{"id":16141,"date":"2017-04-10T19:25:58","date_gmt":"2017-04-10T17:25:58","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost:8080\/?p=16141"},"modified":"2019-08-13T15:31:58","modified_gmt":"2019-08-13T13:31:58","slug":"ein-kunstlerischer-espresso","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/ein-kunstlerischer-espresso-16141","title":{"rendered":"Ein k\u00fcnstlerischer Espresso"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Alexandre Caputo&nbsp;<\/em><\/strong><em>ist als k&uuml;nstlerischer Berater im Br&uuml;sseler Th&eacute;&acirc;tre National t&auml;tig. 2010 kreiert er das Festival XS &ndash; ein vielf&auml;ltiges Festival, welches kurzf&ouml;rmige Spektakel vorstellt. Heute spricht er mit uns &uuml;ber die Anf&auml;nge und Absichten des Festivals, sowie die teilnehmenden K&uuml;nstler.&nbsp;<\/em><em>Es ist noch sehr ruhig an diesem Nachmittag im Theater. Die kreativen K&ouml;pfe ruhen sich aus, bereiten sich vor, schl&uuml;rfen einen Kaffee. Im ersten Stockwerk l&auml;uft Musik von Abba und ein paar Elektronoten. Es die Ruhe vor dem spektakul&auml;ren Sturm des Festivals, welches 22 Veranstaltungen beinhaltet&#8230; &nbsp;<\/em><em>Hier wird die Kunst wie Kaffee dosiert. Sind Sie knackiger Kaffee oder eher gro&szlig;e Tasse? Was auch immer Ihr Herz begehrt, in diesem Programm werden Sie f&uuml;ndig und kommen den ganzen Abend lang auf Ihre Kosten. In den Pausen feiern die Zuschauer; die letzten freien Pl&auml;tze werden wie bei einer Tombola versteigert: Wer will, wer will, wer hat noch nicht&#8230;? Ein Paradies f&uuml;r die darstellende Kunst!<\/em><\/p>\n<p><strong>Hallo Alexandre! Danke, dass du uns empf&auml;ngst! Tauchen wir gleich ins Meer der Fragen ein: Wie ist dieses Festival entstanden? <\/strong><\/p>\n<p>Das Festival ist vor ungef&auml;hr sieben Jahren aus dem Wunsch heraus, einen Ort der Freiheit und des Experimentierens zu schaffen, entstanden. Ein Spektakel zu kreieren ben&ouml;tigt Zeit, viel Energie und finanzielle Mittel. Noch vor den ersten Proben muss man eine Produktion auf die Beine stellen, das hei&szlig;t ein Team gr&uuml;nden, Partner, Koproduzenten, finanzielle Mittel finden. Oftmals gilt es, die zuk&uuml;nftigen Arbeitsschritte zu verteidigen, bevor die Kreation &uuml;berhaupt beginnen kann. Im Allgemeinen nimmt dieser Prozess mindestens zwei Jahre ein. Ich denke, es ist sehr gut, dass sich manche Dinge langsam entwickeln, doch, wenn es um den Wunsch des Kreierens geht, dann sollte es m&ouml;glich sein, schneller handeln zu k&ouml;nnen. Dass Kreationen im Rausche des Gef&uuml;hls das Tageslicht erblicken k&ouml;nnen. So eine Form gibt es im Kino mit dem Kurzfilm oder in der Literatur mit den Erz&auml;hlungen, im Theater jedoch, und das aus wirtschaftlichen Gr&uuml;nden, ist dies ein sehr unterentwickelter Bereich. Obwohl eine kurze Kreation an Zeit und Mitteln spart. Ihre Konsequenzen sind zudem weniger weitreichend als bei einer ausgewachsenen Kreation. Aus all dem ergibt sich ein <strong>Ort des Tests, des Experimentierens<\/strong> vielerlei Dinge. Das war ein Aspekt.<\/p>\n<p>&nbsp;<strong>Und der andere Aspekt?<\/strong><\/p>\n<p>Der andere Aspekt bezieht sich auf das Publikum. Ich tr&auml;umte von einem Festival mit einer &Uuml;berf&uuml;lle an K&uuml;nstlern, jungen, frisch aus den Schulen kommenden K&uuml;nstlern, sowie &auml;lteren K&uuml;nstlern mit 30 Jahren Erfahrung auf den Schultern. In meiner Vorstellung sollten sie alle zusammen, in demselben Rahmen, unter denselben Bedingungen und in den unterschiedlichen Formen &#8211; <strong>Theater, Zirkus, Tanz<\/strong> &ndash; kreieren. Die Idee war es dem Zuschauer ebenfalls die M&ouml;glichkeit zu geben, seine Gewohnheiten zu verlassen und neues zu entdecken. Jede Vorstellung dauert zwischen 5 bis 25 Minuten. Also kann sich ein Zuschauer sagen: &bdquo;Ok, Zirkus interessiert mich normalerweise nicht so sehr, aber da es nur 20 Minuten dauert &ndash; versuch es!&ldquo;. Und somit tritt er leichter &uuml;ber die Schwelle der ihm unbekannten Form.&nbsp;So ist das Festival entstanden: mit dem Wunsch zur &Ouml;ffnung, des Treffens, einer Mischung aus Kreation und des Feierns. <strong>Denn, dieses Festival hat etwas von einem Rockfestival<\/strong>.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" style=\"margin: 10px; float: left;\" src=\"\/wp-content\/uploads\/older\/festival_xs_2.gif\" alt=\"\" width=\"459\" height=\"306\" \/><\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><strong>Warum hier in Br&uuml;ssel?<\/strong><\/p>\n<p>Ganz einfach gesagt, weil ich hier lebe. Es ist meine Stadt; hier bin ich geboren. Diese Stadt ist im Allgemeinen eher ruhig, b&uuml;rgerlich. Doch sie ist dabei sich zu &auml;ndern und ist <strong>ein wahres Becken der Kreation, der Feier geworden<\/strong>. Es ist eine verschiedenartige Stadt; sie l&auml;sst sich nicht katalogisieren. Nimm zum Beispiel die NVA <em>(belgische Partei)<\/em>, sie versteht Br&uuml;ssel nicht und k&ouml;nnte sich hier nie wiederfinden, da sie nicht homogen ist. Und wenn es etwas gibt gegen das XS k&auml;mpft, dann ist es Homogenit&auml;t; das interessiert mich &uuml;berhaupt nicht in der Kunst.<\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><strong>Ist Ihr Publikum heterogen?<\/strong><\/p>\n<p>Auf jeden Fall. Zum einen durch die K&uuml;nstler, junge, &auml;ltere Menschen, Familien, Studenten &ndash; es ist bunt gemischt! Doch, und das k&ouml;nnen wir nicht leugnen, geh&ouml;rt unser Publikum zur h&ouml;heren Hochschulreife. Es gibt Zuschauer an die wir, trotz Bem&uuml;hungen, nur schwer herankommen. Daher sind die Veranstaltungen auf dem Place de la Bourse auch so wichtig f&uuml;r das Theater, denn sie erm&ouml;glichen es uns, auf das unbekannte Publikum zuzugehen und jenen, die nicht den Schritt ins Theater machen, weil sie sich nicht eingeladen f&uuml;hlen oder glauben, wir w&uuml;rden uns nicht an sie richten, zu sagen: &bdquo;<strong>Doch, ihr interessiert uns: wir arbeiten f&uuml;r euch, deswegen sind wir hier, schaut nur her<\/strong>!&ldquo;. Dies ist uns unglaublich wichtig!<\/p>\n<p>&nbsp;<strong>Es ist eine sehr gute Idee, Veranstaltungen auf dem Place de la Bourse zu pr&auml;sentieren, so sind sie f&uuml;r jeden zug&auml;nglich. Personen, die vorbeigehen, werden eingeschlossen und k&ouml;nnen einen Blick darauf werfen.<\/strong><\/p>\n<p>Und es muss nicht reserviert werden. Dieses Prinzip gilt auch f&uuml;r das Festival. Nur 50% aller Pl&auml;tze werden im Vorverkauf angeboten. Wir m&ouml;chten nicht, dass sich alles durch den Vorverkauf bis zum letzten Platz f&uuml;llt. Das Festival soll f&uuml;r jeden zug&auml;nglich sein, und das auch noch bis zur letzten Minute.<\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><strong>Wie hat sich das Festival in den sieben Jahren entwickelt?<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;Gut <em>(lacht)<\/em>. Es ist schon zu einem festen Termin f&uuml;r eine ganze Reihe von Personen geworden. F&uuml;r die K&uuml;nstler, um Projekte entstehen zu sehen. Es gibt viele K&uuml;nstler, die sich einen solchen Ort der Kreation w&uuml;nschen. Das Festival hat sich auch durch internationale Beziehungen weiterentwickelt. Wir haben das europ&auml;ische Projekt SOURCE mit Partnern aus, zum Beispiel, Budapest und Avignon, gegr&uuml;ndet. Weil wir an lebhaften Themen des Festival Avignon angekn&uuml;pft haben. Wir arbeiten auch an der Kooperation mit anderen Partnern, aber es ist noch zu fr&uuml;h um dar&uuml;ber zu sprechen <em>(schade!) &#8230; <\/em>Mit der Erweiterung des Festivals in den &ouml;ffentlichen Raum hat sich auch noch einmal viel bewegt.<\/p>\n<p>&nbsp;<strong>Wie wird das Festival vorbereitet? Welchen Herausforderungen m&uuml;ssen Sie sich stellen?<\/strong><\/p>\n<p>Es l&auml;uft alles nach Gef&uuml;hl, aus dem Bauch heraus. Manchmal geht es sehr schnell; dann gibt es wieder stockende Momente, es gibt keine Regeln. Das Einzige, an dem ich wirklich festhalte, ist die Diversit&auml;t. Das ist jedes Jahr das Schl&uuml;sselwort und ich versuche immer Veranstaltungen aus Theater, Tanz, Zirkus und Marionettenspiel zu pr&auml;sentieren. Dass es junge und &auml;ltere K&uuml;nstler gibt. Das ist wirklich der Grundstein. Ich arbeite mit K&uuml;nstlern zusammen, die mir nahegehen, deren Arbeit ich sch&auml;tze, die mit der gegenw&auml;rtigen Zeit agieren, die sich auf die Suche nach dem Publikum machen. <strong>XS ist ein pikantes, herausforderndes und popul&auml;res Festival<\/strong>. Der Schritt auf das Publikum zu ist grundlegend f&uuml;r mich. Wir &uuml;ben eine eigent&uuml;mliche Arbeit aus, da das Zusammentreffen bei uns im Hier und Jetzt stattfindet. Das ist nicht der Fall f&uuml;r Schriftsteller, Maler. Es gibt Maler, die haben erst nach ihrem Tod Ruhm erfahren. Eine Theaterkompanie kann so etwas kaum erleben.<\/p>\n<p>&nbsp;<strong>Das ist wahr.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;Also finden wir uns in einem Augenblick und mit der Schwierigkeit wieder, <strong>neue Sprachen, die die heutige Welt beschreiben<\/strong>, zu finden, denn die gestrige Sprache reicht nicht aus. Zudem m&uuml;ssen wir im selbigen Moment eine Verbindung zum Publikum haben. Und diese Spannung ist permanent vorhanden. Entweder geht man zu arg in die eine Richtung und h&auml;lt sich an alles Klassische, das mich &uuml;berhaupt nicht interessiert, dann schnurrt die Maschine zwar, doch man hat den Faden zur Gegenwart verloren. Oder man &uuml;berl&auml;sst sich der Suche und geht zu weit, womit man ebenfalls den Gespr&auml;chsfaden mit einem gro&szlig;en Publikum verliert. Ich versuche sehr darauf zu achten. Diese Suche dr&uuml;ckt sich in den 22 Veranstaltungen auf unterschiedliche Weise aus. Im Falle der Veranstaltungen auf dem Place de la Bourse, also im &ouml;ffentlichen Raum, muss die Verbindung zu den Zuschauern schneller hergestellt werden. Da gibt es nicht die Vorbereitungszeit: keine Vorbereitungen im Saal, Licht aus, Konzentration an. Man ist vor Ort, man l&auml;uft, kommt auf dem Platz an und da muss alles schnell gehen. Die Art und Weise, wie wir ein Programm kreieren, unterscheidet sich auch von den unterschiedlichen Pr&auml;sentationsweisen.<\/p>\n<p>&nbsp;<strong>Gibt es irgendwelche Besonderheiten in dieser Ausgabe?<\/strong><\/p>\n<p>Oh ja, die gibt es. Zum ersten Mal zeigen wir Veranstaltungen der <strong>Neuen Magie<\/strong>: <em>Le corps<\/em> (Der K&ouml;rper) und <em>Le Projet Fant&ocirc;me<\/em> (Projekt Geist) auf dem Place de la Bourse. Diese Form befreit sich von gewissen Vorschriften: Pailletten, Strass, lautstarke Effekte und stellt sich in den Dienst einer Geschichte, einer Begegnung mit dem Publikum, in der die Illusion, die Magie eine Unterst&uuml;tzung und nicht mehr das Endergebnis sind. Das ist eine Premiere; in Br&uuml;ssel ist die Neue Magie selten zu sehen. Au&szlig;erdem haben wir die K&uuml;nstlerin MP5 eingeladen, die schon an vielen Mauern Europas und vor allem in Rom gearbeitet hat. Ihre Kreation ist im Foyer des Kleinen Saals und an den Au&szlig;enw&auml;nden des Geb&auml;udes zu sehen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" style=\"margin: 10px; float: right;\" src=\"\/wp-content\/uploads\/older\/festival_xs_1.gif\" alt=\"\" width=\"442\" height=\"295\" \/><\/p>\n<p><strong>Was ist Ihr Lieblingsmoment w&auml;hrend des Festivals?<\/strong><\/p>\n<p>Da gibt es eine Sache, die nebens&auml;chlich erscheint, mich aber tief ber&uuml;hrt. Wir verlassen den k&uuml;nstlerischen Bereich, es ist 17 Uhr und die Kasse geht auf.<\/p>\n<p>&nbsp;<strong>Die Kasse?<\/strong><\/p>\n<p>Wenn das Publikum um 17 Uhr an der Kasse ansteht um Karten zu kaufen, f&uuml;hlt man die Neugier, den Wunsch einen Platz zu bekommen bei einer ganzen Reihe von Personen. Da sag ich mir: &bdquo;Aber was erz&auml;hlt man uns nur? Warum macht man uns glauben, dass die Kultur niemanden interessiert&#8230;&ldquo;. <strong>Diesen Durst nach Kultur zu sehen &ndash; das ber&uuml;hrt mich. <\/strong>Ich finde das unglaublich. All diese Personen, die vermutlich Wohnungen und gem&uuml;tliche H&auml;user haben, sich zuhause wohlf&uuml;hlen&#8230; Diese Familien gehen vor die T&uuml;r, nehmen ihr Auto oder die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel, kommen hier her und stehen an der Kasse f&uuml;r eine Veranstaltung an. Das ist wunderbar! Dieser Durst ist unglaublich!<\/p>\n<p>&nbsp;<strong>Eine Erinnerung, die Sie in den letzten sieben Jahren gezeichnet hat?<\/strong><\/p>\n<p>Da gibt es viele. Es ist schwer darauf zu antworten, denn es w&auml;re nicht gerecht nur eine auszuw&auml;hlen. Ich staune immer &uuml;ber die Leistungen der K&uuml;nstler. Ich sehe mir alle Proben an und bin Zeuge vom Wachstum der Spektakel. Die gef&uuml;hlten Emotionen sind dabei sehr stark. Und es ist auch unglaublich zu sehen, wie gut die Mundpropaganda in nur drei Tagen funktioniert. Es ist erstaunlich, wie schnell Begeisterungen f&uuml;r bestimmte Veranstaltungen entstehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<strong>Haben Sie ein St&uuml;ck, dass Sie in dieser Ausgabe begeistert?<\/strong><\/p>\n<p>Gewiss.<\/p>\n<p>&nbsp;<strong>Das behalten Sie f&uuml;r sich?<\/strong><\/p>\n<p>Oh ja. <em>(Lacht)<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<strong>Was w&uuml;nschen Sie dem Festival f&uuml;r die Zukunft?<\/strong><\/p>\n<p>Das wir es schaffen die Grenzen zwischen all den Kunstformen zu reduzieren.<\/p>\n<p>Wir leben zum Teil in einer Zeit des identit&auml;ren R&uuml;ckzugs. Vor einem Jahr fand XS am 19. M&auml;rz statt. Am 22. M&auml;rz kam es zu den Attentaten. Ich nannte es: <strong>Br&uuml;ssel geh&ouml;rt uns<\/strong>. Innerhalb eines Jahres wurden, im wahren Sinne des Wortes, Mauern errichtet. So ist es auch an uns, Menschen des Theaters, Br&uuml;cken zu bauen, um zum Dialog einzuladen, auf andere hinzuzugehen. Wenn das Festival auch in Zukunft so ein Ort sein kann, ein Ort an dem Menschen auf etwas treffen, das sie vorher nicht kannten, <strong>an dem Zirkus, Tanz, Theater zu unterschiedlichen Mitteln werden auf die Welt zu schauen<\/strong>, dann w&auml;re das wunderbar.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bereits in diesem Festival k&ouml;nnen sie sich die Hand geben, aufeinandertreffen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Vielen Dank Alexandre f&uuml;r das Gespr&auml;ch und ein fabelhaftes Festival!<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong><em>Alexandre Caputo&nbsp;<\/em><\/strong><em>ist als k&uuml;nstlerischer Berater im Br&uuml;sseler Th&eacute;&acirc;tre National t&auml;tig. 2010 kreiert er das Festival XS &ndash; ein vielf&auml;ltiges Festival, welches kurzf&ouml;rmige Spektakel vorstellt. 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