{"id":41667,"date":"2021-07-26T13:54:25","date_gmt":"2021-07-26T11:54:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.szenik.eu\/?p=41667\/"},"modified":"2021-07-26T14:13:41","modified_gmt":"2021-07-26T12:13:41","slug":"die-einfachen-im-theaterhaus-stuttgart-interview-mit-dem-russischen-komponisten-sergej-newski","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/die-einfachen-im-theaterhaus-stuttgart-interview-mit-dem-russischen-komponisten-sergej-newski-41667","title":{"rendered":"&#8222;Die Einfachen&#8220; im Theaterhaus Stuttgart: Interview mit dem russischen Komponisten Sergej Newski"},"content":{"rendered":"\n<h2>Am 27. Juli pr\u00e4sentieren der Komponist Sergej Newski und die Neuen Vocalsolisten die Dokumentaroper &#8222;Die Einfachen&#8220;. Ein Werk, dass das Thema der Homosexualit\u00e4t im Russland der 20er Jahre behandelt. szenik hat vorab mit dem Komponisten \u00fcber diese neue Oper gesprochen. <\/h2>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Als \u00bb<strong><em>Die Einfachen<\/em><\/strong>\u00ab benannte sich im nachrevolution\u00e4ren Leningrad der 1920er Jahre die Gay-Subkultur, zu der Arbeiter: innen, Kleinangestellte und Student:innen geh\u00f6rten. In wiederentdeckten Briefen an den ber\u00fchmten Psychiater <strong>Wladimir Bechterev<\/strong>, 2016 publiziert durch die Wissenschaftlerin <strong>Ira Roldugina<\/strong>, entfaltet sich das Bild einer Generation, die versuchte, f\u00fcr die neu entdeckte k\u00f6rperliche Freiheit eine Sprache zu finden und sie zugleich kritisch zu reflektieren. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Dokumentaroper l\u00e4sst die Schicksale eines Bauers, einer Studentin und eines Lehrers wiederaufleben als \u00bbHommage an eine faszinierende Generation, die unter extremen Herausforderungen ihrer Zeit versucht, ihre W\u00fcrde zu bewahren.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:49px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/P1000345-1024x683.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-41668\" srcset=\"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/P1000345-1024x683.jpeg 1024w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/P1000345-300x200.jpeg 300w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/P1000345-768x512.jpeg 768w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/P1000345-1536x1024.jpeg 1536w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/P1000345-2048x1365.jpeg 2048w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/P1000345-750x500.jpeg 750w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/P1000345-1140x760.jpeg 1140w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>\u00a0Jakob Berger I Musik der Jahrhunderte<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:46px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4><strong>Herr Newski, worum geht es bei der Dokumentaroper &#8222;Die Einfachen&#8220;?&nbsp;<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Es wird eine gro\u00dfe Produktion mit Video und Elektronik. Alle meine Werke beziehen sich auf dokumentarisches Material. Ich habe vor f\u00fcnf Jahren eine wissenschaftliche Publikation der russischen Historikerin <strong>Ira Roldugina<\/strong>, die sich auf Sozialit\u00e4t im Russland der 20er Jahre spezialisiert hat, gelesen. Sie hatte Schriften des bedeutenden Psychiaters\u00a0<strong>Wladimir Bechterev<\/strong> entdeckt. Dieser bekam Briefe von diversen Menschen aus dem ganzen Land, von Bauern bis StudentInnen. In diesen berichteten sie \u00fcber ihre Sexualit\u00e4t und wollten wissen, wie sie damit umgehen sollten. Dabei tauchten viele Fragen zu Homosexuali\u00e4t auf. <\/p>\n\n\n\n<p>Im Zentrum steht die Geschichte des Bauers Nika, einer sehr schillernden Pers\u00f6nlichkeit. Er wurde in Sibirien geboren und siedelte in den 30er Jahren nach Baden-Baden um. Dort wurde er interniert und gelangte sp\u00e4ter nach Sankt Petersburg, wo er als Sekret\u00e4r bei Geheimdienst arbeitete. In den Briefen an den Psychiater spricht er reflektierend und sehr pers\u00f6nlich \u00fcber seine Erfahrung.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe die Briefe zwei Monate lang studiert und daraufhin das Libretto verfasst. Ich wollte schon lange ein St\u00fcck mit den <strong>Neuen Vocalsolisten <\/strong>machen; allerdings erschien es mir schwierig, den SolistInnen die Rolle der russischen Bauern zu erteilen. Wir erz\u00e4hlen daher die Geschichte doppelt, also mit vier SchauspielerInnen, die auf Russisch sprechen, und f\u00fcnf S\u00e4ngerInnen der Neuen Vocalsolisten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist ein komplexes Werk, in dem sich visuell die Gesichter der S\u00e4ngerInnen in die Gesichter der SchauspielerInnen (und umgekehrt) verwandeln werden. <\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4><strong>Beim Lesen des Textes hatte ich den Eindruck, stellenweise Berichte aus unserer heutigen Zeit zu lesen&#8230;<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Als wir die SchauspielerInnen gebeten haben, die Texte zu lesen, klang es wie ein politisches Statement. Es fasziniert mich, mit welcher Freiheit die VerfasserInnen diese Briefe verfasst haben. Sie stellen sich darin nicht als Opfer dar. Sie sind auf der Suche nach einer Sprache, wie sie sich selbst und ihre Liebe artikulieren k\u00f6nnen. Sie haben fast alle Kriegserfahrung; eine Frau erz\u00e4hlt zum Beispiel von ihrer Freiheit in der Armee, weil sie dort eine M\u00e4nneruniform tragen konnte. Es sind wirklich alles sehr spannende Biographien.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4><strong>Wie haben Sie versucht, den Inhalt musikalisch hervorzuheben?<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Ich habe versucht, es als \u00dcberlagerung von Monologen darzustellen. In dem Mittelteil erz\u00e4hlen zwar alle ihre Geschichte, aber sie werden gleichzeitig von der Musik getragen. Ich versuche bei der Frage dessen, was die Inhalte transportiert, immer zu wechseln. Jede\/r S\u00e4nger\/in hat zum Beispiel einen Monolog und ein Solo. Der Fokus wechselt zwar immer, aber die Struktur bleibt klar. Zudem gibt es eine Einleitung und einen Epilog im Videoformat.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:39px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/P1000336-1024x683.jpeg\" alt=\"die einfachen_newski_neue Vocalsolisten_szenik\" class=\"wp-image-41670\" srcset=\"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/P1000336-1024x683.jpeg 1024w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/P1000336-300x200.jpeg 300w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/P1000336-768x512.jpeg 768w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/P1000336-1536x1024.jpeg 1536w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/P1000336-2048x1365.jpeg 2048w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/P1000336-750x500.jpeg 750w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/P1000336-1140x760.jpeg 1140w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>\u00a0Jakob Berger I Musik der Jahrhunderte<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4><strong>Homosexualit\u00e4t ist immer noch ein sehr schwieriges Thema in Russland. Wie ist es f\u00fcr Sie, dar\u00fcber im Ausland zu sprechen?<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Wir wollen definitiv versuchen, das Werk in Russland aufzuf\u00fchren und f\u00fchren bereits ein paar Verhandlungen. Ich versuche \u00fcber dieses Thema, sei es in Russland oder im Ausland, auf die gleiche Weise zu sprechen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich versuche kein politisches Kapital aus meinen Werken zu schlagen, sondern \u00fcber Themen zu sprechen, die mich ber\u00fchren. Bei allen Geschichten, die ich bisher vertont habe, sei es \u00fcber deutschsprachige Auswanderer wie Thomas Mann oder Arnold Sch\u00f6nberg, oder Autisten&#8230; Zu all diesen Menschen habe ich tiefe Empathie empfunden. Dieses Gef\u00fchl eines realisierten Lebens und zugleich einer leichten Depression kann ich nachvollziehen. Der politische Aspekt der Geschichten spielt dabei keine prim\u00e4re Rolle.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vertonung dieser Briefe ist ein Projekt, das ich seit f\u00fcnf Jahren realisieren m\u00f6chte. Aus dem einfachen Grund, dass es sehr wenige Privatzeugnisse aus dieser Zeit gibt. Seit drei, vier Jahren existiert in Russland das geniale Projekt \u201e<strong>Durchgelebt<\/strong>\u201c, welches online Tageb\u00fccher ver\u00f6ffentlicht. Dort findet man Schriften von bekannten Personen, wie Prokofjew, oder von sehr einfachen Menschen. Diese Wiederbelebung des Privaten und die Zeit der 20er\/30er Jahre in Russland finde ich sehr spannend.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4><strong>Versuchen Sie mit Ihren Werken, Menschen eine Stimme zu geben?<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Ja, das sind sch\u00f6ne Worte. Es ist eher so, dass ich Empathie empfinde. Zum Beispiel f\u00fcr Sch\u00f6nberg oder Brecht in Kalifornien (letzter hat sich dort v\u00f6llig fehl am Platz gef\u00fchlt) oder zum Heiligen Franziskus&#8230; Wenn man eine Oper schreibt, ist es wichtig, sich mit den Menschen zu identifizieren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4><strong>Was interessiert Sie an der Dokumentaroper?<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Viele Zeitgenossen von mir w\u00e4hlen komplexe Literaturquellen aus, die selbst schon stilistische&nbsp;&nbsp;Modulationen in sich tragen. Dabei passt die plastische Sprache manchmal nicht zur Musik. Dokumentarische Stoffe lassen mehr Flexibilit\u00e4t in ihrem musikalischen Umgang. Es macht nat\u00fcrlich auch sehr viel Arbeit. <\/p>\n\n\n\n<p>Bei diesem Projekt hatte ich zwanzig Seiten, die ich in etwa einem Monat zu einem Libretto zusammengeschnitten habe. Ich hoffe sehr, dass ich irgendwann einmal eine komplett andere Richtung einschlagen werde, wie zum Beispiel eine Arbeit an experimentalen Textmontagen oder, umgekehrt, die Vertonung einer ganz konventionellen Geschichte. Es ist auch schwierig, wenn man eine absolute Freiheit hat, denn Oper entwickelt sich stetig. Man kann heute keine einfache Dialog-Oper mehr schreiben. Andererseits, wenn man viel mit Textmontagen gearbeitet hat, entwickelt sich auch manchmal eine Sehnsucht nach einem ganz konventionellen Stoff.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:36px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/P1000319-1024x683.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-41672\" srcset=\"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/P1000319-1024x683.jpeg 1024w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/P1000319-300x200.jpeg 300w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/P1000319-768x512.jpeg 768w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/P1000319-1536x1024.jpeg 1536w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/P1000319-2048x1365.jpeg 2048w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/P1000319-750x500.jpeg 750w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/P1000319-1140x760.jpeg 1140w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>\u00a0Jakob Berger I Musik der Jahrhunderte<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:35px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4><strong>Blicken Sie Ihrer Premiere mit Vorfreude entgegen? <\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Oper ist immer eine kollektive Arbeit. Hier in Stuttgart haben wir zu dritt mit&nbsp;<strong>Ilya Shagalov<\/strong>, einem grandiosen Videok\u00fcnstler, der viel mit Kirill Serebrennikov gearbeitet hat, kooperiert. Ich bin sehr stolz, ihn in unserem Team zu haben. Und&nbsp;nat\u00fcrlich <strong>Alex Nadjarov<\/strong>, ein ber\u00fchmter russischer Komponist, der das Sounddesign entworfen hat.&nbsp;<br>Ja, wir sind sehr gespannt. <\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-text-align-center has-very-light-gray-background-color\"><strong><em>Die Einfachen<\/em><\/strong><br>***<br><strong>Am 27.07.2021 im<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.theaterhaus.com\/theaterhaus\/\" target=\"_blank\"> Theaterhaus Stuttgart<\/a><\/strong><br>Im Rahmen des <em><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/event\/sommer-festival-neuer-musik-in-stuttgart\" target=\"_blank\">SOMMER festival neuer musik IN STUTTGART<\/a><\/em><br><br>Dokumentaroper f\u00fcr f\u00fcnf S\u00e4nger:innen, Elektronik und Video (2020\/21)&nbsp;<sup>UA<\/sup><br>Libretto von <strong>Sergej Newski<\/strong><br>nach Briefen aus Russland nach 1920, entdeckt und publiziert von <strong>Ira Roldugina<\/strong><br>Komposition: <strong>Sergej Newski<\/strong><br>Video, B\u00fchne und Regie: <strong>Ilya Shagalov<\/strong><br>Live-elektronische Realisierung: <strong>Alex Nadjarov<\/strong><br><br>***<br><br><strong>Neue Vocalsolisten<\/strong><br><strong>Truike van der Poel<\/strong>, Mezzosopran<br><strong>Daniel Gloger<\/strong>, Countertenor<br><strong>Martin Nagy<\/strong>, Tenor<br><strong>Guillermo Anzorena<\/strong>, Bariton<br><strong>Andreas Fischer<\/strong>, Bass<br><strong>Johanna Vargas<\/strong>, Live-Kamera<br><br>***<br><br><strong>Schauspieler:innen im Video:<\/strong><br><strong>Igor Bychkov, Gladston Mahib, Savva Savelyev, Uliana Lukina<\/strong><br>Kamera f\u00fcr das Video: <strong>Artur Bergart<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-button aligncenter\"><a class=\"wp-block-button__link has-text-color has-very-dark-gray-color has-background has-luminous-vivid-amber-background-color\" href=\"http:\/\/neuevocalsolisten.de\/teminleser-nvs\/2021-Sommer-festival-neuer-musik-in-Stuttgart_Newski.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Weitere Informationen auf der Website der Neuen Vocalsolisten<\/a><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Foto: Harald Hoffmann<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 27. 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