{"id":47135,"date":"2022-01-27T18:06:09","date_gmt":"2022-01-27T17:06:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.szenik.eu\/?p=47135\/"},"modified":"2022-01-28T09:39:58","modified_gmt":"2022-01-28T08:39:58","slug":"eclat-hybrid-2022-interview-mit-christine-fischer-kuenstlerische-leiterin-des-festivals","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/eclat-hybrid-2022-interview-mit-christine-fischer-kuenstlerische-leiterin-des-festivals-47135","title":{"rendered":"Eclat Hybrid 2022: Interview mit Christine Fischer, K\u00fcnstlerische Leiterin des Festivals"},"content":{"rendered":"\n<h2>Nach dem erfolgreichen Pilotprojekt, ECLAT Festival Neue Musik Stuttgart 2021 komplett digital durchzuf\u00fchren, wird&nbsp;<strong>ECLAT 2022&nbsp;<\/strong>nun erstmals in hybrider Form stattfinden \u2013 live in den S\u00e4len vom Theaterhaus, der Theaterhaus-Sporthalle und in der Hospitalkirche Stuttgart sowie live gestreamt f\u00fcr das Publikum in aller Welt. In den Tagen vom&nbsp;<strong>1. bis 6. Februar 2022&nbsp;<\/strong>sind in 21 Veranstaltungen Werke von 46 Komponist:innen zu erleben, darunter mehr als 30 Urauff\u00fchrungen.<\/h2>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>szenik hat sich mit <strong>Christine Fischer<\/strong>, Intendantin von Musik der Jahrhunderte und K\u00fcnstlerische Leiterin des Festivals, \u00fcber das diesj\u00e4hrige Programm, die Unterst\u00fctzung belarusischer K\u00fcnstlerInnen und der Auseinandersetzung der K\u00fcnste mit politischen sowie gesellschaftlichen Themen unterhalten. <\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-button aligncenter\"><a class=\"wp-block-button__link has-text-color has-very-dark-gray-color has-background has-luminous-vivid-amber-background-color\" href=\"https:\/\/www.eclat.org\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Informationen zum Programm auf der Webseite des Festivals<\/a><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4><strong>In der diesj\u00e4hrigen Festivalausgabe wird das Wort &#8222;hybrid&#8220; mit Neugier und kreativer Lust unter die Lupe genommen. Ist das Interesse an solchen Formaten gewachsen?<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Christine Fischer: Das Bed\u00fcrfnis sich auszudr\u00fccken ist gewachsen, egal ob hybrid oder nicht. Daher pr\u00e4sentieren wir in dieser Ausgabe nicht nur Werke, bei denen das Hybride der Ausgangsfaktor war, sondern laden ebenfalls zu \u201eganz normalen\u201c, analogen Konzerten ein.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Durch diese zwei Jahre digitaler Wahrnehmung haben wir ein \u00fcberregionales, internationales Publikum mit einer gro\u00dfen Erwartungshaltung gewonnen. Nat\u00fcrlich m\u00f6chten wir wieder mit unseren ZuschauerInnen interagieren, aber uns reizt auch die Entwicklung digitaler Formate. Bereits in der letzten Festivalausgabe haben wir versucht eine Situation zu schaffen, bei der die Konzerte attraktiv aufgenommen wurden. Daf\u00fcr haben wir zahlreiche digitale M\u00f6glichkeiten genutzt ; der Bildschirm war unsere B\u00fchne. Das hat viel Spa\u00df gemacht und uns erlaubt mit Collagen, Videoanimationen, grafischen Elementen, etc. zu arbeiten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus haben wir einen Festivalort geschaffen. So konnten unsere ZuschauerInnen mehrere Tage dabei sein und an allen Hintergrundgespr\u00e4chen teilnehmen. Wir haben uns bem\u00fcht, im Web ein Portal zu schaffen, das die Dynamik und den Unterhaltungsfaktor eines Theaterfoyers wiedergeben kann. So konnte man sich auch durch Spiele, Kochrezepte und \u00e4hnliches klicken. Das m\u00f6chten wir auch in diesem Jahr wieder anbieten. Unser Wunsch ist das Hybride richtig auszuspielen und das Live-Publikum mit den digitalen ZuschauerInnen zu verbinden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4><strong>Wie haben Sie das diesj\u00e4hrige Programm zusammengestellt? Haben Sie sich vorwiegend an K\u00fcnstlerInnen gerichtet, die mit hybriden Formaten bereits vertraut sind? <\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Es gibt thematische Werke, die nicht unmittelbar mit dem Hybriden zu tun haben, die uns aber sehr wichtig sind. Zudem gibt es Veranstaltungen, die f\u00fcr diese hybride Situation erstellt wurden. Da haben wir nat\u00fcrlich Menschen angesprochen, die diesbez\u00fcglich sehr affin sind.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<strong><em>Hyphemind<\/em><\/strong>\u201c (<em>am<\/em> <em>5.02.2022<\/em>) ist daf\u00fcr ein gutes Beispiel. Bereits vor anderthalb Jahren haben wir mit dem Regisseur&nbsp;<strong><a href=\"http:\/\/www.matthiasrebstock.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Matthias Rebstock (opens in a new tab)\">Matthias Rebstock<\/a><\/strong>&nbsp;an der Idee eines neuen Projektes mit den&nbsp;<strong><a href=\"https:\/\/neuevocalsolisten.de\/aktuell.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Neuen Vocalsolisten (opens in a new tab)\">Neuen Vocalsolisten<\/a><\/strong>&nbsp;gefeilt und daf\u00fcr nach einem\/r Komponisten\/in gesucht. Da kam bereits dieses Hybrid-Thema auf. Wir hatten schon eine solche Erfahrung mit&nbsp;<strong><a href=\"http:\/\/www.andreas-eduardo-frank.com\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Andreas Eduardo Frank (opens in a new tab)\">Andreas Eduardo Frank<\/a><\/strong>&nbsp;gemacht, mit dem wir im Herbst 2020 an der Frage nach einem attraktiven Seh-und H\u00f6rraum im Digitalen gearbeitet haben (<em><a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"SuperSafeSociety (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/www.supersafesociety.org\" target=\"_blank\">SuperSafeSociety<\/a><\/em>, November 2020, Theaterhaus Stuttgart &amp; digital). Das Team, das f\u00fcr dieses Projekt eine Webseite und diverse Interaktionen kreierte, haben wir daraufhin f\u00fcr die Eclat-Ausgabe 20\/21 engagiert und die bereits geschaffenen Module einfach weiter ausgearbeitet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>So haben wir uns auch f\u00fcr \u201e<strong><em>Hyphemind<\/em><\/strong>\u201c f\u00fcr Andreas Eduardo Frank entschieden, der dieses Thema wirklich verinnerlicht hat. Seit einem Jahr trifft sich nun schon das Regieteam mit den K\u00fcnstlerInnen ; sie experimentieren und arbeiten an neuen Interaktionsformaten f\u00fcr das Publikum.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:33px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"660\" src=\"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Capture-d\u2019\u00e9cran-2022-01-27-\u00e0-17.43.20-1024x660.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-47136\" srcset=\"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Capture-d\u2019\u00e9cran-2022-01-27-\u00e0-17.43.20-1024x660.png 1024w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Capture-d\u2019\u00e9cran-2022-01-27-\u00e0-17.43.20-300x193.png 300w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Capture-d\u2019\u00e9cran-2022-01-27-\u00e0-17.43.20-768x495.png 768w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Capture-d\u2019\u00e9cran-2022-01-27-\u00e0-17.43.20-750x483.png 750w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Capture-d\u2019\u00e9cran-2022-01-27-\u00e0-17.43.20.png 1091w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Hyphemind I Afroditi Festa<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:29px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4><strong>Beim Studieren des Programmen fallen zwei Charakterz\u00fcge ins Auge: Poesie und Politik. <\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Ich habe zum ersten Mal, ganz bewusst, den Schwerpunkt auf Politik gesetzt. Normalerweise fange ich Tendenzen auf und f\u00fchre viele Gespr\u00e4che mit den K\u00fcnstlerInnen. Dieses Jahr geht es aber vor allem um patriarchale oder autokratische Strukturen. <\/p>\n\n\n\n<p>Wie bereits in der letzten Ausgabe steht Belarus im Zentrum des Programmes, aufgrund unseres Bezugs zu unserer ehemaligen Mitarbeiterin und Freundin\u00a0<strong>Maria Kalesnikava<\/strong>. Vor zwei Jahren hat sie sich dazu entschlossen, w\u00e4hrend der Pandemie in Minsk zu bleiben und dort in den Wahlkampf einzusteigen. Schlie\u00dflich wurde sie entf\u00fchrt und hat, als Protest gegen ihre Ausweisung, ihren Pass zerrissen. Maria wollte aber ihre Botschaften weiterhin im Land verk\u00fcnden, selbst wenn dies aus dem Gef\u00e4ngnis heraus geschehen m\u00fcsste. Und die Entwicklung gibt ihr recht: Viele BelarussInnen brauchen sie. \u00dcber 100.000 EinwohnerInnen haben das Land in den letzten Jahren verlassen; vor allem eine junge, digital affine Generation wandert aus, weil sie ihr Land nicht mitgestalten darf und in stetiger Angst lebt. Viele K\u00fcnstlerInnen haben Belarus verlassen, schon als Hommage an Marias einsamen Kampf im Gef\u00e4ngnis. Dennoch ist Maria sehr pr\u00e4sent; sie hat ein Team, das ihre sozialen Medien permanent f\u00fcttert und \u00fcber sie berichtet.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Letzen Endes flankieren wir das durch unsere regelm\u00e4\u00dfigen Veranstaltungen zum Thema Belarus und unsere Unterst\u00fctzungen der im Exil lebenden K\u00fcnstlerInnen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich w\u00fcrde ich dies auch sehr gerne f\u00fcr syrische oder afghanische K\u00fcnstlerInnen machen. Was aus meiner Sicht wichtig ist, und das gilt f\u00fcr alle L\u00e4nder, in denen diese Autokratien ihre Intelligenz verjagen, sind unsere Hilfe und Kraft, damit all diese Menschen nicht allein auf sich gestellt sind. Was k\u00f6nnen wir tun, damit sich dieser Wunsch nach einem demokratischen Land zumindest in der Diaspora konkretisieren kann? Diese Kraft ist wichtig, um all denen, die noch vor Ort sind, auch aus der Ferne, Wind in die Segeln zu spielen.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Ich finde es notwendig, dass wir K\u00fcnste uns mit diesen politischen Themen auseinandersetzen. Dabei geht es nicht nur um F\u00f6rderung, sondern auch um Fragen der Gesellschaftsbildung und welche Ausdrucksformen wir schaffen k\u00f6nnen, um bestimmte Themen zu behandeln. Mir ist der Br\u00fcckenschlag zwischen einer k\u00fcnstlerischen und einer gesellschaftlichen Entwicklung sehr wichtig.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4><strong>So manche an dieser Festivalausgabe teilnehmenden K\u00fcnstlerInnen haben auch schon in den letzten Jahren Projekte im Rahmen von ECLAT vorgestellt. Es scheint, als sei Ihnen diese langj\u00e4hrige Begleitung besonders wichtig&#8230;<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Es sind sehr interessante K\u00fcnstlerInnen, die wir nun schon seit geraumer Zeit regelm\u00e4\u00dfig unterst\u00fctzen. Drei von ihnen sind auch in diesem Jahr wieder dabei:&nbsp;<strong>Nadya Sayapina<\/strong>,&nbsp;<strong><a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Zhanna Gladko (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/gladko.org\" target=\"_blank\">Zhanna Gladko<\/a><\/strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Lesia Pcholka<\/strong>, die bereits das dritte Mal mit uns arbeiten (<em>Echoes &#8211; Voices from Belarus, am 1.02.2022<\/em>). Es ist mir wichtig, jemanden kontinuierlich zu begleiten. Erstens, um eine Perspektive zu geben, z. Bsp. durch Honorare. Zweitens, um eine k\u00fcnstlerische Entwicklung mitverfolgen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die zeitgen\u00f6ssische Musik spielt in Belarus keine gro\u00dfe Rolle. Es gibt sehr wenige KomponistInnen, die sich dort mit diesem Genre auseinandersetzen. Zum Beispiel\u00a0<strong><a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Oxana Omelchuk (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/oxanaomelchuk.com\" target=\"_blank\">Oxana Omelchuk<\/a><\/strong>, die schon lange in K\u00f6ln lebt, spielt in diesem Jahr in zwei Projekten eine Rolle. Ansonsten haben wir vor allem LyrikerInnen und Konzertk\u00fcnstlerInnen in Kontakt mit unserer Musikszene gebracht. Dabei geht es nicht darum, belarusische HeldInnen vorzuzeigen, sondern um unsere zivilgesellschaftliche Auseinandersetzung mit diesen Krisen. Den gr\u00f6\u00dferen Kontext beim Verhalten hinsichtlich all dieser Machtsysteme zu verstehen, sehe ich als wichtige Aufgabe f\u00fcr die Kunst.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:37px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"659\" src=\"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Capture-d\u2019\u00e9cran-2022-01-27-\u00e0-17.44.32-1024x659.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-47138\" srcset=\"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Capture-d\u2019\u00e9cran-2022-01-27-\u00e0-17.44.32-1024x659.png 1024w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Capture-d\u2019\u00e9cran-2022-01-27-\u00e0-17.44.32-300x193.png 300w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Capture-d\u2019\u00e9cran-2022-01-27-\u00e0-17.44.32-768x494.png 768w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Capture-d\u2019\u00e9cran-2022-01-27-\u00e0-17.44.32-750x483.png 750w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Capture-d\u2019\u00e9cran-2022-01-27-\u00e0-17.44.32.png 1089w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Viktoriia Vitrenko I Oliver R\u00f6ckle <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:35px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4><strong>Haben Sie den Eindruck, dass die Dringlichkeit des k\u00fcnstlerischen Schaffens in Zeiten der politischen oder gesellschaftlichen Ungewissheiten w\u00e4chst? <\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Die k\u00fcnstlerische Dringlichkeit sehe ich absolut. Das Projekt \u201e<strong><em>Limbo<\/em><\/strong>\u201c der ukrainischen K\u00fcnstlerin&nbsp;<strong><a href=\"https:\/\/viktoriia-vitrenko.com\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Vikoriia Vitrenko (opens in a new tab)\">Vikoriia Vitrenko<\/a><\/strong>&nbsp;ist daf\u00fcr ein Beispiel (<em>am 6.02.2022<\/em>). Sie arbeitet hierbei mit ukrainischen, polnischen und chinesischen KomponistInnen zusammen und widmet den Abend ihrer Freundin Maria Kaslesnikava.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich kenne viele KomponistInnen, die sich mit politischen oder weitergefassten Themen musikalisch besch\u00e4ftigen. Ein anderes Beispiel daf\u00fcr ist das Projekt \u201e<strong><em>Performing Precarity<\/em><\/strong>\u201c (<em>am 3.02.2022<\/em>). Dabei geht es darum, dass MusikerInnen der zeitgen\u00f6ssischen Musik heutzutage gar nicht mehr nur die auf ihren Instrumenten errungenen Meisterschaften zeigen, sondern viele Dinge gleichzeitig lernen und darbieten m\u00fcssen. Dadurch entsteht eine gewisse Unsicherheit auf der B\u00fchne, die im Projekt als \u201eprek\u00e4r\u201c bezeichnet wird. Es soll gezeigt werden, wie MusikerInnen, die mit ihrer Kenntnis brillieren m\u00f6chten, pl\u00f6tzlich als \u201eLaien\u201c auf der B\u00fchne ausgestellt werden. Nat\u00fcrlich ist dies ein k\u00fcnstlerisch immanentes Thema, aber es schl\u00e4gt auch eine Br\u00fccke zu unserer Do It Yourself-Generation und ist damit von gesellschaftlichem Interesse.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Ein roter Faden zieht sich tats\u00e4chlich durch das Programm: Die k\u00fcnstlerische Auseinandersetzung mit Retrotechniken. Es scheint mir, dass die Verwendung von digitalen Ger\u00e4ten gerade keine gro\u00dfe Rolle mehr in der Kunst spielt. Wir haben mehrere Projekte, bei denen der analoge Synthesizer zum Einsatz kommt. Da w\u00e4re zum Beispiel das Projekt \u201e<strong>Zur\u00fcck in der Zukunft<\/strong>\u201c: Hier kommen&nbsp;<strong>Ulrich L\u00f6ffler<\/strong>&nbsp;(<em>Pianist des Ensembles <a href=\"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Musikfabrik (opens in a new tab)\">Musikfabrik<\/a><\/em>) und&nbsp;<strong>Hannah Weirich<\/strong>&nbsp;(<em>Geigerin des Ensembles Musikfabrik<\/em>) f\u00fcr ein Duo-Projekt zusammen und lassen uns analoge Keyboards wiederentdecken (<em>am 5.02.2022<\/em>).<\/p>\n\n\n\n<p>Ich glaube, dass es sich dabei um eine k\u00fcnstlerische Reaktion auf eine extrem digitale Zeit, wie wir sie w\u00e4hrend der Pandemie erlebt haben, handelt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4><strong>Gibt es Projekte, die Sie mit besonderem Nervenkitzel erwarten? <\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Nervenkitzel gibt es bei dem Projekt \u201e<strong><em>Hypehmind<\/em><\/strong>\u201c, denn da bin ich auf die hybride Umsetzung gespannt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein zweiter Nervenkitzel ist unser Abschlusskonzert \u201e<strong><em>Black Macabre<\/em><\/strong>\u201c, das wir erst vor vier Wochen ins Programm genommen haben (<em>am 6.02.2022<\/em>). Hier werden vier Bands an vier unterschiedlichen Orten f\u00fcr einen Abend miteinander verbunden. Aus dem experimentellen Jazz kommend, werden diese Gruppen gemeinsam improvisieren und gelegentlich miteinander verschwimmen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bei allen vier Gruppen handelt es sich zum Gro\u00dfteil um belarusische Exil-Bands. Eine unter ihnen befindet sich noch in Minsk und wird an einem geheim gehaltenen Ort spielen. Wir haben daf\u00fcr alle notwendigen Vorkehrungen getroffen, um die Sicherheit dieser MusikerInnen zu gew\u00e4hrleisten.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Botschaft wird mit diesem letzten Konzert noch einmal unterstrichen: <strong>Wir m\u00f6chten den Zusammenhalt in der Diaspora feiern. Den Zusammenhalt eines zersprengten Volkes, das, trotz allem, seine Kraft und die des gemeinsamen Interagierens sp\u00fcren will.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Interview: j. lippmann<br>Am 25.01.2022, Visiokonferenz<br>Foto: Afroditi Festa<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach dem erfolgreichen Pilotprojekt, ECLAT Festival Neue Musik Stuttgart 2021 komplett digital durchzuf\u00fchren, wird&nbsp;ECLAT 2022&nbsp;nun erstmals in hybrider Form stattfinden \u2013 live in den S\u00e4len vom Theaterhaus, der Theaterhaus-Sporthalle und in der Hospitalkirche Stuttgart sowie live gestreamt f\u00fcr das Publikum in aller Welt. In den Tagen vom&nbsp;1. bis 6. 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