{"id":36324,"date":"2020-12-08T13:55:01","date_gmt":"2020-12-08T12:55:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.szenik.eu\/?p=36324\/"},"modified":"2020-12-09T10:22:08","modified_gmt":"2020-12-09T09:22:08","slug":"wer-ist-wir-das-programm-der-staatsoper-stuttgart-von-februar-bis-julie-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/wer-ist-wir-das-programm-der-staatsoper-stuttgart-von-februar-bis-julie-2021-36324","title":{"rendered":"Wer ist wir?: Das Programm der Staatsoper Stuttgart von Februar bis Juli 2021"},"content":{"rendered":"\n<h2>Die Frage nach einem vielschichtigen&nbsp;\u201eWir\u201c besch\u00e4ftigt die Staatsoper Stuttgart auch in der zweiten Saisonh\u00e4lfte: Im Rahmen der heutigen&nbsp;<strong>Pressekonferenz der Staatstheater Stuttgart&nbsp;<\/strong>gaben Opernintendant&nbsp;<strong>Viktor Schoner<\/strong>, die Leiterin der Jungen Oper im Nord (JOiN)&nbsp;<strong>Elena Tzavara&nbsp;<\/strong>und Generalmusikdirektor&nbsp;<strong>Cornelius Meister&nbsp;<\/strong>das Programm f\u00fcr den Zeitraum Februar bis Juli 2021 bekannt.<\/h2>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><em>Pressemitteilung<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:43px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Im zweiten Teil der Saison 2020\/21 kommen insgesamt&nbsp;<strong>f\u00fcnf Musiktheater- Premieren<\/strong>, zwei Produktionen aus dem Repertoire, vier konzertante Opern sowie diverse Sonderformate zur Auff\u00fchrung. Das JOiN macht den Februar zum Familienmonat und plant vier Premieren, darunter&nbsp;<strong>zwei Urauff\u00fchrungen<\/strong>. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Musikerinnen und Musiker des Staatsorchesters Stuttgart werden neben den Sinfonie- und Kammerkonzerten das&nbsp;<strong>Fr\u00fchjahrsfestival&nbsp;<em>Wer ist wir?&nbsp;<\/em><\/strong>zentral mitgestalten. Singer-Songwriter und Produzent&nbsp;<strong>Max Herre&nbsp;<\/strong>kehrt als Artist in Residence an die Staatsoper zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:41px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote\"><p>\u201eW\u00e4hrend der \u00f6ffentliche Diskurs vor allem ein Thema kennt, entwickelten wir&nbsp;f\u00fcr das Fr\u00fchjahr 2021 Projekte mit den K\u00fcnstler*innen, mit denen wir ja vor Jahren ganz andere Verabredungen getroffen hatten. Entstanden ist ein Spielplan, der in der Kombination aus vielleicht unerwarteten musiktheatralischen Erkundungen wie bspw.&nbsp;<em>Jesus Christ Superstar&nbsp;<\/em>oder der&nbsp;<em>Johannes-Passion<\/em>, aus nachgeholten Premieren, konzertanten Opern und Repertoire, dem Mensch-Sein, der Frage \u201eWer ist wir?\u201c&nbsp;intensiv auf den Grund geht. Ich wei\u00df nicht, ob wir relevant sein wollen f\u00fcr ein System&nbsp;\u2013&nbsp;f\u00fcr das gemeinsame Mensch-Sein ist unsere Arbeit relevant, davon&nbsp;bin ich \u00fcberzeugt\u201c.<\/p><cite>Intendant&nbsp;<strong>Viktor Schoner<\/strong><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<div style=\"height:56px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4>Premieren, Repertoire und konzertante Oper<\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Als zentrale Neuproduktion inszeniert&nbsp;<strong>Marco&nbsp;\u0160torman&nbsp;<\/strong>im M\u00e4rz&nbsp;<strong><em>Jesus Christ Superstar \/ Miserere&nbsp;<\/em><\/strong>unter der musikalischen Leitung von&nbsp;<strong>Andr\u00e9 de Ridder<\/strong>. Der Regisseur stellt darin Andrew Lloyd Webbers Rock Opera neben Arvo P\u00e4rts&nbsp;<em>Miserere<\/em>. Ks. Matthias Klink wird die Rolle des Jesus \u00fcbernehmen, Katherine Manley singt Mary Magdalene.&nbsp;<strong>Generalmusikdirektor Cornelius Meister&nbsp;<\/strong>dirigiert im April eine weitere Premiere:&nbsp;<strong>Ulrich Rasches&nbsp;<\/strong>Sicht auf Johann Sebastian Bachs&nbsp;<strong><em>Johannes-Passion<\/em><\/strong>. Der Regisseur und B\u00fchnenbildner feiert mit Bachs Oratorium sein Comeback an den Staatstheatern und sein Deb\u00fct auf der Opernb\u00fchne. Zu erleben sind die Ensembles\u00e4nger Shigeo Ishino als Jesus und Moritz Kallenberg als Evangelist sowie Greer Grimsely als Petrus\/Pilatus, gemeinsam mit dem Staatsopernchor.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu den Premieren, die in diesem Jahr aufgrund der Pandemie verschoben werden mussten, geh\u00f6ren&nbsp;<strong><em>Verzauberte Welt&nbsp;<\/em><\/strong>mit Maurice Ravels Oper&nbsp;<em>Das Kind und die Zauberdinge&nbsp;<\/em>und seiner M\u00e4rchensuite&nbsp;<em>Ma M\u00e8re L\u2019Oye<\/em>, Jules Massenets&nbsp;<strong><em>Werther<\/em><\/strong>, sowie&nbsp;<strong><em>Juditha triumphans&nbsp;<\/em><\/strong>von Antonio Vivaldi.&nbsp;<em>Verzauberte Welt&nbsp;<\/em>feiert seine Premiere im Februar 2021 in einer Inszenierung von&nbsp;<strong>Schorsch Kamerun&nbsp;<\/strong>und unter der musikalischen Leitung von&nbsp;<strong>Dennis Russel Davies<\/strong>. Im M\u00e4rz folgt&nbsp;<em>Werther&nbsp;<\/em>in der Regie von&nbsp;<strong>Felix Rothenh\u00e4usler<\/strong>. Als letzte Premiere der Saison bringt Regisseurin&nbsp;<strong>Silvia Costa&nbsp;<\/strong>mit Dirigent&nbsp;<strong>Stefano Montanari&nbsp;<\/strong><em>Juditha triumphans&nbsp;<\/em>im Mai auf die B\u00fchne.<\/p>\n\n\n\n<p>Cornelius Meister wird in der zweiten H\u00e4lfte der Saison zudem drei konzertante Opern an verschiedenen Spielorten dirigieren: In Kooperation mit dem Forum am Schlosspark zeigt die Staatsoper Stuttgart&nbsp;<strong><em>Ariadne auf Naxos&nbsp;<\/em><\/strong>von Richard Strauss in Ludwigsburg&nbsp;\u2013&nbsp;in der bew\u00e4hrten Besetzung der Saison 2019\/2020 und mit Harald Schmidt als Haushofmeister. Giuseppe Verdis&nbsp;<strong><em>Falstaff&nbsp;<\/em><\/strong>kommt mit Lucio Gallo in der Hauptrolle im Opernhaus zur Auff\u00fchrung und&nbsp;<strong><em>Der fliegende Holl\u00e4nder&nbsp;<\/em><\/strong>von Richard Wagner mit Simone Schneiders Deb\u00fct als Senta und Tomasz Konieczny als Holl\u00e4nder soll zum Ende der Saison in der Liederhalle Stuttgart erklingen. Eine weitere konzertante Opernauff\u00fchrung, Giacomo Puccinis&nbsp;<strong><em>Madama Butterfly,&nbsp;<\/em><\/strong>wird die Dirigentin&nbsp;<strong>Oksana Lyniv&nbsp;<\/strong>leiten&nbsp;\u2013&nbsp;in der Hauptrolle Elizabeth Caballero.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus dem Repertoire zeigt die Staatsoper Stuttgart neben&nbsp;<strong>Barrie Koskys&nbsp;<\/strong>Inszenierung von Mozarts&nbsp;<strong><em>Zauberfl\u00f6te<\/em><\/strong>, die im Oktober dieses Jahres Premiere in&nbsp;Stuttgart feierte, im Sommer 2021 Johann Strauss\u2018&nbsp;<strong><em>Die Fledermaus&nbsp;<\/em><\/strong>in der Regie von&nbsp;<strong>Philipp St\u00f6lzl<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:79px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4>Fr\u00fchjahrsfestival \u201eWer ist wir?\u201c und Konzerte des Staatsorchesters<\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Die Dramaturgie, die Musiker*innen des Staatsorchesters und die ganze Staatsoper Stuttgart besch\u00e4ftigen sich im Fr\u00fchjahrsfestival im M\u00e4rz und April als&nbsp;Reflexion \u00fcber die Leitfrage \u201eWer ist&nbsp;wir?\u201c mit der kulturellen Diversit\u00e4t&nbsp;Stuttgarts. In Kooperation u.a. mit der Staatsgalerie Stuttgart, dem Kunstmuseum und dem W\u00fcrttembergischen Kunstverein treten verschiedene musikalische Traditionen in einen interkulturellen Dialog. Das Angebot reicht von einer&nbsp;<strong>Langen Nacht&nbsp;<\/strong>in den Stuttgarter Museen \u00fcber die Urauff\u00fchrung der Kinderoper&nbsp;<strong><em>HOLLE!&nbsp;<\/em><\/strong>bis hin zu&nbsp;<strong>Kammermusik<\/strong>,&nbsp;<strong>1:1 Concerts&nbsp;<\/strong>und&nbsp;<strong>zwei Sinfoniekonzerten&nbsp;<\/strong>unter der Leitung von Cornelius Meister und Nicola Luisotti. Daf\u00fcr begibt sich das Staatsorchester in die Stadt und erkundet neue Orte der Begegnung.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:41px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote\"><p>\u201eDas Staatsorchester Stuttgart und ich brennen darauf, wieder f\u00fcr das Publikum zu spielen, denn die Begeisterung f\u00fcr die Musik eint uns. Wir spielen f\u00fcr Stuttgarter*innen jeden Alters, wir laden alle zu uns ein, aber wir gehen auch selbst in andere Stadtteile und an ungew\u00f6hnliche Orte, wir spielen Sinfoniekonzert-Programme, aber auch Stummfilmkonzerte und Kammermusik, wir musizieren mit Weltstars, und wir musizieren mit dem Landesjugendorchester Baden-W\u00fcrttemberg. Wir sind immer online f\u00fcr unsere Zuh\u00f6rerinnen und Zuh\u00f6rern da, aber vor allem und so oft es geht, sind wir mit ihnen im gleichen Raum: Sie h\u00f6ren und sehen uns direkt, wir sp\u00fcren sie und geben f\u00fcr sie unser&nbsp;Bestes.\u201c <\/p><cite>Generalmusikdirektor <strong>Cornelius Meister<\/strong><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<div style=\"height:46px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>In weiteren Sinfoniekonzerten sind die Dirigenten <strong>G\u00e1bor K\u00e1li<\/strong>, die Pianistin <strong>Gabriela Montero<\/strong> und der Violinist <strong>Renaud Capu\u00e7on <\/strong>sowie der Composer in Residence, <strong>R\u00e9gis Campo<\/strong>, zu erleben. Mit insgesamt sieben Kammerkonzerte in verschiedenen Besetzungen im Mozartsaal der Liederhalle Stuttgart f\u00fchrt das Staatsorchester die intensive Pflege der Kammermusik fort. Cornelius Meister wird zudem eine Auff\u00fchrung zu einem Stummfilm-Klassiker Charlie Chaplins mit dem Staatsorchester leiten.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4>JOiN &#8211; Junge Oper im Nord:&nbsp;\u201eFamilienmonat\u201c im Februar, Urauff\u00fchrungen<\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Die Wiederaufnahme des Spielbetriebs soll im Februar 2021 mit einem&nbsp;\u201e<strong>Familienmonat<\/strong>\u201c und Auff\u00fchrungen von&nbsp;<strong><em>Die Zauberfl\u00f6te, Verzauberte Welt&nbsp;<\/em><\/strong>und dem Familienkonzert&nbsp;<strong><em>Das Dschungelbuch&nbsp;<\/em><\/strong>gefeiert werden. Dar\u00fcber hinaus plant das JOiN f\u00fcr die zweite H\u00e4lfte der Saison gleich zwei Urauff\u00fchrungen: die Kinderoper&nbsp;<strong><em>HOLLE!&nbsp;<\/em><\/strong>von Sebastian Schwab (April) sowie das \u201eStra\u00dfenoratorium\u201c&nbsp;<strong><em>Nesenbach&nbsp;<\/em><\/strong>der Komponistin Susanne Hinkelbein, welches gemeinsam mit einem eigens daf\u00fcr zusammengestellten Stadtchor an acht verschiedenen Orten in Stuttgart aufgef\u00fchrt wird (Juli).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Elena Tzavara<\/strong>, die k\u00fcnstlerische Leiterin des JOiN:&nbsp;\u201eKulturelle Bildung ist gerade in unserer jetzigen Krisenzeit von gr\u00f6\u00dfter Bedeutung, um gesellschaftliche Teilhabe&nbsp;\u2013&nbsp;auch \u00fcber andere Kan\u00e4le&nbsp;\u2013&nbsp;zu erm\u00f6glichen. Mit unseren digitalen Vermittlungsangeboten #joinusatschool und #joinusathome haben wir seit M\u00e4rz nach neuen Wegen gesucht, um trotz der Kontaktbeschr\u00e4nkungen in einem gesellschaftlichen Austausch zu bleiben. Mit unserem Familienmonat Februar, dem Stra\u00dfenoratorium&nbsp;<em>Nesenbach&nbsp;<\/em>und allen anderen mobilen und partizipativen Formaten erhoffen wir uns nun, auch wieder live und in Farbe soziale Anl\u00e4sse zu stiften!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Premieren feiert das JOiN mit der Tanzoper&nbsp;<strong><em>Les Enfants terribles (Kinder der Nacht)&nbsp;<\/em><\/strong>von Philip Glass (Juni) sowie der Produktion&nbsp;<strong><em>CRASH!<\/em><\/strong>, die das Film- Projekt&nbsp;<strong><em>Artus&nbsp;<\/em><\/strong>mit Musik von Nicholas Kok und Henry Purcell mit Claudio Monteverdis&nbsp;<strong><em>Il Combattimento di Tancredi e Clorinda&nbsp;<\/em><\/strong>vereint.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben&nbsp;<em>Das Dschungelbuch&nbsp;<\/em>im Opernhaus zeigt die Junge Oper&nbsp;<strong><em>Gold&nbsp;<\/em><\/strong>von Leonard Evers als Wiederaufnahme<strong>.&nbsp;<\/strong>Die&nbsp;<strong>Sitzkissenkonzert<\/strong>e finden ab Februar f\u00fcr Kinder zwischen 3 und 6 Jahren im Foyer der Spielst\u00e4tte im Nord statt.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4>Weitere Konzerte und Spezialformate<\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den zweiten Teil der Saison 2020\/21 plant die Staatsoper Stuttgart zahlreiche weitere Konzerte und Spezialformate. Die Gespr\u00e4chsreihe&nbsp;<strong><em>Wer ist wir?&nbsp;<\/em><\/strong>versucht mit der Fragestellung die einzelnen Positionen des Spielplans miteinander zu verbinden und setzt jeweils zwei G\u00e4ste miteinander in Dialog, w\u00e4hrend der Liederabend&nbsp;<strong><em>Farges mikh nit&nbsp;<\/em><\/strong>jiddische Operettenlieder pr\u00e4sentiert und Revue und Bestandsaufnahme eines fast in Vergessenheit geratenen Genres zugleich ist. Kammers\u00e4ngerin Helene Schneiderman und Sopranistin Alma Sad\u00e9 werden dabei von Barrie Kosky am Klavier begleitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter dem Titel&nbsp;<strong><em>Qu\u00e4lend s\u00fc\u00dfe Einsamkeit&nbsp;<\/em><\/strong>werden au\u00dferdem sechs Kurzfilme mit Musik von Claudio Monteverdi, Francesco Cavalli, Carlo Milanuzzi, Tarquino Merula, Benedetto Ferrari, Barbara Strozzi u.a. gezeigt. Dar\u00fcber hinaus stellt sich das Internationale Opernstudio in verschiedenen Konzerten musikalisch vor. Im Juni 2021 schlie\u00dft sich der thematische Bogen der Saison 2020\/21 mit dem zweiten Teil des Konzerts&nbsp;<strong><em>Denk ich an Deutschland<\/em><\/strong>, dirigiert von Bernhard Kontarsky und unter der Leitung von Schorsch Kamerun. Artist in Residence&nbsp;<strong>Max Herre&nbsp;<\/strong>wird mit seiner Band Web Web an die Staatsoper zur\u00fcckkehren.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-button aligncenter\"><a class=\"wp-block-button__link has-text-color has-very-dark-gray-color has-background has-pale-pink-background-color\" href=\"https:\/\/www.staatsoper-stuttgart.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zur Website der Staatsoper Stuttgart<\/a><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Foto: Bj\u00f6rn Klein<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Frage nach einem vielschichtigen&nbsp;\u201eWir\u201c besch\u00e4ftigt die Staatsoper Stuttgart auch in der zweiten Saisonh\u00e4lfte: Im Rahmen der heutigen&nbsp;Pressekonferenz der Staatstheater Stuttgart&nbsp;gaben Opernintendant&nbsp;Viktor Schoner, die Leiterin der Jungen Oper im Nord (JOiN)&nbsp;Elena Tzavara&nbsp;und Generalmusikdirektor&nbsp;Cornelius Meister&nbsp;das Programm f\u00fcr den Zeitraum Februar bis Juli 2021 bekannt. 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