnen, anstatt Spannungen in Richtung Fortschritt zu erzeugen. Also, ja, Diego macht Musik f\u00fcr das St\u00fcck. Aber ich w\u00fcrde eher sagen, dass das St\u00fcck von Anfang an einer Form der musikalischen Erkundung gleicht, die wir gemeinsam unternehmen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4><strong>5. Du bist, was du isst: Das Thema des Hungers, der Ern\u00e4hrung und wie wir uns ern\u00e4hren, zieht sich durch das St\u00fcck.&nbsp;<\/strong><strong>Warum?&nbsp;<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Du bist <span style=\"text-decoration: underline;\">nicht<\/span>, was du isst. Lassen Sie mich versuchen, den Gedankengang hier zu erkl\u00e4ren:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Irgendwann stie\u00dfen wir auf einen Text, in dem es um die zyklischen Zeiten im K\u00f6rper ging, im Gegensatz zu dieser aufgezwungenen linearen Zeit der westlichen Geschichte. Atmung, Verdauung, Herzschlag und so viele andere k\u00f6rperliche Prozesse funktionieren als Kreise, Loops, innerhalb des K\u00f6rpers. Hunger und S\u00e4ttigung sind eine Art Grundrhythmus, in dem wir leben. Als ich dar\u00fcber nachdachte, mit dem Begriff der Mitte in dem St\u00fcck zu arbeiten &#8211; eine Art Grundzustand, der die Logik der Spannung in Richtung eines aufgeschobenen Endes untergraben k\u00f6nnte -, erschien die Verdauungszeit als eine klare, starke Schleife, auf der man stehen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4ter stie\u00df ich auf ein fantastisches Buch von Elizbeth Groz mit dem Titel &#8222;<em>Becomings. Explorations on Time memory and Futures<\/em>&#8222;. Hier spricht sie \u00fcber die Politik der verlorenen Sache. Die hoffnungslose Sache; die Sache, die gerade deshalb geadelt wird, weil sie hoffnungslos ist und keine Aussicht auf Erfolg hat. Diese Idee hat mich fasziniert. Wie s\u00e4he eine Politik aus, die eine andere Zeit, eine andere Dimension in die t\u00e4glichen K\u00e4mpfe der Politik einf\u00fchrt? Wie s\u00e4he eine Politik aus, die nicht auf die Verwirklichung von Zielen in der Zukunft, sondern auf die Abkehr von Zielen zu Gunsten einer Politik des Jetzt ausgerichtet w\u00e4re?&nbsp;Diese beiden Dinge brachten mich auf den Hungerstreik und die Idee einer Verdauungszeit oder einer Verdauungspolitik. Eine dringende, nicht-progressive Form des politischen Kampfes.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4><strong>6. Die Idee eines Happy Ends ist im Allgemeinen mit einem Helden oder einem M\u00e4rtyrer verbunden. Jedoch leben wir in einer Zeit, in der das Kollektiv immer mehr als Entscheidungstr\u00e4ger gefordert wird. Kann ein Kollektiv ein Happy End herbeif\u00fchren oder ist dies Wunschdenken?&nbsp;<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Ich glaube nicht, dass das Ende real ist. Ich glaube, wir leben in der Mitte. Kann das Kollektiv dazu beitragen, in der Mitte zu \u00fcberleben? Ja. Das hat der chilenische Aufstand im Jahr 2019 gezeigt. Alle Formen der kollektiven Organisation \u00fcbernahmen den Takt des politischen Kampfes. Es ging darum, sich im harten \u00dcberlebenskampf in der Mitte gegenseitig zu unterst\u00fctzen. Alle politischen Projekte, auch die der Linken, deren Umsetzung in die Zukunft verschoben wurden, wurden unertr\u00e4glich, geradezu l\u00e4cherlich.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4><strong>7. In \u00ab&nbsp;Wie alles endet&nbsp;\u00bb wird einerseits auf das Ende gewartet; andererseits scheint es auch darum zu gehen, wie alles angefangen hat, wie eine Geschichte erz\u00e4hlt wird und von wem?&nbsp;<\/strong><strong><\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Es geht um das zwanghafte Bed\u00fcrfnis nach einem Ende, da es der Geschichte eine gewisse Koh\u00e4renz verleiht. Es geht darum, wie gewaltt\u00e4tig diese Koh\u00e4renz gegen\u00fcber allem ist, was nicht in den etablierten Bogen passt. Es geht darum, woher diese Idee einer koh\u00e4renten Geschichte kommt, wie sie in unserer DNA als westliche Geschichtenerz\u00e4hler und Zuschauer verankert ist. Und es geht darum, was eine Politik aus der Mitte heraus sein k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4><strong>8. \u00ab&nbsp;Verzauberung&nbsp;\u00bb ist das Schlagwort dieser Festivalausgabe. Inwieweit spielt dies in Ihren Arbeiten eine Rolle?<\/strong><strong><\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Dieses Wort ist grundlegend daf\u00fcr, wie ich meine Arbeit beschreibe. Ich sage gerne, dass das, was ich mache, eine Form des verzauberten Philosophierens ist. Mit verzaubert meine ich gesungen -chanting-, in dem Sinne, dass ich mein Hauptmedium als Rhythmus und nicht als Worte oder Bedeutung betrachte (auch wenn es in der Theaterproduktion Worte und Bedeutung gibt). Und auch verzaubert in dem Sinne, dass ich meine Arbeit als so etwas wie einen Tanz um Themen betrachte, die ich nie verstehen, nie erfassen werde. Das ist es, was ich ein nicht-humanistisches Theater nenne. Es geht um einen ethischen Ansatz, nicht um ein Thema. Es geht darum, das Theater als etwas zu betrachten, das auf eine verzauberte Art und Weise in sich selbst denkt, \u00fcber geheimnisvolle Dinge, \u00fcber Dinge, die uns \u00fcbersteigen. Es ist im Grunde ein Theater aus der Mitte.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"is-layout-flex wp-block-buttons\">\n<div class=\"wp-block-button aligncenter\"><a class=\"wp-block-button__link has-black-color has-text-color has-background\" href=\"https:\/\/www.theaterfestival.ch\/wie-alles-endet\/\" style=\"background-color:#dcc5f1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Weitere Informationen<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Foto: Manuela Infante I Christian Kn\u00f6rr <\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum ist es so schwer, sich eine Geschichte ohne Ende \u00fcberhaupt vorzustellen? 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