{"id":51179,"date":"2022-05-26T09:23:47","date_gmt":"2022-05-26T07:23:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.szenik.eu\/?p=51179\/"},"modified":"2022-05-30T21:26:59","modified_gmt":"2022-05-30T19:26:59","slug":"perspectives-2022-theaterkollektiv-markus-markus-im-gespraech-zu-die-brieffreundschaft-wie-werden-zukuenftige-generationen-auf-unser-heutiges-strafen-blicken%ef%bf%bc","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/perspectives-2022-theaterkollektiv-markus-markus-im-gespraech-zu-die-brieffreundschaft-wie-werden-zukuenftige-generationen-auf-unser-heutiges-strafen-blicken%ef%bf%bc-51179","title":{"rendered":"Perspectives 2022 &#8211; Theaterkollektiv Markus &#038; Markus im Gespr\u00e4ch zu &#8222;Die Brieffreundschaft&#8220;: Wie werden zuk\u00fcnftige Generationen auf unser heutiges Strafen blicken?\ufffc"},"content":{"rendered":"\n<h2>Medea, Judith, Lady Macbeth \u2013 das sind drei der gewaltt\u00e4tigen, mordenden, klassischen Dramenheldinnen, denen wir sonst im Theater begegnen. Eigentlich m\u00fcssten sie im Gef\u00e4ngnis sitzen. Das Theaterkollektiv Markus&amp;Markus hat M\u00f6rderinnen aus dem echten Leben in ihren Gef\u00e4ngnissen kontaktiert und begonnen, ihnen Briefe zu schreiben. szenik hat sich mit dem Kollektiv vor seinem Auftritt beim Festival Perspectives in Saarbr\u00fccken \u00fcber dieses sehr interessante St\u00fcck unterhalten.<\/h2>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><em>Das vierk\u00f6pfige Kollektiv hatte f\u00fcr sein vorhergehendes St\u00fcck&nbsp;Die Berufung&nbsp;einen Aufruf per Flaschenpost gestartet, Personen oder Projekte zu nennen, die sich f\u00fcr Menschlichkeit einsetzen. Eine Antwort war die Idee, Brieffreundschaften mit lang inhaftierten Menschen einzugehen. Im Laufe der Recherche ist die Theatergruppe mit vier zu lebensl\u00e4nglicher Haft verurteilten Frauen in Kontakt getreten, alle vier in US-amerikanischen Gef\u00e4ngnissen. Eine Brieffreundschaft und damit die Grundlage f\u00fcr ihr neues St\u00fcck entstand. Die Frauen sind nicht nur Protagonistinnen, sondern werden zu Co-Regisseurinnen dieses Dokumentartheaters \u2013 wenn sie auch nicht selbst dabei sein k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"DIE BRIEFFREUNDSCHAFT - Trailer\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/o2dyWQCQbQY?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><figcaption><a href=\"https:\/\/youtu.be\/o2dyWQCQbQY\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Trailer DIE BRIEFFREUNDSCHAFT<\/a><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:33px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Von Penthesilea zu \u201eOrange is the new black\u201c \u2013 Kriminelle Taten und Gef\u00e4ngnissysteme scheinen gleichzeitig zu erschrecken und zu&nbsp;&nbsp;faszinieren (man braucht sich nur die Erfolge von Krimiserien und -literatur anzusehen). Was interessiert euch an diesen Menschen, ihren Geschichten, an diesem System?&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ohja, die Theaterst\u00fccke, Filme, Serien sind voll mit Menschen, die grauenvolle Taten ver\u00fcben. Sie werden nicht selten \u00fcberh\u00f6ht, entmenschlicht oder als Projektionsfl\u00e4che benutzt. Wir wollten sie schlicht kennenlernen und fragen wie es ihnen geht, was sie umtreibt, wovon sie tr\u00e4umen.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Brieffreundinnen werden das Gef\u00e4ngnis mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nie wieder verlassen. Im Grunde k\u00f6nnte man denken, wof\u00fcr soll man da noch weiterleben? Es kommt ja nichts mehr. Und trotzdem bilden sie sich, studieren, machen Abschl\u00fcsse, arbeiten an sich und der Welt und suchen vor allem den Austausch. Sie lieben Spaghetti ohne Sauce, B\u00fccher von Joni Murphy, Bilder von Artemisia Gentileschi oder die Berge ihrer Heimat. Sie sind Menschen wie Du und ich.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eWir interessieren uns f\u00fcr starke Protagonistinnen\u201c, erkl\u00e4rt ihr in dem St\u00fcck. Woher kommt dies und warum habt ihr euch gerade f\u00fcr Frauen als Korrespondentinnen entschieden?&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im St\u00fcck haben wir eine Protagonistin, die besonders gerne liest, insbesondere B\u00fccher mit starken Protagonistinnen. Und w\u00e4hrend wir dies auf der B\u00fchne von ihr erz\u00e4hlen, aus ihren Briefen, f\u00fchren wir gerade selbst ein St\u00fcck \u00fcber starke Protagonistinnen auf, von denen sie eine ist. Das ist zun\u00e4chst mal eine Dopplung, in der literarische Figuren auf unsere Brieffreundinnen treffen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Korrespondenz mit Frauen haben wir uns entschieden, weil wir das Gef\u00fchl haben, dass diese Geschichten weniger erz\u00e4hlt sind. Wir haben ja so etwas wie eine \u201eVerteil-Macht\u201c, da stellt sich die Frage, welche Geschichten wir mit den uns zur Verf\u00fcgung stehenden Mitteln auf der B\u00fchne erz\u00e4hlen. Es gibt viele Erz\u00e4hlungen \u00fcber M\u00e4nner. Und wir wollten diesen Frauen eine Stimme geben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ihr sagt \u201eWir erz\u00e4hlen keine Dramen.\u201c und doch durchstreifen Begriffe wie \u201eZelle\u201c, \u201eFreizeitk\u00e4fig\u201c, \u201eEinzelhaft\u201c, \u201eSchutzhaft\u201c, \u201eMord\u201c diesen Theaterabend. Die Korrespondenz mit diesen vier Frauen wiedergebend, scheint ihr aber doch ein Drama zu erz\u00e4hlen \u2013 ein sehr reales Drama&#8230;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ha, erwischt. Der Satz \u201eWir erz\u00e4hlen keine Dramen\u201c ist nat\u00fcrlich Mumpitz. Er f\u00e4llt so \u00e4hnlich in einem fr\u00fchen Brief, als wir mit einer Brieffreundin dar\u00fcber schreiben, ob sie mit uns ein Theaterst\u00fcck entwickeln will. Wir versuchen unsere Form zu beschreiben, indem wir schreiben, dass wir eben nicht Penthesilea auf die B\u00fchne bringen. Und dann f\u00fchrt er aber direkt ins Herz unserer Arbeit, der dramatischen Realit\u00e4t. Es ist der Versuch zu sagen, Penthesilea, das bist Du und wir wollen Dich fragen, ob Du Lust hast mit uns ein Drama auf die B\u00fchne zu bringen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ihr habt mit den vier Insassinnen \u00fcber die Entstehung eines Theaterst\u00fccks gesprochen. Dabei wurde vermutlich auch \u00fcber die Beziehung zum Theater im Allgemeinen diskutiert. Was habt ihr daraus mitgenommen, gelernt?&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nicht nur \u00fcber die Beziehung zum Theater, auch zur Literatur, Radio, Musik, Film, Bildender Kunst. Die Protagonistinnen sind schon f\u00fcr unvorstellbar lange Zeitr\u00e4ume im Gef\u00e4ngnis.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Sie haben trotzdem unglaubliche Kenntnisse, verschlingen B\u00fccher, versuchen jedes H\u00f6rspiel zu h\u00f6ren, reflektieren die Entwicklung der K\u00fcnste. All das mit erheblich eingeschr\u00e4nktem Zugang zu all dem. Wenn die Bibliothek dann pl\u00f6tzlich \u00fcber Monate geschlossen hat und wir ihnen nur mit starken Auflagen B\u00fccher zukommen lassen k\u00f6nnen, das f\u00fchrt vor Augen wie essentiell der Zugang zur Kunst ist und welch enorme Kraft sie hat.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vier Frauen haben sich euch in ihren Briefen anvertraut. Es ist schon bemerkbar, welch innige Beziehung in einer Briefkorrespondenz und auf dem Papier entstehen kann. Wie f\u00fchlt ihr euch damit, diese Vertrautheit und pers\u00f6nlichen Worte auf einer B\u00fchne und vor fremden Personen wiederzugeben?&nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es ist ein sch\u00f6nes Gef\u00fchl, dass wir die Gedanken, Visionen, Werke der Protagonistinnen mit dem Publikum teilen k\u00f6nnen. Sie haben uns diese Dinge quasi unter einer verschlossenen T\u00fcre durchgeschoben um sie zug\u00e4nglich zu machen. Was die Vertrautheit anbelangt, da sind wir ja letztlich f\u00fcr das, was auf der B\u00fchne geschieht und erz\u00e4hlt wird, verantwortlich &#8211; in dieser Konstellation nochmal in gesteigertem Ma\u00dfe. Dem versuchen wir gerecht zu werden und haben immer versucht, so gut es geht mit den Brieffreundinnen zu besprechen, was wir dort tun, was wir erz\u00e4hlen. Das haben wir von Anfang an thematisiert und das war sicher auch eine Grundvoraussetzung, dass diese Arbeit \u00fcberhaupt zustande kommen konnte. Dass wir eben nicht einfach nur Innenblicke aus dem Gef\u00e4ngnis sammeln und diese dann verbraten und dann tsch\u00fcss, war sch\u00f6n. So war das Theaterst\u00fcck selbst auch immer nur ein Aspekt von vielen in den Briefen. Und es war immer klar, dass die Brieffreundschaft nicht mit dem Theater steht und f\u00e4llt. Was das Teilen der eigenen Bilder und Gedanken f\u00fcr eine Protagonistin selbst bedeutet, hat sie, nachdem sie Bilder von einer Auff\u00fchrung gesehen hat, so geschrieben:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eI admit to crying profusely when I saw the photos.&nbsp;And when I read on the projection screen what I\u00b4d written about hope, I could not stop crying. I think it\u00b4s safe to say no inmate anywhere &#8211; or the people who put the inmate in prison (or maintain that incarceration) would ever expect that inmate\u00b4s words or artwork to cross the globe and touch multiple audiences. It was a wonderful feeling to see my art up there and other people understanding a smidgin of what I feel or see or think.\u201d&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Themen der Menschlichkeit und der gegenseitigen Verantwortung durchziehen diese Produktion. Was nehmt ihr aus dieser Recherchearbeit mit? Haben sich eure Blicke auf Themen, wie z.Bsp. der Strafsysteme, der Strafbedingungen, des Wachpersonals ver\u00e4ndert? (<em>Gerade im Hinblick auf eine der letzten Szenen, in welcher der Gerichtsadler die Taube ermordet.)<\/em>\u00a0Klagt ihr hier ein System an, dass Menschen in die Knie zwingt und \u201evernichtet\u201c?\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die ganze Frage des Strafens ist v\u00f6llig ungekl\u00e4rt. Was sind die Ziele? Wen sperren wir weg und wozu, wer profitiert? Verfolgen wir die Ziele wirklich oder sind sie eher f\u00fcr die Marketing-Brosch\u00fcre? K\u00fcmmern wir uns um Ursachen oder um Symptome? Das Menschengemachte der Gesetze und Strafen, der Systeme. Eine Brieffreundin fragt in einem Brief: \u201eWarum denkt das Gef\u00e4ngnis, wenn man Gefangene hungern l\u00e4sst, passiert irgendwas Positives?\u201c Heute blicken wir auf die Verbrennung sogenannter Hexen zur\u00fcck, die war eben zu der Zeit v\u00f6llig ok. Wie werden zuk\u00fcnftige Generationen auf unser heutiges Strafen blicken?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Neue Zeiten erfordern neue Theaterformen und eine Reflektion \u00fcber die ProtagonistInnen, denen wir zuh\u00f6ren sollten. Inwieweit arbeitet euer Kollektiv an diesem Thema und dem Versuch, die Realit\u00e4t wiederzugeben? Ist die B\u00fchne f\u00fcr euch eine Art Kaleidoskop, durch die ihr die Welt betrachten k\u00f6nnt und wie wird das Publikum in diese Recherchearbeit integriert?&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir als Kollektiv haben die M\u00f6glichkeit \u00fcber unsere Arbeiten Menschen nahe zu kommen, die sich in verschiedenen Situationen, Systemen befinden. Wir empfinden das als gro\u00dfes Privileg. Und wir versuchen unsere Einblicke dem Publikum weiterzugeben. Wir besch\u00e4ftigen uns in unserer Recherche immer damit, was der Ausgangspunkt des Publikums ist und wie wir weitere Perspektiven entwickeln k\u00f6nnen. Da gibt es nat\u00fcrlich nicht den einen Weg, das Publikum ist ja auch kein Klumpen mit einem gemeinsamen Hirn, Erfahrungs- und Gef\u00fchlshorizont. Aber gerade in \u00dcberpr\u00fcfungen vor Zuschauer_innen vor unserer Premiere, aber auch schon viel fr\u00fcher, in den Recherchephasen, in Begegnungen und Gespr\u00e4chen \u2013 mit Personen, die nicht die Protagonist_innen sind \u2013 bekommen wir ein Bild davon, was die Menschen umtreibt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Was das Kaleidoskop anbelangt \u2013 eine sch\u00f6ne Metapher \u2013 wollen wir gerne noch auf die popkulturellen und theaterhistorischen Glassteinchen im Innern hinweisen, welche die Spiegelungen erzeugen. Und diese Erz\u00e4hlung von Realit\u00e4t, die wir durch dieses Fernrohr dann in verschiedenen Mustern sehen k\u00f6nnen, die interessiert uns.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine letzte Frage: Wie geht es nun mit den vier Korrespondenzen weiter?&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wie mit den meisten anderen Freundschaften wahrscheinlich auch. Sie existieren, werden gepflegt, ver\u00e4ndern sich, verfestigen sich oder verlaufen sich. Es sind Brieffreundschaften, aus denen eben auch ein Theaterst\u00fcck entstanden ist. Die Beziehungen enden nicht mit einer Premiere, das w\u00e4re gegen alles wie und warum wir diese Arbeit machen.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-background has-medium-font-size\" style=\"background-color:#f3d8d8\"><strong>DIE BRIEFFREUNDSCHAFT<\/strong><br><a href=\"https:\/\/www.markusundmarkus.at\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Markus&amp;Markus Theaterkollektiv<\/a><br><strong>Konzept und Umsetzung<\/strong> Markus&amp;Markus Theaterkollektiv (Lara-Joy Bues, Katarina Eckold, Markus Sch\u00e4fer, Markus Schmans)<br><br>Am 3. Juni 2022 um 18 Uhr &amp; 21 Uhr &#8211; Alte Feuerwache, Saarbr\u00fccken<br>in deutscher Sprache mit franz\u00f6sischer \u00dcbertitelung<br><br>Weitere Informationen: <strong><em><a href=\"https:\/\/www.festival-perspectives.de\/programm-2022\/2022\/die-brieffreundschaft\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.festival-perspectives.de<\/a><\/em><\/strong><br><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Foto: Kyra Paulig<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Medea, Judith, Lady Macbeth \u2013 das sind drei der gewaltt\u00e4tigen, mordenden, klassischen Dramenheldinnen, denen wir sonst im Theater begegnen. Eigentlich m\u00fcssten sie im Gef\u00e4ngnis sitzen. 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