{"id":40612,"date":"2021-06-16T15:00:53","date_gmt":"2021-06-16T13:00:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.szenik.eu\/?p=40612\/"},"modified":"2021-06-16T15:00:57","modified_gmt":"2021-06-16T13:00:57","slug":"schauspielhaus-zuerich-einblick-in-die-spielzeit-21-22","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/schauspielhaus-zuerich-einblick-in-die-spielzeit-21-22-40612","title":{"rendered":"Schauspielhaus Z\u00fcrich: Einblick in die Spielzeit 21\/22"},"content":{"rendered":"\n<h2>Im Rahmen des heutigen Mediengespr\u00e4chs stellten die beiden Co-Intendanten Benjamin von Blomberg und Nicolas Stemann, Chefdramaturgin Katinka Deecke sowie die Hausregisseur*innen Suna G\u00fcrler, Yana Ross und Alexander Giesche die Pl\u00e4ne der kommenden Saison 2021\/22 vor.<\/h2>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><em>Medienmitteilung<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote\"><p>\u00abAls wir am Schauspielhaus vor zwei Spielzeiten anfingen und uns dazu entschieden, auf eine Vielfalt der beteiligten Akteur*innen zu setzen und damit auch eine Diversifizierung der Theater\u00e4sthetiken und Repr\u00e4sentationen sichtbar zu machen, wussten wir, wir machen uns auf einen Weg. Wir wollen ihn weitergehen. Auch weiterhin muss es darum gehen, Differenzen anzuerkennen und zu vergegenw\u00e4rtigen und zugleich konkret und sinnlich erfahrbar werden zu lassen, was Menschen verbindet. Wir wollen Erfahrungen von Gemeinschaft zelebrieren in dem Bewusstsein, dass die Voraussetzungen f\u00fcr sie nicht f\u00fcr jede*n gleichermassen geschaffen sind. Die vergangenen Monate der Pandemie haben das nochmals offenkundig gemacht und zugleich einen gesellschaftlichen Wandel zumal in Fragen der Teilhabe angestossen.<br><br>Es gibt kein einfaches Zur\u00fcck. Theater kann versuchen, die Zukunft spielerisch mitzugestalten &#8211; und zeigen, dass dies auch Spass machen kann. Wir wollen ein Ort sein, an dem unsere und andere Entw\u00fcrfe und Fragen zur Welt sich sinnlich erschliessen. Und wir m\u00f6chten unser Publikum einladen, diesen Prozess zu begleiten &#8211; als Zuschauer*innen aber auch als Akteur*innen, die wir alle darin sind.<br><br>Wir haben weiter viel vor. Auf der B\u00fchne, aber auch dahinter.\u00bb<\/p><cite>Benjamin von Blomberg und Nicolas Stemann, Co-Intendanten<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<div style=\"height:49px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4><strong>Programm der Spielzeit 2021\/22<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Das Z\u00fcrcher Modell der Hausregisseur*innen bew\u00e4hrte sich gerade auch w\u00e4hrend der Pandemie; die K\u00fcnstler*innen vor Ort konnten auch unter widrigen Produktionsbedingung aufregende Arbeiten f\u00fcr und in Z\u00fcrich on- und offline herausbringen, die viel diskutiert und beachtet worden sind. Dar\u00fcber hinaus geht keines der f\u00fcr die letzte Spielzeit geplanten St\u00fccke aufgrund der Corona-Pandemie verloren, alle Urauff\u00fchrungen und Premieren konnten in die Spielzeit 2021\/22 mitgenommen werden. Auch weiterhin soll daher mit dem Konzept der Hausregie Erfahrungen gemacht und der Modellcharakter erprobt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Leonie B\u00f6hm wird dem Schauspielhaus Z\u00fcrich nicht mehr als Hausregisseurin angeh\u00f6ren, sie verl\u00e4sst Z\u00fcrich Richtung Hamburg. Ihre Arbeit hat ein starkes Echo gefunden; das Theatertreffen hat sie ausgezeichnet, vor allem aber in Z\u00fcrich und am Schauspielhaus mit seinem Ensemble und Team, haben sich ihre Inszenierungen entfaltet. Ihre Z\u00fcrcher Produktionen werden im Repertoire verbleiben und dar\u00fcber hinaus werden ihre \u00abR\u00e4uberinnen\u00bb von den M\u00fcnchner Kammerspielen als Gastspiel nach Z\u00fcrich kommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>17 Premieren, darunter ein Stummfilm begleitet vom Z\u00fcrcher Kammerorchester (ZKO), zwei Choreografien, ein Visual Poem und drei Urauff\u00fchrungen gelangen zur Auff\u00fchrung: im Pfauen, im Schiffbau und erstmals in der Kunsthalle Z\u00fcrich, als Proproduktionspartner. Klassische Texte und Bearbeitungen sorgen f\u00fcr eine vitale Spannung zwischen Gegenwart und Vergangenheit.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:44px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"674\" src=\"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Capture-d\u2019\u00e9cran-2021-06-16-\u00e0-14.54.37-1024x674.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-40616\" srcset=\"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Capture-d\u2019\u00e9cran-2021-06-16-\u00e0-14.54.37-1024x674.png 1024w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Capture-d\u2019\u00e9cran-2021-06-16-\u00e0-14.54.37-300x197.png 300w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Capture-d\u2019\u00e9cran-2021-06-16-\u00e0-14.54.37-768x505.png 768w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Capture-d\u2019\u00e9cran-2021-06-16-\u00e0-14.54.37-750x493.png 750w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Capture-d\u2019\u00e9cran-2021-06-16-\u00e0-14.54.37.png 1064w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Mein Jahr der Ruhe und Entspannung I Zo\u00e9 Aubry<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:47px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Mit&nbsp;<strong>\u00abOrpheus\u00bb&nbsp;<\/strong>und der Frage nach gesellschaftlichen Sichtbarkeiten und dem Blick zur\u00fcck wird&nbsp;<strong>Wu Tsang&nbsp;<\/strong>und ihr Kollektiv Moved by Motion am 10. September die Spielzeit im Schiffbau in der Box er\u00f6ffnen.<br><strong>Yana Ross&nbsp;<\/strong>wird ab 11. September in der Schiffbauhalle mit&nbsp;<strong>\u00abKurze Interview mit fiesen M\u00e4nnern\u00bb&nbsp;<\/strong>(22 Arten der Einsamkeit) nach dem Roman von David Foster Wallace die dunklen Seiten von M\u00e4nnlichkeit und unzensiertes Begehren genau untersuchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die langersehnte Neuinszenierung von D\u00fcrrenmatts&nbsp;<strong>\u00abDer Besuch der alten Dame\u00bb&nbsp;<\/strong>er\u00f6ffnet am 17. September die Pfauenb\u00fchne.&nbsp;<strong>Nicolas Stemann&nbsp;<\/strong>wirft einen frischen Blick auf den Klassiker und den Unterschied zwischen Rache und Gerechtigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Die brasilianische Regisseurin&nbsp;<strong>Christiane Jatahy&nbsp;<\/strong>stellt sich ab 27. Oktober als \u00abrelated ar- tist\u00bb des Schauspielhauses erstmals vor und dies mit der Urauff\u00fchrung&nbsp;<strong>\u00abBefore the sky falls\u00bb&nbsp;<\/strong>nach Shakespeares Macbeth im Pfauen. Bekannt f\u00fcr ihre politische Theaterarbeit zeigt sie Macbeths korrupte Herrschaft als Spiegel f\u00fcr die aktuellen autorit\u00e4ren Regime weltweit und besonders in ihrer Heimat. Claudia Andujar, deren Fotos als Inspiration f\u00fcr die neue Arbeit dienen, hat zeitgleich im Fotomuseum Winterthur eine Ausstellung mit Bildern \u00fcber den politischen Kampf der Yanomami im Amazonas. <\/p>\n\n\n\n<p>Regisseur&nbsp;<strong>Sebastian N\u00fcbling<\/strong>, der Choreograph Ives Thuwis und Performier*innen zwischen 15 und 23 Jahren suchen ab dem 8. November im Pfauen mit&nbsp;<strong>\u00abborn to shine\u00bb&nbsp;<\/strong>nach ihren Leidenschaften und stellen sie in Beziehung zu einer Welt, die bei weitem nicht \u00fcberall scheint. Nachdem der erste Anlauf des Froschs ins von Corona infizierte Wasser gefallen ist, kommt die Premiere von&nbsp;<strong>\u00abK\u00f6nig der Fr\u00f6sche\u00bb&nbsp;<\/strong>am 13. November im Pfauen nun wirklich.&nbsp;<strong>Nicolas Stemann&nbsp;<\/strong>widmet sich nach \u00abSchneewittchen Beauty Queen\u00bb nun dem M\u00e4rchen \u00fcber schmierige und r\u00fchrende M\u00e4nnlichkeit.&nbsp;<strong>Trajal Harrell&nbsp;<\/strong>wird erstmals die ganze Schiffbau-Halle mit einer neuen Choreographie in Besitz nehmen, mit der gr\u00f6ssten Besetzung seiner bisherigen Laufbahn, bestehend aus 17 T\u00e4nzer*innen und Schauspieler*innen inklusive seiner selbst. <\/p>\n\n\n\n<p>Ab 3. Dezember zeigt das grosse Ensemble Revolution und Sch\u00f6nheit gleichermassen in&nbsp;<strong>\u00abMonkey off My Back or the Cat\u2019s Meow\u00bb.&nbsp;<\/strong>Mit&nbsp;<strong>\u00abLear\u00bb&nbsp;<\/strong>als Endspiel, in dem die alte Ordnung zerbricht und Werte zu Ruinen werden,&nbsp;kommt die gefeierte Bochumer Inszenierung von \u00abrelated artist\u00bb&nbsp;<strong>Johan Simons&nbsp;<\/strong>ab 8. Dezember an den Pfauen.&nbsp;<strong>Christopher R\u00fcping&nbsp;<\/strong>wendet sich endlich der Oper zu. Er tut dies gemeinsam mit dem Autor&nbsp;<strong>Necati \u00d6ziri,&nbsp;<\/strong>um Richard Wagners&nbsp;<strong>\u00abDer Ring des Nibelungen\u00bb&nbsp;<\/strong>und Richard Wagner als One-Man-Show ein vielstimmiges Werk entgegenzusetzen und den Gr\u00f6ssenwahn zu korrigieren. Die Urauff\u00fchrung findet am 21. Januar 2022 im Pfauen statt. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein neues St\u00fcck von&nbsp;<strong>Fatima Moumouni und Laurin Buser&nbsp;<\/strong>wird aus verschiedenen Blickwinkeln Schweizer Jugendlicher deren Erfahrung mit Rassismus und Polzeitgewalt erz\u00e4hlen.&nbsp;<strong>Suna G\u00fcrler&nbsp;<\/strong>wird den Text am 22. Januar in der Schiffbau-Box urauff\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:53px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"662\" src=\"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Capture-d\u2019\u00e9cran-2021-06-16-\u00e0-14.56.48-1024x662.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-40618\" srcset=\"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Capture-d\u2019\u00e9cran-2021-06-16-\u00e0-14.56.48-1024x662.png 1024w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Capture-d\u2019\u00e9cran-2021-06-16-\u00e0-14.56.48-300x194.png 300w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Capture-d\u2019\u00e9cran-2021-06-16-\u00e0-14.56.48-768x496.png 768w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Capture-d\u2019\u00e9cran-2021-06-16-\u00e0-14.56.48-750x485.png 750w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Capture-d\u2019\u00e9cran-2021-06-16-\u00e0-14.56.48.png 1091w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>AFTERHOUR I Eike Walkenhorst<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:45px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>\u00abMomo\u00bb&nbsp;<\/strong>nach Michael Endes M\u00e4rchen-Roman \u00fcber die Kunst des Zuh\u00f6rens ist f\u00fcr&nbsp;<strong>Alexander Giesche&nbsp;<\/strong>Ausgangspunkt um \u00fcber den Umgang mit Zeit, als knappes Gut und als Gabe, die immer wieder neugestaltet werden muss, nachzudenken. Ab Februar 2022 in der Schiffbau-Halle. Der Titel von Nicolas Stemanns dritter und neuer Inszenierung im Februar 2022 im Pfauen wird zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt bekanntgegeben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00abThe Deathbed of Katherine Dunham\u00bb&nbsp;<\/strong>sp\u00fcrt der renommierten afroamerikanischen T\u00e4nzerin, Choreografin, Anthropologin und Aktivistin nach, zu deren Sch\u00fcler*innen auch Eartha Kitt, James Dean und Marlon Brando z\u00e4hlten.&nbsp;<strong>Trajal Harrell&nbsp;<\/strong>besuchte sie an ihrem Totenbett und wird die Fragen, die er nicht mehr stellen konnte in der Kunsthalle Z\u00fcrich (Koproduktionspartner) ab M\u00e4rz 2022 mit seinen T\u00e4nzer*innen in Szene setzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wu Tsang&nbsp;<\/strong>untersucht mit dem amerikanischen Klassiker&nbsp;<strong>\u00abMoby Dick\u00bb&nbsp;<\/strong>Rassismus und Autorit\u00e4t, Kosmopolitismus und Gemeinschaft, Verf\u00fchrung und queere Lebensarten. In Form eines Stummfilms mit dem Z\u00fcrcher Kammerorchester als Live Orchester ab M\u00e4rz 2022 im Pfauen. Nicolas Stemanns Inszenierung&nbsp;<strong>\u00abDer Vater\u00bb&nbsp;<\/strong>nach August Strindberg kommt im April 2022 endlich als \u00dcbernahme von den M\u00fcnchner Kammerspielen nach Z\u00fcrich. Stemann hinterfragt die gegenw\u00e4rtigen M\u00e4nner als gef\u00e4hrdetes und gef\u00e4hrliches Geschlecht. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Strassen der Welt sind voll von den unterschiedlichsten Protestierenden; Menschen die Gewehre, Transparente oder Masken schwenken, verbunden durch das Ziel: das Einstehen f\u00fcr ihre Freiheit. Nur, von welcher \u00abFreiheit\u00bb sprechen sie? Zeit,&nbsp;<em>den&nbsp;<\/em>Freiheitshelden zu befragen:&nbsp;<strong>Wilhelm Tell<\/strong>. Der Schweizer Regisseur&nbsp;<strong>Milo Rau&nbsp;<\/strong>tut dies gemeinsam mit Laien und Schauspieler*innen ab April 2022 im Pfauen. Zur Vorbereitung der Inszenierung reist die Truppe durchs Land auf Wilhelm Tells Spuren, ein Dok-Film f\u00fcr SRF h\u00e4lt die Recherche und den Weg zur Inszenierung fest.<\/p>\n\n\n\n<p>Lange geplant und endlich realisiert werden kann im Fr\u00fchling 2022 die Einladung von&nbsp;<strong>Leonie B\u00f6hms&nbsp;<\/strong>M\u00fcnchner Inszenierung&nbsp;<strong>\u00abR\u00e4uberinnen\u00bb.&nbsp;<\/strong>Gemeinsam mit ihren Spielerinnen untersucht B\u00f6hm Schillers erstes Theaterst\u00fcck&nbsp;<em>Die R\u00e4uber<\/em>, um die Seele \u00abbei ihren geheimsten Operationen zu ertappen\u00bb (so sagte es Schiller selbst).<\/p>\n\n\n\n<p>Wirkliche N\u00e4he ohne Zwang, eigene Gesetze, keine Angst.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:53px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"663\" src=\"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Capture-d\u2019\u00e9cran-2021-06-16-\u00e0-14.58.42-1024x663.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-40620\" srcset=\"https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Capture-d\u2019\u00e9cran-2021-06-16-\u00e0-14.58.42-1024x663.png 1024w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Capture-d\u2019\u00e9cran-2021-06-16-\u00e0-14.58.42-300x194.png 300w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Capture-d\u2019\u00e9cran-2021-06-16-\u00e0-14.58.42-768x497.png 768w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Capture-d\u2019\u00e9cran-2021-06-16-\u00e0-14.58.42-750x486.png 750w, https:\/\/www.szenik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Capture-d\u2019\u00e9cran-2021-06-16-\u00e0-14.58.42.png 1087w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Fr\u00fchlings Erwachen I Zo\u00e9 Aubry<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:48px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4><strong>Junges Publikum<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Feste Bestandteile des Angebots f\u00fcr junge Menschen am Schauspielhaus Z\u00fcrich bleiben neben den Repertoirest\u00fccken das&nbsp;<strong>Theaterjahr<\/strong>, die Zusammenarbeit mit den Schulen und die&nbsp;<strong>Jugendclubs<\/strong>. Zum dritten Mal werden in vier Jugendclubs junge Menschen jede Woche Theaterluft schnuppern und am Ende der Spielzeit in Abschlusspr\u00e4sentationen ihre Ta- lente beweisen. Grosser Nachfrage erfreut sich das Theaterjahr: f\u00fcnf junge Theaterinteressierte haben hier die M\u00f6glichkeit, ein ganzes Jahr im Schauspielhaus zu arbeiten. Sie agieren in allen Branchen des Hauses und wechseln von der B\u00fchne zur Technik und in alle Abteilungen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Theater &amp; Schule&nbsp;<\/strong>ist ein Kernbereich der theaterp\u00e4dagogischen Arbeit am Schauspielhaus. Dort geht es um Begegnung und Austausch zwischen den beiden Instituti- onen Schule und Theater. Jede Repertoireproduktion erf\u00e4hrt bereits in der Probenzeit eine Betreuung von Theaterp\u00e4dagog*innen, die k\u00fcnstlerische Vermittlungsformate f\u00fcr junge Menschen entwickeln. Erg\u00e4nzt wird dies durch das Format&nbsp;<strong>\u00abPartnerschulen\u00bb,&nbsp;<\/strong>das eine kontinuierliche Kooperation mit den Z\u00fcrcher Sekundarschulen ist. Mit&nbsp;<strong>\u00abTeacher in crime\u00bb&nbsp;<\/strong>wird neu Theaterbegeisterten Lehrpersonen der rote Teppich ausgerollt.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4><strong>Preise und Auszeichnungen<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Das Schauspielhaus Z\u00fcrich wurde mit zwei Inszenierungen an das&nbsp;<strong>58. Berliner Theatertreffen&nbsp;<\/strong>eingeladen: Hausregisseurin Leonie B\u00f6hm mit&nbsp;<strong>\u00abMedea*\u00bb&nbsp;<\/strong>und Hausregisseur Christopher R\u00fcping mit&nbsp;<strong>\u00abEinfach das Ende der Welt\u00bb.<br><\/strong>Fr\u00fchlings Erwachen von Lucien Haug in der Inszenierung von Suna G\u00fcrler wurde beim Heidelberger St\u00fcckemarkt mit dem Jugendst\u00fcckpreis ausgezeichnet.<br><strong>\u00abDas Weinen (das W\u00e4hnen)\u00bb&nbsp;<\/strong>von Christoph Marthaler mit Texten von Dieter Roth wurde zum 8. Schweizer Theatertreffen eingeladen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4><strong>Wiederaufnahmen<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>AFTERHOUR, Das Weinen (Das W\u00e4hnen), Der Mensch erscheint im Holoz\u00e4n, Einfach das Ende der Welt, Faust I + II, Fr\u00fchlings Erwachen, Greta, Leonce und Leonce, Medea*, Mein Jahr der Ruhe und Entspannung, K\u00f6ln Concert.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-button aligncenter\"><a class=\"wp-block-button__link has-text-color has-very-dark-gray-color has-background has-luminous-vivid-amber-background-color\" href=\"https:\/\/www.schauspielhaus.ch\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zur Website des Schauspielhauses Z\u00fcrich<\/a><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Foto: Medea* I Gina Folly<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Rahmen des heutigen Mediengespr\u00e4chs stellten die beiden Co-Intendanten Benjamin von Blomberg und Nicolas Stemann, Chefdramaturgin Katinka Deecke sowie die Hausregisseur*innen Suna G\u00fcrler, Yana Ross und Alexander Giesche die Pl\u00e4ne der kommenden Saison 2021\/22 vor. 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