{"id":16093,"date":"2015-05-21T11:37:49","date_gmt":"2015-05-21T11:37:49","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost:8080\/?p=16093"},"modified":"2015-05-21T11:37:49","modified_gmt":"2015-05-21T11:37:49","slug":"interview-mit-barbara-engelhardt-kuratorin-des-theaterfestivals-premieres","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/interview-mit-barbara-engelhardt-kuratorin-des-theaterfestivals-premieres-16093","title":{"rendered":"Interview mit Barbara Engelhardt, Kuratorin des Theaterfestivals Premi\u00e8res"},"content":{"rendered":"<p>Das <a href=\"\/de\/Festivals\/Premieres-00176\" target=\"_blank\">Festival Premi&egrave;res <\/a>bietet Nachwuchsregisseuren aus ganz Europa nun schon seit 10 Jahren ein Sprungbrett in die Theaterwelt. Die Kooperation zwischen den beiden Stra&szlig;burger Institutionen <a href=\"http:\/\/www.maillon.eu\/\" target=\"_blank\">Le Maillon<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.tns.fr\/\" target=\"_blank\">TNS<\/a> und dem <a href=\"http:\/\/www.staatstheater.karlsruhe.de\/\" target=\"_blank\">Badischen Staatstheater<\/a> in Karlsruhe ist eine Erfolgsgeschichte der europ&auml;ischen Zusammenarbeit. Wir haben mit der Mitbegr&uuml;nderin und Kuratorin von Premi&egrave;res, Barbara Engelhardt, gesprochen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #501834;\"><strong>Wie sind Sie zum Theater gekommen und wie kam es, dass Sie vom Theater-Journalismus zum Kuratoren-Beruf wechselten?<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Ich habe nach dem Studium bei <em>Theater der Zeit<\/em> als Redakteurin angefangen. <em>Theater der Zeit<\/em> ist eine Zeitschrift, die 1947 in der Ostzone in Berlin gegr&uuml;ndet wurde, also Geschichte hat. Als ich nach der Wende dazu stie&szlig;, war ich die Einzige, die aus dem Westen kam. Wir haben die Zeitschrift internationalisiert, da DDR-Magazine nat&uuml;rlich eine sehr starke Bindung zu den osteurop&auml;ischen L&auml;ndern hatten. Gleichzeitig haben wir einen Theaterverlag gegr&uuml;ndet. Die Verbindung zwischen Praxis und Theorie war also auch innerhalb dieser redaktionellen Arbeit gegeben. Ich wollte eigentlich nur eine kurze Pause von dieser Arbeit machen und bin dann aber in Frankreich h&auml;ngen geblieben, weil man mir anbot das Festival Le Standard id&eacute;al an der MC93 de Bobigny in der N&auml;he von Paris zu kuratieren und kurz darauf im Jahr 2004 hier Premi&egrave;res mitzubegr&uuml;nden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #501834;\"><strong>Woher stammt Ihre enge Verbindung zu Frankreich?<\/strong> <br \/><\/span>Mein Mann ist Franzose, ich habe unter anderem Franz&ouml;sisch studiert und ein Jahr in Frankreich verbracht. So gab es auch au&szlig;erhalb des privaten Bereichs fachliche Interessen an Frankreich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #e35259;\"><strong><em><span style=\"font-size: medium;\">&#8222;<span>Das Festival hat sich in der europ&auml;ischen Theaterlandschaft einen Namen gemacht.<\/span>&#8222;<\/span><\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #501834;\"><strong>Aus welcher Motivation heraus wurde Premi&egrave;res 2005 ins Leben gerufen?<\/strong>&nbsp;<br \/><\/span>Als Bernard Fleury der neue Direktor vom Maillon wurde, &uuml;berlegte man sich, was man mit der speziellen Theatersituation in Stra&szlig;burg anfangen k&ouml;nne. Fleury ist jemand, der in Synergien denkt, sofort auf potentielle Partner zugeht und Interesse daran hatte, Projekte mit dem TNS zu entwickeln. Daraufhin habe ich ein Konzept erarbeitet, das die Internationalit&auml;t des Maillons ber&uuml;cksichtigt und die Spezialit&auml;t des TNS. Das TNS hatte damals eine der ganz wenigen Theaterschulen in Frankreich, die eine Regieausbildung anbieten. Das derart kombinierte Festivalkonzept j&auml;hrt sich jetzt zum zehnten Mal. Frankreich ist ein sehr Theater-offenes Land. Es zeigt sehr viel internationale Arbeiten und K&uuml;nstler. Dennoch ist Premi&egrave;res das einzige Festival, das sich auf den europ&auml;ischen Regienachwuchs konzentriert. In der Europastadt Stra&szlig;burg war das Interesse daran, einen europ&auml;ischen Horizont zu schaffen von Anfang an da, auch das Interesse des Publikums. Das Festival hat sich in der europ&auml;ischen Theaterlandschaft einen Namen gemacht.&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #501834;\"><strong>Wie gehen Sie vor, wenn Sie die Nachwuchsregisseure ausw&auml;hlen? Haben Sie bestimmte Kriterien?<\/strong><\/span> <br \/>Es gibt zun&auml;chst das Nachwuchs-Kriterium. Die K&uuml;nstler oder die Kompanien haben nicht mehr als f&uuml;nf Arbeiten nach Abschluss ihres Studiums oder ihrer Ausbildung in einem professionellen Rahmen erarbeitet. Das ist der Ausgangspunkt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #501834;\">Das Alter spielt bei einem Nachwuchsregisseur jedoch keine Rolle oder?<\/span><\/strong> <br \/>Nein, das hat nichts mit dem Alter zu tun. Wir hatten schon &ouml;fter K&uuml;nstler zu Gast, die aus anderen Bereichen kommen oder bisher als Schauspieler am Theater gearbeitet haben und pl&ouml;tzlich das Bed&uuml;rfnis hatten, die Seiten zu wechseln und als Regisseur das Heft in die Hand zu nehmen. Deren k&uuml;nstlerische Suche ist dann oft mit der pers&ouml;nlichen Dringlichkeit von Themen und Formvorstellungen im Theater verbunden. Das andere ist, dass man &uuml;ber die Jahre hinweg ein Netzwerk aufbaut und gezielt dort sucht, wo der Nachwuchs tats&auml;chlich gef&ouml;rdert wird. Diese Theater steure ich sehr konkret an, um mir Sachen anzuschauen, das hei&szlig;t ich reise sehr viel. Ich lasse mich aber auch gerne von Dossiers &uuml;berzeugen, die mir die K&uuml;nstler schicken. Sie vermitteln mir eine erste Idee, sodass ich, auch wenn ich die Sprache nicht verstehe, wei&szlig;, welcher Ansatz dahintersteckt und ob ich es mit einer relevanten Fragestellung zu tun habe, die wom&ouml;glich auch vom Publikum geteilt wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #e35259;\"><strong><em><span style=\"font-size: medium;\">&#8222;<span>Es ist sch&ouml;n, wenn ein Echo entsteht, das auch f&uuml;r das Publikum lesbar ist.<\/span>&#8222;<\/span><\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #501834;\"><strong>Hat sich das Festival &uuml;ber die Jahre ver&auml;ndert, auch bez&uuml;glich der Themen die gezeigt werden?<\/strong><\/span> <br \/>Es ist kein Festival mit einem thematischen &Uuml;berbau. Aber nat&uuml;rlich kristallisieren sich immer wieder Fragen heraus, die sich &uuml;ber die L&auml;nder hinweg &auml;hneln. Es ist sch&ouml;n, wenn ein Echo zwischen den Produktionen entsteht, das auch f&uuml;r das Publikum lesbar ist. Es gibt bestimmte, von der Aktualit&auml;t und von dem politischen Bewusstsein gepr&auml;gte Themenkomplexe, die immer wieder auftauchen. Die jungen K&uuml;nstler vergewissern sich oft: Was ist mein eigener Erfahrungsraum, aus dem heraus ich Theater mache? Wie verbinde ich mein pers&ouml;nliches Bewusstsein mit den gr&ouml;&szlig;eren und allgemeineren &Uuml;berlegungen, die den eigenen Horizont &uuml;berschreiten und dadurch auch eine andere Aussagekraft erhalten?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #501834;\"><strong>Auch dieses Jahr stechen viele aktuelle Themen heraus, wie zum Beispiel Sterbehilfe.<\/strong><\/span> <br \/>Genau, es geht immer wieder um aktuelle Themen. Die jungen K&uuml;nstler m&uuml;ssen noch keine genauen Analysen der politischen Lage liefern k&ouml;nnen, aber sie sollten dazu einladen, sich mit bestimmten Fragen auseinanderzusetzen. Dies verleiht dem Theater Relevanz. Es ist schlie&szlig;lich eine der k&uuml;nstlerischen Formen, die auf spielerische und vielf&auml;ltige Weise den Finger in die Wunde legen kann und im Publikum dazu anregt, sich mit bestimmten Dingen auseinanderzusetzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #e35259;\"><strong><em><span style=\"font-size: medium;\">&#8222;Theater kann den Finger in die Wunde legen.&#8220;<\/span><\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #501834;\"><strong>Welche regionalen Unterschiede gibt es bei den Nachwuchsregisseuren des aktuellen Festivals?<\/strong> <br \/><\/span>Premi&egrave;res zeigt ganz klar auf, wie unterschiedlich Theater innerhalb Europas gemacht wird. Mit welchen Traditionen, mit welchen Spielformen, mit welchem Verst&auml;ndnis der eigenen Rolle als Regisseur, die K&uuml;nstler ans Werk gehen. Diese Vielfalt ist ein Spiegel der regionalen M&ouml;glichkeiten und Arbeitsbedingungen. Jeder kommt mit seiner eigenen Geschichte und einer bestimmten Ausbildung und setzt sich mit landesspezifischen Traditionen und Strukturen auseinander. Die Regisseure greifen auf unterschiedliche Theaterstr&ouml;mungen zur&uuml;ck, mal dominiert Performancekultur, mal dominieren Schauspielweisen klassischer Konzepte, wie Stanislavski. In dieser gro&szlig;en, manchmal auch erstaunlichen Diskrepanz, liegt der Mehrwert des europ&auml;ischen Theaters. Mittlerweile wissen allerdings durch die globale Vernetzung auch alle, was die anderen machen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #501834;\"><strong>Sind die besagten regionalen Unterschiede stark aufgefallen, als das Badische Staatstheater 2013 einstieg? Gab es Diskrepanzen, die f&uuml;r die Zusammenarbeit zwischen TNS, Le Maillon und Badischem Staatstheater abgestimmt werden mussten?<\/strong> <br \/><\/span><span>Die Ann&auml;herung auf der Ebene der grenz&uuml;berschreitenden Zusammenarbeit war sehr lehrreich.&nbsp;<\/span>Es gibt rein strukturell unglaublich gro&szlig;e Unterschiede in den Funktionsweisen des deutschen und franz&ouml;sischen Theaters. Inhaltlicher Art war aber keine Abstimmung n&ouml;tig, da das Badische Staatstheater bereits wusste, an was es andockt. Das Konzept des Festivals hat sich nicht ver&auml;ndert. Die Tatsache, dass ich f&uuml;r beide Seiten das Programm verantworte, schafft nat&uuml;rlich auch eine konstante Linie.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #e35259;\"><strong><em><span style=\"font-size: medium;\">&#8222;<span>Man sollte sich auf das st&uuml;rzen, was einem fremd ist.<\/span>&#8222;<\/span><\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #501834;\"><strong>Auf der Pressekonferenz wurde <em>&bdquo;maximal regional, maximal international&ldquo;<\/em> als Motto genannt.<\/strong><\/span> <br \/>Das hat Intendant Peter Spuhler gesagt und es ist seine Devise f&uuml;r das Badische Staatstheater. Das ist nicht das Motto des Festivals. Das deutsche Stadttheater hat selten die M&ouml;glichkeit, international zu arbeiten. Es lebt vorrangig aus der eigenen Kreativit&auml;t mit einem eigenen Ensemble. Somit ist es au&szlig;ergew&ouml;hnlich, dass Karlsruhe mit dem Festival ein Fenster nach Europa &ouml;ffnet. Gleichzeitig haben wir es mit einem lokalen Publikum zu. Sich dessen bewusst zu sein ist eine Grundvoraussetzung daf&uuml;r, dass so ein Festival greifen kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #501834;\"><strong>Gibt es ein St&uuml;ck, dass f&uuml;r Sie besonders wichtig ist?<\/strong><\/span> <br \/>Alle haben einen Grund bei diesem Festival dabei zu sein. Dies ergibt sich, wenn man das Angebot des Marathons wahrnimmt und m&ouml;glichst viele Sachen sieht. Es geht nicht um einen Vergleich, wer besser oder wer schlechter ist, sondern um die Erfahrung, wie verschiedene L&auml;nder arbeiten und auf bestimmte Themen zugreifen. Die K&uuml;nstler stehen alle noch am Anfang einer Theaterkarriere, doch sie zeigen schon starke Handschriften, mit denen sie sich gr&ouml;&szlig;tenteils &ndash; das beweist die Geschichte des Festivals &ndash; auch durchsetzen werden. Man sollte sich auf das st&uuml;rzen, was einem fremd ist und sich nicht zur&uuml;ckwerfen auf das, was man zu kennen meint.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: x-small;\">Das Interview f&uuml;hrte Sarah Obertreis.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: x-small;\">Foto &copy; Alexandre Schlub<\/span><\/p>\n<h2 class=\"featured-subtitle\">Das k\u00f6nnte Ihnen auch gefallen<\/h2>\n<ul>\n<li><strong style=\"line-height: 1.2;\"><a href=\"\/de\/Festivals\/Premieres-00176\" target=\"_blank\">Unser Artikel und Video zum Festival Premi&egrave;res<\/a><\/strong><\/li>\n<li><strong style=\"line-height: 1.2;\"><a href=\"http:\/\/issuu.com\/media.pop\/docs\/novo_34\/82\" target=\"_blank\">Mehr zu 10 Jahren Premi&egrave;res im Magazin novo<\/a> (FR)<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das <a href=\"\/de\/Festivals\/Premieres-00176\" target=\"_blank\">Festival Premi&egrave;res <\/a>bietet Nachwuchsregisseuren aus ganz Europa nun schon seit 10 Jahren ein Sprungbrett in die Theaterwelt. 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