{"id":47072,"date":"2022-01-25T16:27:37","date_gmt":"2022-01-25T15:27:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.szenik.eu\/?p=47072\/"},"modified":"2022-01-28T10:30:44","modified_gmt":"2022-01-28T09:30:44","slug":"penthesilea-im-theater-basel-interview-mit-der-filmemacherin-eva-trobisch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/penthesilea-im-theater-basel-interview-mit-der-filmemacherin-eva-trobisch-47072","title":{"rendered":"\u201ePenthesilea\u201c im Theater Basel: Interview mit der Filmemacherin Eva Trobisch"},"content":{"rendered":"\n<h2>Im Theater Basel inszeniert Eva Trobisch aktuell den grandios komponierten Kampf zweier Liebender gegen sich selbst und gegeneinander. Als Stellvertreter*in eines \u00fcberkommenen Systems brechen sie mit der gesellschaftlichen Ordnung, die keinen Raum f\u00fcr alternative Lebensformen l\u00e4sst. Nach Trobischs preisgekr\u00f6nten Film \u2039Alles ist gut\u203a mit Ensemblemitglied Aenne Schwarz in der Hauptrolle ist Heinrich von Kleists \u2039Penthesilea\u203a nun ihre erste Theaterinszenierung.<\/h2>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><em>Schicksal und Leidenschaft treiben die Amazonenk\u00f6nigin Penthesilea und den griechischen Heerf\u00fchrer Achill zueinander. Doch das Gesetz schreibt vor: nur eine siegreiche Amazone hat auch ein Recht auf erotische Eroberung. Liebes- und Blutrausch sind bald nicht mehr voneinander zu trennen\u2026&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>szenik hat sich mit <strong>Eva Trobisch<\/strong> nach einer Probe \u00fcber die Figur Penthesilea, den Konflikt zwischen Individualismus und sozialer Verantwortung sowie ihre Regiearbeit unterhalten. <\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-text-align-left has-very-light-gray-background-color\">\u2757\ufe0fPenthesilea ist ab dem 29. Januar im Theater Basel zu erleben.<br>Weitere Informationen: <strong><em><a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"www.theater-basel.ch (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/www.theater-basel.ch\/de\/penthesilea\" target=\"_blank\">www.theater-basel.ch<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:43px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4><strong>In Kleists St\u00fcck beschreibt Odysseus Penthesilea&nbsp;als \u201ebewusste, stolze und wilde\u201c Person. W\u00fcrden Sie dem zustimmen?<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Eva Trobisch: Ich w\u00fcrde Penthesilea als eine f\u00fcr mich sehr nachvollziehbare Person beschreiben, die nat\u00fcrlich impulsiv, emotional, eruptiv, cholerisch und narzisstisch ist, aber alles in einem Rahmen, der mir nicht unvertraut ist und den ich durchaus menschlich finde. Eine Person, die aber zerbricht an dem Wiederstreit zwischen der sozialen Verantwortung, die sie f\u00fcr ihre Sozialisation, ihr Volk und ihre Glaubens\u00e4tze hat, und ihrem pers\u00f6nlichen Begehren.&nbsp;Dieser altbekannte Konflikt zwischen der sozialen Rolle und den individuellen Bed\u00fcrfnissen ist bei ihr teilweise aber sehr stark und sehr zugespitzt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz zu alten Interpretationsans\u00e4tzen, die Penthesilea als wild gewordene Furie darstellen, verstehe ich sie aber als jemanden, der an den Rand des Wahnsinns getrieben wird. Nat\u00fcrlich stecken auch Gedanken zum Geschlechterkampf und Ohnmacht und Macht in diesem St\u00fcck; mich interessiert aber mehr der strukturelle oder systemische Ansatz von zwei Welten, die da mit unterschiedlichen Regeln aufeinanderprallen. Den findet man schlie\u00dflich immer in allen Kriegssituationen und Lagern wieder: Bei Impfgegnern und Impfbef\u00fcrwortern, verschiedenen Volksst\u00e4mmen oder Religionen&#8230; Da trifft man immer auf einen archaischen Grundkonflikt des \u201eWo komme ich her?\u201c, \u201eWas trage ich an Sozialisierung in mir?\u201c, oder \u201eWelche Bed\u00fcrfnisse habe ich?\u201c.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Deswegen war es mir wichtig, dieses St\u00fcck nicht nur auf zwei Personen und diese vermeintliche Liebesgeschichte zu reduzieren. Zu zeigen, dass das Bed\u00fcrfnis siegen zu m\u00fcssen nicht von ihnen (Penthesilea und Achill) kommt, sondern von au\u00dfen vorgegeben wird, sodass eine Begegnung ihrerseits auf Augenh\u00f6he gar nicht m\u00f6glich ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4><strong>Sie stellen also nicht die Liebesgeschichte in den Vordergrund ?&nbsp;<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Ich finde nicht, dass es sich bei Kleist um eine Liebesgeschichte handelt. Es scheint mir, als sei Achill eine Art Tatort-Kommissar, der nur daf\u00fcr da ist, Fragen zu stellen (<em>lacht<\/em>). Im Grunde taucht er in einer gro\u00dfen Szene auf und stellt die ganze Zeit Fragen, damit wir mehr \u00fcber Penthesilea und den Frauenstaat erfahren. Ich interessiere mich nicht sehr f\u00fcr Liebesgeschichten, die von der Pr\u00e4misse ausgehen, dass man sich einmal sieht und sich dann unsterblich ineinander verliebt&#8230; Das entspricht nicht meiner Lebenserfahrung (<em>lacht<\/em>).\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Wir arbeiten in gewisser Weise gegen diese Setzung und suchen danach, was Penthesilea und Achill miteinander verbindet (abgesehen von diesen vermeintlich gro\u00dfen Liebesgef\u00fchlen). Sie haben ein gemeinsames Problem: Sie m\u00fcssen beide etwas tun, das sie nicht wollen. Da finde ich Achill eine sehr interessante Figur, weil er kriegsm\u00fcde ist, nicht sterben kann und gleichzeitig morden muss, selbst aber nie zur Exposition steht. F\u00fcr uns ist er ein totaler Antiheld, eine sehr m\u00fcde und suizidale Figur, die aussteigen will und f\u00fcr den Penthesilea eine Form von Exit-Strategie aus seinem Dasein darstellt. Wir suchen nach der Gemeinsamkeit zwischen ihm und Penthesilea, die auch unter ihrer sozialen Rolle leidet und etwas tun muss, das sie sehr anstrengt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben den Wunsch, das Ende in einer gewissen konsensualen Auslegung zu interpretieren. Also, dass es nicht die wildgewordene Frau ist, die den armen Achill in St\u00fccke rei\u00dft, sondern dass es durchaus von Beiden so gewollt ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:36px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"680\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/DSC_1472-680x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-47181\" srcset=\"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/DSC_1472-680x1024.jpeg 680w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/DSC_1472-199x300.jpeg 199w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/DSC_1472-768x1157.jpeg 768w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/DSC_1472-750x1129.jpeg 750w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/DSC_1472.jpeg 850w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><figcaption>Eva Trobisch @DR<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:36px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4><strong>Wie ist Ihre Herangehensweise an das Theaterst\u00fcck: \u00fcber die Figuren oder die Geschichte?&nbsp;<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Bei all meinen anderen Arbeiten gehe ich grunds\u00e4tzlich \u00fcber die Figuren heran, was auch hier zum Teil stimmt. Gleichzeitig ist es Wahnsinn Kleists <em>Penthesilea<\/em> szenisch umzusetzen, weil es praktisch unspielbar ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Tats\u00e4chlich finde ich diese Fabel irre. Ich finde diese Setzung so aufregend; also zu sagen, dass man nur den lieben kann, den man auch besiegt hat&#8230; Dass sie sich alle zusammen einen Komplott bauen und im Schutzraum dieser L\u00fcge eine andere Begegnung m\u00f6glich ist, das finde ich als Konstruktion einfach universell und \u00fcbertragbar.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich gestehe, dass ich mich beim Lesen in Achill verliebt habe. Er ist so eine anr\u00fchrende Figur! Bei uns ist er nicht der junge Held; er ist in die Jahre gekommen und hat eine Glatze; er ist ersch\u00f6pft und m\u00fcde. Und in dem Moment, in dem er schon gar nicht mehr k\u00e4mpfen will, lernt er Penthesilea kennen. Dadurch bekam ich Lust, ein anderes Bild von Achill zu zeichnen. Bei uns ist er nicht der Terminator der griechischen Antike.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4><strong>F\u00fcr gew\u00f6hnlich verfassen Sie die Drehb\u00fccher zu Ihren Filmen. Hier ist der Text vorgegeben. Zuckt es da gelegentlich in den Fingern?&nbsp;<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Hinzuf\u00fcgen m\u00f6chte ich gar nichts. Allerdings habe ich den Text stark reduziert und aus der vorgegebenen Fassung ein Vier-Personen-St\u00fcck gemacht. Um den strukturellen Ansatz zu unterstreichen, war es mir wichtig, dass Penthesilea und Achill einen Partner haben, der auf dem Spiel steht. Wenn sie sich f\u00fcr das Andere entscheiden, brechen sie mit ihren Liebsten, ihren Familien, ihren engsten Vertrauten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dadurch hatte ich schon das Gef\u00fchl zu schreiben, weil man die Geschichte auseinander baut und sie wieder zusammensetzt. Es ist nat\u00fcrlich schwer. Im Allgemeinen arbeite ich eher kleinteilig und psychologisch&#8230; und was mich hier interessiert, ist auch die Psychologie. Wenn man vom Film kommt, muss man in so einer Situation nat\u00fcrlich sehr ausloten, wie kleinteilig oder bez\u00fcglich man mit so einem Text umgehen kann oder was dieser an Autonomie oder Kraft braucht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe hier aber das Gef\u00fchl, mich an etwas hochziehen zu k\u00f6nnen und muss mich auf die Suche nach neuen Formen machen, die ich vorher so noch nicht betreten habe. Das ist gleichzeitig aufregend und nicht so einfach.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4><strong>Es ist also eine gl\u00fcckliche Herausforderung?&nbsp;<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Jetzt, da wir uns den Text erobert haben und frei arbeiten k\u00f6nnen, macht es Spa\u00df. Ich bewundere Theaterleute f\u00fcr ihre unfassbare Abstraktionsf\u00e4higkeit. Man muss sich das B\u00fchnenbild, die Kost\u00fcme, andere SchauspielerInnen vorstellen \u2013 man muss sich auf allen Ebenen alles vorstellen und verl\u00e4sst am Abend immer eine Baustelle. Man wei\u00df immer erst am Ende, ob \u201eman die Kuh vom Eis kriegt\u201c. Das ist nat\u00fcrlich anders beim Film. Da werden Szenen gedreht und dann von der Dispo gestrichen. Das finde ich sehr herausfordernd und spannend.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4><strong>Sie haben schon oft mit Aenne Schwarz zusammengearbeitet. Wie ist es, sie jetzt in ihrem Theateruniversum zu erleben?&nbsp;<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Toll; das erdet mich sehr. Als ich Aenne kennenlernte, war sie am Burgtheater und hatte kaum Filmerfahrung. Dann hatten wir ein Casting und ich habe mich schockverliebt in sie. Als ich aber die Castingb\u00e4nder mit anderen Personen besprach, war ihnen Aennes Spiel viel zu gro\u00df und zu viel&#8230; In meinem letzten Film spielte sie eine extrem kontrollierte und in sich gefangene Figur. Da habe ich sie die ganze Zeit gebeten, in sich zu kehren und vieles zu unterdr\u00fccken. Und nun machen wir genau das Gegenteil. Jetzt hei\u00dft es: \u201eReize es mal aus!\u201c. Es ist eine sehr freudvolle Erfahrung, zweimal in ganz unterschiedliche Richtungen wandern zu k\u00f6nnen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4><strong>Mit welchen Gef\u00fchlen sollen die ZuschauerInnen nach der Vorstellung von <em>Penthesilea<\/em> nach Hause gehen?&nbsp;<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Mit einer melancholischen Lebendigkeit oder einer brutalen Z\u00e4rtlichkeit? Etwas sehr Gegens\u00e4tzlichem, das kann ich sagen.&nbsp;Ach, sagen wir mit Liebe. Liebe ist immer sch\u00f6n. <\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-button aligncenter\"><a class=\"wp-block-button__link has-text-color has-very-dark-gray-color has-background has-luminous-vivid-amber-background-color\" href=\"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/event\/penthesilea\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Weitere Informationen<\/a><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-very-light-gray-background-color\"><strong>Zu Eva Trobisch<\/strong><br>***<br>Eva Trobisch wurde 1983 in Berlin geboren. Sie assistierte erst am Theater, dann beim Film. 2009 begann sie ihr Regiestudium an der Hochschule f\u00fcr Fernsehen und Film in M\u00fcnchen. Ihre hier entstandenen Arbeiten sind mehrfach preisgekr\u00f6nt. 2013 studierte sie Dramatic Writing an der NYU Tisch School in New York und absolvierte 2015 einen Drehbuch Master an der London Film School. Ihr erster Langfilm \u2039<strong><em>Alles ist gut<\/em><\/strong>\u203a (2018) feierte seine internationale Premiere im Wettbewerb des Filmfestival Locarno, wo er mit dem Preis f\u00fcr das beste Deb\u00fct ausgezeichnet wurde. Er erhielt den F\u00f6rderpreis \u2039Neues deutsches Kino\u203a und den \u2039FIPRESCI-Preis\u203a auf dem Filmfest M\u00fcnchen, bekam den \u2039Woman in Motion Award\u203a auf dem Filmfestival Cannes und den \u2039Preis der deutschen Filmkritik\u203a. <br><br>Auch im Anschluss lief \u2039Alles ist gut\u203a auf vielen internationalen Festivals und erhielt zahlreiche weitere Preise und Nominierungen (u. a. in Stockholm, Sevilla, Thessaloniki, Montreal, Macao, Angers, Marrakesh, New York u. v. a.). Als Teilhaberin der Trimafilm arbeitet sie mit Trini G\u00f6tze und Mariko Minoguchi an mehreren Stoffen. Sie ist Mitglied der europ\u00e4ischen Filmakademie und wurde im Februar 2020 in die Jury der neuen Berlinale-Wettbewerbsreihe Encounters berufen. Mit ihrer Familie lebt sie in Berlin. Mit \u2039Penthesilea\u203a realisiert Eva Trobisch in der Spielzeit 21\/22 ihre erste Arbeit auf der Theaterb\u00fchne.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Foto: Theater Basel<br>Interview: j. lippmann, Januar 2022<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Theater Basel inszeniert Eva Trobisch aktuell den grandios komponierten Kampf zweier Liebender gegen sich selbst und gegeneinander. 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