{"id":47296,"date":"2022-02-02T11:56:49","date_gmt":"2022-02-02T10:56:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.szenik.eu\/?p=47296\/"},"modified":"2022-03-03T10:29:46","modified_gmt":"2022-03-03T09:29:46","slug":"47296","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/47296-47296","title":{"rendered":"ECLAT Hybrid 2022: szenik im Gespr\u00e4ch mit der ukrainischen Ausnahmek\u00fcnstlerin Viktoriia Vitrenko"},"content":{"rendered":"\n<h2>Verzehren und Sich-Verzehren als Metapher: vom sehnsuchtsvollen, fast allegorischen Speisen zum \u00bbblutr\u00fcnstigen Verzehren\u00ab \u00fcber das \u00bbVerzehrt-Werden\u00ab zum \u00bbSich-Opfern\u00ab als grimmige Katharsis. \u00c4hnlich existentiell wie Sven Ingo Kochs gemeinsam mit dem Lyriker Jan Wagner geschriebene \u00bbSimple Songs &amp; Lieder des Verzehrens\u00ab sind auch vier weitere Zyklen, die die Ausnahmek\u00fcnstlerin Viktoriia Vitrenko f\u00fcr ihr Projekt LIMBO in Auftrag gegeben hat.<\/h2>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Das Bild der sich selbst am Klavier begleitenden S\u00e4ngerin als intimster auf sich selbst konzentrierter Ausdruck beschreibt den \u00bbLimbo\u00ab, den Schwebezustand, in den uns die Pandemie versetzt hat. Mehr Song als Kunstlied, enth\u00fcllen die Vokalwerke verschiedene psychologische Zust\u00e4nde des Dazwischen-Seins, wobei die fast autistische Haltung der Solistin im krassen Gegensatz zur close-up Perspektive steht, die das lokale und digital anwesende Publikum durch die fast voyeuristische Kameraf\u00fchrung einnimmt. Das hybride Spiel \u00fcber N\u00e4he und Distanz, Einsamkeit und globale Verortung spiegelt nicht nur die Situation der K\u00fcnstlerin in pandemischer Abgeschlossenheit wider, sondern auch die Isolation der Widerstandsk\u00e4mpferin in der Gef\u00e4ngniszelle: LIMBO ist der belarusischen Kollegin und Freundin Maria Kalesnikava gewidmet, die j\u00fcngst zu 11 Jahren Lagerhaft verurteilt wurde. Das Thema des irrationalen Schwebezustands bekommt damit eine dramatische, sehr reale Dimension.<\/p>\n\n\n\n<p>szenik hat sich mit <strong><a href=\"https:\/\/viktoriia-vitrenko.com\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Viktoriia Vitrenko (opens in a new tab)\">Viktoriia Vitrenko<\/a><\/strong> vorab \u00fcber dieses besondere Konzept, die ausgew\u00e4hlten KomponistInnen und ihre Freundschaft zu Maria Kalesnikava unterhalten. <\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:51px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-button aligncenter\"><a class=\"wp-block-button__link has-text-color has-very-dark-gray-color has-background has-luminous-vivid-amber-background-color\" href=\"https:\/\/www.eclat.org\/konzert\/limbo\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">&#8222;Limbo&#8220; wird am 6. Februar um 17 Uhr im Theaterhaus Stuttgart pr\u00e4sentiert und live \u00fcbertragen<\/a><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:51px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4>Frau Vitrenko, wie ist das Konzept dieses Konzertes entstanden? <\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Viktoriia Vitrenko<\/strong>: \u201e<em>Limbo<\/em>\u201c ist ein Konzert von einer sich selbst am Klavier begleitenden S\u00e4ngerin. Ich habe im Sommer 2020, w\u00e4hrend des Lockdowns, mit der Konzipierung des Projektes begonnen. Die Frage des Alleinseins und das Bed\u00fcrfnis nach Kommunikation haben mich in der Zeit nat\u00fcrlich sehr besch\u00e4ftigt. Hinzu kamen die politischen Unruhen in Belarus und die Situation meiner engen Freundin Maria Kalesnikava, die mich nicht loslie\u00dfen. Ich hatte den Eindruck in einer Art Zwischenraum zu leben, in dem die Zukunft ungewiss und ich mir \u00fcber meine eigenen Gef\u00fchle unsicher war. So ist mein Bed\u00fcrfnis, diese Enge oder Ausgeschlossenheit auf der B\u00fchne und im Rahmen eines Konzertes zu pr\u00e4sentieren, entstanden.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Da ich mich in der Neuen Musik bewege, habe ich mich gefragt, ob diese \u00fcberhaupt etwas f\u00fcr so ein Format schreiben kann. Also, ob sie immer so kompliziert und elit\u00e4r sein muss&#8230; Ob wir nicht einen Schritt zur\u00fcckgehen und uns fragen sollten, was uns Musik heutzutage bedeutet; gerade in der Hinsicht auf die neue und experimentelle Musik. \u201eK\u00f6nnen sich diese zwei Welten in einem solchen Zwischenraum treffen und k\u00f6nnen sie diese Ungewissheit wiedergeben?\u201c Diese Fragen besch\u00e4ftigen mich sehr.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4>Bei vier der f\u00fcnf Zyklen handelt es sich um Neukompositionen. Wie haben Sie die Auswahl der KomponistInnen getroffen? <\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Wir pr\u00e4sentieren f\u00fcnf Zyklen in 75 Minuten. Das ist eine gro\u00dfe Herausforderung f\u00fcr mich als Musikerin, auf die ich mich aber sehr freue. Vier der f\u00fcnf Kompositionen sind neue Auftragswerke. Bei der Auswahl ging es erstens darum KomponistInnen zu finden, die gut f\u00fcr die Stimme schreiben k\u00f6nnen. Schlie\u00dflich ist die Stimme ein besonderes Instrument und damit muss man umgehen k\u00f6nnen.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Zweitens habe ich nach KomponistInnen gesucht, die das Lied verstehen. Bei den Auftr\u00e4gen handelt es sich um Songs; simple Songs der Neuen Musik. Ich glaube, dass das f\u00fcr ein solches Format sehr au\u00dfergew\u00f6hnlich ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Drittens war es mir wichtig, eine pers\u00f6nliche Verbindung zu den KomponistInnen zu haben, da es sich um ein intimes Konzept handelt, das mir viel bedeutet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>So fiel die Auswahl zum Beispiel auf&nbsp;<strong>Sven Ingo Koch<\/strong>; ein deutscher Komponist, der viele Lieder f\u00fcr das Radio schreibt und gut mit dem Dichter&nbsp;<strong>Jan Wagner<\/strong>&nbsp;befreundet ist. Jans Werke erschienen mir im Hinblick auf das Eingesperrtsein und die Sehnsucht nach einem \u201enormalen\u201c Leben passend.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Alla Zagaykevich<\/strong>\u00a0ist eine ukrainische Komponistin, die ich schon sehr lange kenne. Sie ist eine der f\u00fchrenden KomponistInnen der experimentellen und elektronischen Musik in der Ukraine. Es war mir sehr wichtig, ukrainische Musik und ukrainische Sprache in diesen Konzertabend einzubinden. Alla und ich haben uns f\u00fcr die Gedichte von\u00a0<strong>Iya Kiva<\/strong>\u00a0entschieden. Beim Ausbruch des Krieges im Jahr 2014 hat sie Donetsk verlassen und ist nach Kiew geflohen. Iyas Gedichte besch\u00e4ftigen sich sehr mit dem Krieg (sie verlor so ihren Vater), dieser Unruhe, diesem Hebezustand.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich kommt jetzt das Limbo auch f\u00fcr die Ukraine und ist sehr aktuell. Diese politische Ungewissheit, ob wir angegriffen werden oder nicht, ist sehr schmerzhaft.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit&nbsp;<strong>Ying Wang<\/strong>&nbsp;haben wir eine chinesische Komponistin, die auch eine enge Verbindung zu ihrem Vater und der politischen Situation in China hat. Ihr Zyklus ist tats\u00e4chlich der Einzige, bei dem ich mit dem elektronischen Zuspiel einverstanden war. Es wird also ein sehr abwechslungsreicher Abend. Ich singe nicht \u201ebel canto\u201c, also den sch\u00f6nen Gesang, sondern probiere Stile, die mir noch aus meiner Kindheit nahe liegen, wie zum Beispiel der Rock, Punk-Rock und Punk. Das haben wir versucht mit Ying Wang umzusetzen und dabei aus dem gew\u00f6hnlichen Konzertgesang auszubrechen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die vierte Komponistin,&nbsp;<strong>Agata Zubel<\/strong>, kommt aus Polen. Sie kannte ich nicht pers\u00f6nlich; ich habe aber bereits St\u00fccke von ihr aufgef\u00fchrt. Agata selbst ist S\u00e4ngerin und versteht nat\u00fcrlich die Prozesse und kennt die Problematiken Osteuropas, des sogenannten Ostblocks. In Hinsicht auf die belarusische Situation und Marias Ausgangssperre hat sie einen ganz besonderen Zyklus entwickelt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4>Dieser Konzertabend wird sehr pers\u00f6nlich; sei es aufgrund Ihrer pers\u00f6nlichen Erfahrungen w\u00e4hrend der Pandemie oder den Beziehungen zu den KomponistInnen und zu Maria Kalesnikava. Wenn man pl\u00f6tzlich so viel von sich und vor fremden Menschen &#8222;preisgibt&#8220;, steigt da die Nervosit\u00e4t um ein paar Grad? <\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Ich bereite mich Tag und Nacht auf dieses Konzert vor, denn es ist sehr herausfordernd sich selbst am Klavier zu begleiten. Teilweise sind die St\u00fccke nicht so simpel, wie es anfangs gedacht war. Tats\u00e4chlich mache ich mir aber \u00fcber die Spannung Gedanken. Immerhin muss ich diese allein und anderthalb Stunden lang halten. Das ist f\u00fcr mich eine spezielle Herausforderung. Ich kann noch nicht erahnen, inwiefern das Lampenfieber eine Rolle spielen wird. Die Konzentration wird so enorm sein, dass es vermutlich keinen Raum in mir f\u00fcr Aufgeregtheit geben wird.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4>Sie widmen diesen Abend Ihrer Freundin Maria Kalesnikava. Welche Botschaft m\u00f6chten Sie ihr damit vermitteln? <\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Dieser Gedanke kam mir bereits im Sommer 2020. Wir haben alle zu der Zeit unser eigenes Limbo erlebt, aber f\u00fcr Maria ist dies nat\u00fcrlich ganz anders. Ich kann nur schwer erahnen, wie es ihr tats\u00e4chlich geht&#8230;, trotz aller Nachrichten, die ver\u00f6ffentlicht werden. Mit diesen Gedanken wollte ich den Konzertabend intensivieren und ein Zeichen setzen. Ich denke an sie und ich m\u00f6chte mit ihr, und insofern ich kann, dieses Limbo ertragen. Ich hoffe, dass dieser Akt bei ihr ein positives Gef\u00fchl ausl\u00f6sen wird.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4>Ist Ihr Drang, mittels der Kunst politische oder soziale Themen zu besprechen, durch die Pandemie st\u00e4rker geworden? <\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Seit Pandemiebeginn hat sich dies merklich verst\u00e4rkt. Mir scheint, die Zeit ist daf\u00fcr reif. Ich sp\u00fcre diesen Drang \u00fcber unsere eigene Bedeutung und Themen, die uns besch\u00e4ftigen, auf der B\u00fchne zu sprechen. Meine Hintergrundgeschichte verst\u00e4rkt dies noch einmal. Deutschland lebt seit 80 Jahren in Frieden; mein Heimatland befindet sich seit sieben Jahren im Kriegszustand. Diese Gedanken m\u00f6chte ich zeigen, darauf aufmerksam machen und auf der B\u00fchne mit anderen Menschen diskutieren.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Da ich Musikerin bin, kann ich Auftr\u00e4ge an KomponistInnen vergeben und Konzepte entwickeln, die mir diese Diskussion erm\u00f6glichen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4>Das Konzert wird digital auf der Plattform des Festivals \u00fcbertragen. Wie gehen Sie mit dieser Kamerapr\u00e4senz um? <\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Es ist ein Teufelskreis, aber neue Zeiten erfordern neue Herangehensweisen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Idee war urspr\u00fcnglich allein auf der B\u00fchne zu sein, um diese Sperre oder Einsamkeit bei den ZuschauerInnen zu intensivieren. Aufgrund des digitalen Formats bin ich nun von zwei Kameram\u00e4nnern umgeben, die live filmen werden. F\u00fcr das digitale Publikum wird diese direkte N\u00e4he interessant sein. So kommt es zu einer Kommunikation oder Reaktion bei dem\/r unsichtbaren Zuschauer\/in, der\/die sich hinter der Kamera befindet. Ich stelle es mir als eine Art \u201eAufschrei nach au\u00dfen\u201c vor, bei der man sich fragt, ob man geh\u00f6rt wird.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Andererseits bin ich gespannt, wie das Publikum im Theaterhaus darauf reagieren wird und ob es das Kamerateam ausblenden kann. Sodass dieser Zustand der Einsamkeit immer noch im Saal direkt \u00fcbertragen werden kann.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4>Welche Gef\u00fchle m\u00f6chten Sie mit diesem Konzert bei den ZuschauerInnen ausl\u00f6sen? <\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Der letzte Zyklus von&nbsp;<strong>Maxim Shalygin<\/strong>&nbsp;ist kein Auftragswerk, sondern entstand bereits im Jahr 2010. Es passt aber sehr gut zu diesem Zwischenzustand. Er vertont die \u201eLieder des Heiligen Narren\u201c. Es endet mit einem Agnus Dei, welches im Hinblick auf Maria nochmal eine andere Bedeutung hat, denn sie opfert sich f\u00fcr die Demokratie und ihr Land. Wir \u201eopfern\u201c uns derzeitig in Hinsicht auf das Gesundheitssystem, die N\u00e4he zu unseren Familien und Freunden, die verschlossene Welt und die fehlende Kommunikation. Dies ist ein anderes Zeichen, das ich mit diesem Konzert setzen m\u00f6chte. Was bedeutet es, ausgesperrt, allein, im Gef\u00e4ngnis zu sein und nicht kommunizieren zu k\u00f6nnen?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Einerseits klingt das sehr tr\u00fcb; andererseits ist es die Realit\u00e4t, in der wir leben. Wir k\u00f6nnen und sollen das Leben genie\u00dfen; dies m\u00fcssen wir aber respektieren und auszusch\u00f6pfen wissen. Wir wissen nicht, ob sich die Ukraine morgen im Krieg befinden wird. Ich lese Nachrichten aus Kiew \u00fcber Menschen, die, trotz der alarmierenden Situation, versuchen, Ruhe zu bewahren. Diese Menschen befinden sich wirklich im Limbo.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit diesem Konzert m\u00f6chte ich vermitteln, dass wir, trotz des Alleinseins, zusammenkommen k\u00f6nnen. Wir k\u00f6nnen uns zusammenschlie\u00dfen, um diese unsicheren Zeiten zu \u00fcberwinden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4>Sie haben bereits schon einmal am ECLAT Festival teilgenommen. Was macht dieses Festival f\u00fcr Sie so besonders? <\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Das Festival bietet ein offenes Format und die Einladung zu einem offenen Gedankenaustausch. Es ist kein konventionelles Festival der Neuen Musik, bei dem die Regeln praktisch vorgeschrieben werden. Ich hoffe, dass die Zuh\u00f6rerInnen auch in diesem Esprit an der diesj\u00e4hrigen Ausgabe teilnehmen werden. Diese Experimentierfreude und das Verst\u00e4ndnis, dass Neue Musik nicht immer kompliziert und unspielbar sein muss, stehen bei ECLAT im Vordergrund. Zu zeigen, dass Neue Musik sehr wohl Gef\u00fchle ausl\u00f6sen kann und soll. Wir m\u00f6chten das Publikum ansprechen und alle Welten, dank dieser Plattform, vereinen. Es geht um reale Situationen, das reale Leben und reale Gef\u00fchle. Dies versuchen wir mit der Musik widerzuspiegeln.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-button aligncenter\"><a class=\"wp-block-button__link has-text-color has-very-dark-gray-color has-background has-luminous-vivid-amber-background-color\" href=\"https:\/\/www.eclat.org\/portal\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zur Webseite von ECLAT Hybrid 2022<\/a><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Foto: Oliver R\u00f6ckle <\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Verzehren und Sich-Verzehren als Metapher: vom sehnsuchtsvollen, fast allegorischen Speisen zum \u00bbblutr\u00fcnstigen Verzehren\u00ab \u00fcber das \u00bbVerzehrt-Werden\u00ab zum \u00bbSich-Opfern\u00ab als grimmige Katharsis. 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