{"id":16251,"date":"2018-10-01T15:42:00","date_gmt":"2018-10-01T13:42:00","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost:8080\/?p=16251"},"modified":"2019-08-13T15:10:17","modified_gmt":"2019-08-13T13:10:17","slug":"interview-mit-adriana-almeida-pees-kunstlerische-leiterin-und-kuratorin-tanz-am-theater-freiburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/interview-mit-adriana-almeida-pees-kunstlerische-leiterin-und-kuratorin-tanz-am-theater-freiburg-16251","title":{"rendered":"Interview mit Adriana Almeida Pees, k\u00fcnstlerische Leiterin und Kuratorin Tanz am Theater Freiburg"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\">FOKUS FRANKREICH<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">In der Spielzeit 2018\/2019 legt das<strong> Theater Freiburg<\/strong> unter der k&uuml;nstlerischen Leitung der Kuratorin f&uuml;r Tanz, <strong>Adriana Almeida Pees<\/strong>, ein besonderes Augenmerk auf franz&ouml;sische K&uuml;nstler*innen. Unter diesem Fokus werden sechs stilistisch verschiedene Arbeiten von unterschiedlichsten Choreografen*innen und T&auml;nzer*innen gezeigt. Warum die Wahl auf Frankreich fiel und was das Besondere dieser Fokusierung ist, berichtete uns Adriana Almeida Pees pers&ouml;nlich.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">&nbsp;<\/p>\n<p><br class=\"Apple-interchange-newline\" \/>\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong><span style=\"font-size: medium;\">Was war der ausschlaggebende Aspekt einen Fokus auf Frankreich zu legen? &ndash; Geht es Ihnen um die Nachbarschaft der ankn&uuml;pfenden L&auml;nder? &#8211; Welches Interesse verfolgen Sie dabei?<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: medium;\">Der ausschlaggebende Aspekt f&uuml;r diese Auswahl liegt in der Qualit&auml;t der k&uuml;nstlerischen Arbeiten. Der Fokus hat sich &uuml;berhaupt erst ergeben, weil ich so viele hervorragende Choreografien in Frankreich gefunden habe. Mein Interesse, diese Zusammenstellung auch als &bdquo;Fokus Frankreich&ldquo; in Freiburg zu pr&auml;sentieren, lag dann darin, in Deutschland die Grundlagen daf&uuml;r zu vermitteln, wie so qualitativ hochwertiger Tanz an so vielen Orten in einem Land &uuml;berhaupt erst entstehen und wachsen kann.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: medium;\">Seit Jahrzehnten f&ouml;rdert Frankreich, etwa mit seinen 19 <em>Centres Chor&eacute;ographiques Nationaux<\/em> (CCN), die nachhaltige Entwicklung dieses Genres, oder mit seinen kuratierten CDCN die nationale Sichtbarkeit und den internationalen Austausch von Tanz. Das ist weltweit beispielhaft.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong><span style=\"font-size: medium;\">Wie ist die Auswahl auf diese sechs St&uuml;cke gefallen?<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: medium;\">Mich interessiert die Unterschiedlichkeit und Vielf&auml;ltigkeit von &Auml;sthetik und Praktiken im Tanz. Wir haben mit der gro&szlig;en, weltber&uuml;hmten Ballettkompanie von <a href=\"http:\/\/www.preljocaj.org\/menu.php?lang=fr&amp;m=1&amp;a=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Angelin Preljocaj<\/strong><\/a> begonnen, dessen neue Arbeit wir koproduziert und unmittelbar nach der Urauff&uuml;hrung in Lyon als zweiten Spielort &uuml;berhaupt im Gro&szlig;en Haus des Freiburger Theaters gezeigt haben. Der ganze Saal hat getobt und stehend applaudiert.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: medium;\">Am anderen Ende dieses Spektrum steht dann zum Beispiel die Arbeit von <a href=\"http:\/\/www.lacompagniedesoi.com\/radhouane-el-meddeb\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Radhouane El Meddeb<\/strong><\/a>, <em>A mon p&egrave;re, une derni&egrave;re danse et un premier baiser<\/em>, die wir im Februar im Kleinen Haus zeigen. Dieser tunesisch-franz&ouml;sische Choreograph kommt aus dem Bereich der Bildenden Kunst und interessiert sich weniger f&uuml;r die k&ouml;rperliche Virtuosit&auml;t und Pr&auml;zision eines <strong>Preljocaj,<\/strong> sondern mehr f&uuml;r plastische und emotionale, individuelle und biografische Narrationen und Bilder des K&ouml;rpers und seiner Bewegung im Raum. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: medium;\">Dazwischen liegen im Gro&szlig;en Haus die Deutschlandpremieren franz&ouml;sischer Choreografen: Arbeiten von <a href=\"https:\/\/www.am-cb.net\/projets\/le-mouvement-de-l-air\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Adrien M &amp; Claire B<\/strong>,<\/a> die in <em>Le Mouvement de l&rsquo;air<\/em> digitale und darstellende Kunst zusammenbringen; von <a href=\"http:\/\/www.ccnr.fr\/p\/fr\/directeur-yuval-pick\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Yuval Pick<\/strong><\/a>, mit dem ich kontinuierlich zusammenarbeite und jedes Jahr eine Arbeit in Freiburg zeige, und von <a href=\"https:\/\/www.danse.lu\/artistes-choregraphes\/sarah-baltzinger\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Sarah Baltzinger<\/strong><\/a>, einer ganz jungen und vielsprechenden Choreografin, die in <em>Fury<\/em> mit Live-Musik und Installationen, hochrhythmisierter Intensit&auml;t und Hybridit&auml;t die Frage nach unserer Identit&auml;t im maximal beschleunigten 21. Jahrhundert stellt. Das ist extrem zeitgen&ouml;ssisch.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: medium;\">Im Kleinen Haus zeigt <a href=\"https:\/\/www.noesoulier.fr\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>No&euml; Soulier<\/strong><\/a> im Fr&uuml;hjahr seine j&uuml;ngste Arbeit, die wir auch koproduziert haben, <em>The Waves<\/em> (vormals: &bdquo;From Within&ldquo;). Darin verbirgt sich ein philosophischer Ansatz, der an K&ouml;rper, Geist, Gesten und Bewegungsimpuls ganz grunds&auml;tzliche Fragen stellt. Genial.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong><span style=\"font-size: medium;\">Sie sind seit 2018 neuer Partner des Netzwerks R&Eacute;SEAU GRAND LUXE*. Damit erweitern Sie Ihren Austausch an K&uuml;nstlern\/innen und Spektakeln mit der kompletten Region Grand Est. <\/span><\/strong><br \/><span style=\"font-size: medium;\"><strong>Wie sieht Ihre Hilfe in administrativer und dramaturgischer Sicht aus?<\/strong> <\/span><br \/><span style=\"font-size: medium;\">Zun&auml;chst einmal hilft das Netzwerk dabei, sich andere Strukturen und Arbeitsm&ouml;glichkeiten, die in den Nachbarl&auml;ndern vielleicht &uuml;blicher als im deutschen Stadt- und Staatstheatersystem sind, &uuml;berhaupt vorzustellen und erste Schritte in der eigenen Struktur zu unternehmen, wie funktionale Erweiterungen des Aktionsradius zu implementieren. Ein solcher Austausch muss nat&uuml;rlich wachsen, es gibt uns ja erst seit 2015.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: medium;\">Und die Entwicklung eines solchen Netzwerks h&auml;ngt stark auch von den Pers&ouml;nlichkeiten ab, die die Partnerorganisationen vertreten. Wir treffen uns regelm&auml;&szlig;ig und tauschen uns &uuml;ber die besten M&ouml;glichkeiten aus, den Tanz an unseren Theatern und Produktionsh&auml;usern, in unseren St&auml;dten und Regionen zu st&auml;rken. Das betrifft das Publikum ebenso wie K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstler, die zwischen unseren H&auml;usern zu &bdquo;rotieren&ldquo; beginnen. Allerdings nicht wie bei einer pauschalen Rundreise; hier tritt jeder K&uuml;nstler in Kommunikation mit einem spezifischen Haus, je nach Bed&uuml;rfnis und Interesse, auf. Diese K&uuml;nstler begleiten wir gemeinsam.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: medium;\"><strong>Wie bildet das Theater Freiburg einen Ansprechpartner f&uuml;r die regional-grenz&uuml;berschreitenden K&uuml;nstler\/innen?<\/strong> <\/span><br \/><span style=\"font-size: medium;\">Die regional-grenz&uuml;berschreitenden K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstler sind ja eher noch eine Chim&auml;re. Anstatt ein Sammelbecken f&uuml;r unsere St&auml;dte und Regionen zu sein, versuchen wir, bestimmte K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstler, zum Teil auch gar nicht in unseren Regionen ans&auml;ssige, in unser Netzwerk einzubinden und ihnen die grenz&uuml;berschreitende Region nahezubringen. Als Produktions- und Auff&uuml;hrungsort, aber auch als Inspirationsquelle und Resonanzraum.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong><span style=\"font-size: medium;\">Wie funktioniert Ihre Partnerschaft mit Grand Est bzw. dem R&Eacute;SEAU GRAND LUXE in Produktion und Vermittlung der St&uuml;cke?<\/span><\/strong><br \/><span style=\"font-size: medium;\">Es gibt Projekte, die wir gemeinsam koproduzieren oder sogar mitinitiieren. Die entstehen, weil wir Vorschl&auml;ge der einzelnen Partner bzw. aus den einzelnen L&auml;ndern im Netzwerk diskutieren und sie auf ihr spezifisches Potential oder ihre Notwendigkeit in Bezug auf das Netzwerk &uuml;berpr&uuml;fen. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: medium;\">So entstehen manchmal auch erstmal Residenzformate und Work in Progress-Projekte, die nicht gleich dem Druck unterliegen, fertige Auff&uuml;hrungen zu produzieren. 2017 gab es erstmals auch eine &bdquo;<em>Plate-forme professionelle du Reseau Grand Luxe<\/em>&ldquo; in Luxemburg, wo einige K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstler, die wir uns zu begleiten entschlossen haben, ihre Arbeiten und Projekte vorgestellt haben.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong><span style=\"font-size: medium;\">Gibt es etwas worauf Sie sich im Fokus Frankreich besonders freuen, bzw. ist Ihnen ein Spektakel, ein\/e K&uuml;nstler\/in besonders wichtig nach Freiburg zu bringen?<\/span><\/strong><br \/><span style=\"font-size: medium;\">Alle!<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: x-small;\">&nbsp;&nbsp;Foto: Britt Schilling<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Sechs stilistisch unterschiedliche Arbeiten im FOKUS FRANKREICH:<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><strong><a href=\"\/de\/Tanz\/Gravity-Newton-und-Einstein-auf-der-Buhne-4239\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Gravity \/ Gravit&eacute;<\/a>&nbsp;<\/strong><br \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">27 September 2018 19:30<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><strong><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"\/wp-content\/uploads\/older\/180927_danse_gravite_filature_c_jean_claude_carbonne.jpg\" alt=\"\" width=\"623\" height=\"433\" \/><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: medium;\"><strong>Angelin Preljocaj&nbsp;<\/strong>unternimmt mit seiner neuen Kreation eine Reise in die Physik und macht ihre Gesetze zur Gravitationskraft zum Tanzpartner und Gegenstand seines Werkes. Freuen Sie sich auf die Umsetzung faszinierender Fragen und Gesetze, die uns in ihren Bann zieht und f&uuml;r kr&auml;ftigen Applaus sorgt!&nbsp;<\/span>&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: x-small;\">Foto: Jean-Claude Carbonne<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><strong><a href=\"\/de\/Tanz\/Mouvement-air-Technomagie-3148\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Le mouvement de l&#8217;air<\/a>&nbsp;<\/strong><br \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">12 Oktober 2018 19:30<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><strong><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"\/wp-content\/uploads\/older\/danse\/170404_danse_le_mouvement_de_l_air_mondot_bardaine_maillon_tjp_strasbourg_c_romain_etienne.jpg\" alt=\"\" width=\"624\" height=\"435\" \/><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: medium;\"><strong>&nbsp;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: medium;\"><strong>Adrien Mondot <\/strong>und<strong> Claire Bardainne<\/strong>, Co-Direktoren der Kompanie&nbsp;Adrien M et Claire B,&nbsp;haben ihre Talente und Kompetenzen, aber auch ihre Tr&auml;ume vereint, um ein Spektakel mit einer poetischen Dimension zu kreieren, bei dem die Grenze zwischen Virtuellem und Realit&auml;t&nbsp; verschwinden zu scheint.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: x-small;\">Foto: Romain &Egrave;tienne<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><strong><a href=\"\/de\/Tanz\/Acta-est-fabula-Kollektividuum-4352\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Acta est fabula<\/a>&nbsp;<\/strong><br \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">16 November 2018 19:30<\/span><\/p>\n<p><span><strong><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"\/wp-content\/uploads\/older\/181116_danse_acta_est_fabula_theater_freiburg_c_laurent_philippe_szenik.jpg\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"426\" \/><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span>&nbsp;<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: medium;\">Zugeh&ouml;rigkeitsgef&uuml;hle in einer Welt voll Individuen Identit&auml;ten die in ihrer Definition ineinander verschwimmen, sich dadurch mehr abgrenzen wollen und gleichzeitig versuchen eine N&auml;he zur Toleranz zu schaffen?&nbsp;<strong>Yuval Pick<\/strong>&nbsp;l&auml;sst Hymnen und Lieder erklingen, die von einem gemeinsamen Ursprung zu einer kollektivenSache wurden.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: x-small;\">Foto: Laurent Philippe<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><strong><a href=\"\/de\/Tanz\/Fury-Triebe-in-Bewegung-3615\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Fury<\/a>&nbsp;<\/strong><br \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">12 Januar 2019 19:30<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"\/wp-content\/uploads\/older\/171109_fury_arsenal_metz_c_andre_nitschke.jpg\" alt=\"\" width=\"628\" height=\"437\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: medium;\">Inspiriert von Dantes&nbsp;G&ouml;ttlicher Kom&ouml;die&nbsp; kreierte&nbsp;<strong>Sarah Baltzinger<\/strong> dieses St&uuml;ck f&uuml;r sechs T&auml;nzer und einen Musiker, eine Metapher der steten Unruhe unserer zeitgen&ouml;ssischen Leben, die auf unterschiedlichen Trieben, wie dem sexuellen, basieren. So f&auml;llt es schwer gleichm&auml;&szlig;ig und ruhig zu atmen, w&auml;hrenddessen die T&auml;nzer in einem energischen Rhythmus alle Kraft aus sich herausholen.<\/span>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: x-small;\">Foto: Andre Nitschke<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: medium;\"><strong><a href=\"\/de\/Tanz\/mon-pere-une-derniere-danse-un-premier-baiser-Letzte-Hommage-3072\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">&Agrave; mon p&egrave;re, une derni&egrave;re danse et un premier baiser<\/a><\/strong><br \/><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: medium;\">22 Februar 2019 20:00<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: medium;\"><strong><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"\/wp-content\/uploads\/older\/download.jpg\" alt=\"\" width=\"628\" height=\"450\" \/><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: medium;\"><em>&Agrave; mon p&egrave;re, une derni&egrave;re danse et un premier baiser<\/em>ist eine posthume Hommage, ein friedliches Adieu vom Sohn an den Vater. Mit nacktem Oberk&ouml;rper, beinahe w&auml;hrend des ganzen Spektakels mit dem R&uuml;cken uns gewandt, entwickelt <strong>Radhouane el M<\/strong><\/span><strong style=\"font-size: medium;\">eddeb<\/strong><span style=\"font-size: medium;\"> minimalistische Formen, Gesten und Worte dr&uuml;cken die Geheimnisse des K&ouml;rpers in der m&uuml;hsamen Trauerarbeit aus.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: x-small;\">Foto:&nbsp;Agathe Poupeney<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><strong><a href=\"\/de\/Tanz\/The-Waves-~-Tilde-~-4351\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">The Waves (vorheriger Titel From Within)<\/a>&nbsp;<\/strong><br \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">10 Mai 2019 20:00<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"\/wp-content\/uploads\/older\/190510_danse_the_waves_theater_freiburg_c_pierre_ricci.jpg\" alt=\"\" width=\"624\" height=\"432\" \/><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: medium;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: medium;\">Wie Wellen k&ouml;nnen Bewegungen und Handlungen ausschlagen. <strong>No&eacute; Soulier<\/strong> ergr&uuml;ndet in seinem St&uuml;ck wie&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: medium;\">sich eine Bewegung auf eine andere beziehen kann.&nbsp;Die T&auml;nzer*innen treffen &uuml;ber vereinfachte Regeln Entscheidungen und ver&auml;ndern dabei den kompletten Bewegungsapparat.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: x-small;\">Foto: Pierre Ricci<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: x-small;\">*R&Eacute;SEAU GRAND LUXE: ist&nbsp;eine Plattform der&nbsp;<span>f&uuml;nf Gr&uuml;ndungsstrukturen (Grand Studio in Br&uuml;ssel, CCN &#8211; Ballet de Lorraine,<\/span><span>&nbsp;Ballet de l&#8217;Op&eacute;ra national du Rhin &#8211; Centre chor&eacute;graphique national de Mulhouse, POLE-SUD &#8211; Centre de d&eacute;veloppement chor&eacute;graphique national de Strasbourg und TROIS C-L &#8211; Centre de Cr&eacute;ation Chor&eacute;graphique Luxembourgeois), die<\/span>&nbsp;den k&uuml;nstlerischen Austausch von Choreographen*innen <span>unterst&uuml;tzen sowie Teams b&uuml;ndeln, um k&uuml;nstlerische Projekte aus ihren Gebieten zu festigen, die in einem bestimmten Entwicklungsstadium eine spezifische und angepasste Unterst&uuml;tzung erfordern.<\/span><br \/><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">&nbsp;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Weitere Informationen erhalten Sie auch &uuml;ber die Homepage des Theater Freiburg<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/theater.freiburg.de\/de_DE\/home\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"font-size: medium;\">www.theater.freiburg.de<\/span><\/a><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.theater.freiburg.de\/de_DE\/spielplan\/gravity-at.15384598\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"font-size: medium;\">Gravity \/ Gravit&eacute;<\/span><\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.theater.freiburg.de\/de_DE\/spielplan\/le-mouvement-de-l-air.15384615\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"font-size: medium;\">Le mouvement de l&#8217;air<\/span><\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.theater.freiburg.de\/de_DE\/spielplan\/acta-est-fabula.15384550\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"font-size: medium;\">Acta est fabula<\/span><\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.theater.freiburg.de\/de_DE\/spielplan\/fury.15384595\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"font-size: medium;\">Fury<\/span><\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.theater.freiburg.de\/de_DE\/spielplan\/a-mon-pere-une-derniere-danse-et-un-premie.15384547\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"font-size: medium;\">&Agrave; mon p&egrave;re, une derni&egrave;re danse et un premier baiser<\/span><\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.theater.freiburg.de\/en_EN\/spielplan\/the-waves-vorheriger-titel-from-within.15384594\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"font-size: medium;\">The Waves (voheriger Titel From Within)<\/span><\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: x-small;\">Interview von Dominique Suhr<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\">FOKUS FRANKREICH<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">In der Spielzeit 2018\/2019 legt das<strong> Theater Freiburg<\/strong> unter der k&uuml;nstlerischen Leitung der Kuratorin f&uuml;r Tanz, <strong>Adriana Almeida Pees<\/strong>, ein besonderes Augenmerk auf franz&ouml;sische K&uuml;nstler*innen. Unter diesem Fokus werden sechs stilistisch verschiedene Arbeiten von unterschiedlichsten Choreografen*innen und T&auml;nzer*innen gezeigt. Warum die Wahl auf Frankreich fiel und was das Besondere dieser Fokusierung ist, berichtete uns Adriana Almeida Pees pers&ouml;nlich.<\/span><\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":16252,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0},"categories":[73],"tags":[2687,2161,2250],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v20.5 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Interview mit Adriana Almeida Pees, k\u00fcnstlerische Leiterin und Kuratorin Tanz am Theater Freiburg<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"(Infos &amp; Video) In der Spielzeit 2018\/2019 legt das Theater Freiburg unter der k\u00fcnstlerischen Leitung der Kuratorin f\u00fcr Tanz, Adriana Almeida Pees, ein besonderes Augenmerk auf franz\u00f6sische 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