{"id":16067,"date":"2014-12-01T11:17:19","date_gmt":"2014-12-01T11:17:19","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost:8080\/?p=16067"},"modified":"2014-12-01T11:17:19","modified_gmt":"2014-12-01T11:17:19","slug":"florence-delay-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/florence-delay-1-16067","title":{"rendered":"Florence Delay"},"content":{"rendered":"<p>Gespr&auml;ch mit Florence Delay, Co-Autorin der heiteren literarischen Odyssee Graal Th&eacute;&acirc;tre (Graltheater), im Rahmen der Auff&uuml;hrung am TNS des f&uuml;nften St&uuml;ckes aus dem Zyklus : <em>Lancelot du lac<\/em> (<em>Lanzelot vom See<\/em>).<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"font-size: x-small; line-height: 1.2;\">Interview: Sylvia Dubost<br \/>in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift <a href=\"http:\/\/www.novomag.fr\/\" target=\"_blank\">novo<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 13px; line-height: 1.2;\">Zusammen mit dem Dichter und Mathematiker Jacques Roubaud hat Florence Delay drei Jahrzehnte lang an einer Neuauflage der Artus-Sage geschrieben, Graal Th&eacute;&acirc;tre (Graltheater), einem Zyklus aus zehn St&uuml;cken, der auf Hunderten von Texten basiert, die im Mittelalter von Schreibern aus ganz Europa verfasst wurden.<\/p>\n<p><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #e35259;\"><strong><em><span style=\"font-size: medium;\">Wir haben uns eher am h&ouml;fischen Roman als am Epos orientiert<\/span><\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>Das Projekt ist vor allem aus dem Wunsch entstanden, etwas f&uuml;rs Theater zu schreiben, noch bevor die Artus-Sage ins Spiel kam&hellip;<\/strong><br \/>Jacques Roubaud und ich hatten beschlossen zusammenzuarbeiten, und wir suchten nach einem Stoff, der f&uuml;rs Volkstheater geeignet w&auml;re. Ich habe oft mit Jean Vilar, oder mit Georges Wilson zusammengearbeitet, und wir hatten den Wunsch, ein umfangreiches Projekt zu starten. Wir wollten auf einem allgemein bekannten Stoff aufbauen und dabei ist uns aufgefallen, dass solch Allgemeingut in Frankreich eher selten ist: unser 17. Jahrhundert hat sich zwischen uns gestellt, und dem, was das Mittelalter und die Renaissance zu bieten hatten. Nur die Namen sind &uuml;brig geblieben: Merlin, Lanzelot, die Feen&hellip; Namen, die unsere Kindheit begleitet haben. Au&szlig;erdem wurde Roubaud zutiefst von den Minnes&auml;ngern gepr&auml;gt, und die Mati&egrave;re de Bretagne, der Keltische Sagenstoff, kreuzt sich mit den Liedern der Minnes&auml;nger: die Liebe von Lanzelot f&uuml;r Guinevere, der Ritter f&uuml;r ihre Damen, sind Motive der Minne. Beim Verfassen unserer St&uuml;cke haben wir uns eher am h&ouml;fischen Roman als am Epos orientiert.<\/p>\n<p><strong>Warum der Arthus-Sage noch eine Erz&auml;hlung beisteuern, inwiefern ist sie eine Bereicherung?<\/strong><br \/>&bdquo;Bereicherung&ldquo; w&auml;re vermessen &hellip; Wir wollten dieses Abenteuer wiederaufleben lassen und es den Schreibern gleichtun, die auf etwas aufbauen, das es schon gibt, jeder auf seine Art. Das nennt man im Mittelalter die &bdquo;conjonction&ldquo;, das hei&szlig;t das &bdquo;Zusammenf&uuml;gen&ldquo;. Das &auml;ndert vieles: man kann etwas dazuschreiben, weglassen, umarrangieren. Wir sind in die Rolle eines Schreibers geschl&uuml;pft, mit einer zeitgen&ouml;ssischen Sichtweise. Wir haben Witze, mathematische Probleme und Zitate von Apollinaire eingestreut &hellip; Wir haben den Stoff unserer Zeit angepasst. In Joseph d&rsquo;Arimathie (Josef von Arimath&auml;a), zum Beispiel, kommt das Gespr&auml;ch zwischen den J&uuml;ngern von Wittgenstein. In Merlin ist das R&auml;tsel der Frauen von Bagdad ein echtes mathematisches Problem.<\/p>\n<p><strong>Haben Sie alles zu zweit geschrieben? Wie?<\/strong><br \/>Roubaud wusste mehr &uuml;ber die Minnes&auml;nger, ich hatte mehr Erfahrung im Bereich Theater und Dramaturgie; wir vertrauten einander. Wir hatten einen Gesamtplan und einen Plan f&uuml;r jedes einzelne St&uuml;ck. Wir haben bei den anderen Erz&auml;hlern den n&ouml;tigen Stoff f&uuml;r jedes St&uuml;ck gesammelt, dann haben wir die Geschichten besprochen, und dann erst wurden sie niedergeschrieben. Unsere Merlinfigur allerdings gibt es so nirgends, wir haben sie erfunden. Da sich jeder gerne damit r&uuml;hmt, dass er etwas Neues erfunden hat, haben wir aus reiner Provokation immer behauptet, nichts am Originalstoff ge&auml;ndert zu haben.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #e35259;\"><em><strong>Es ist ein irrwitziges Projekt, aber sehr erf&uuml;llend<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><\/span><\/p>\n<p><strong>Man muss schon etwas verr&uuml;ckt sein, um sich in so ein Unterfangen zu st&uuml;rzen.<\/strong><br \/>Da bin ich ich ganz Ihrer Meinung! Roubaud hatte mir etwas gesagt, was mir geblieben ist: &bdquo;Man muss etwas gr&ouml;&szlig;enwahnsinnig sein, sonst macht man nichts Gutes&ldquo;. Ich hingegen war etwas verzagt. Ich war begeistert, weil es mich zur&uuml;ck zum Theater brachte, doch als wir damit anfingen, f&uuml;r jede Figur, f&uuml;r jeden magischen Gegenstand farbige Karteien auszuarbeiten&hellip;<br \/>W&auml;hrend des ganzen Prozesses hat man uns f&uuml;r das gehalten, was wir waren! Es ist zwar ein irrwitziges Projekt, aber sehr erf&uuml;llend, ohne jeden Narzissmus.<\/p>\n<p><span style=\"color: #e35259;\"><strong><em>I<\/em><\/strong><\/span><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #e35259;\"><strong><em>ch hoffe, man sp&uuml;rt unsere Begeisterung<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><\/span><\/p>\n<p><strong>Als Sie 1972 mit dem Projekt anfingen, wollten Sie es innerhalb von zehn Jahren zu Ende bringen. Schlie&szlig;lich haben sie 30 Jahre daf&uuml;r gebraucht. Hat sich ihre Schreibweise ver&auml;ndert?<\/strong><br \/>1981 haben die Unw&auml;gbarkeiten des Lebens dem Unterfangen ein Ende bereitet. Ende der 90er Jahre haben wir es wiederaufgenommen und es blieben vier St&uuml;cke zu schreiben. Wir hatten alles vergessen, mussten noch einmal von vorne anfangen. Ich wei&szlig; nicht, ob es sich stilistisch bemerkbar macht. Aber wie auch immer, Merlin ist ein heiteres St&uuml;ck, und zeichnet sich durch den Elan des Neubeginns aus. Das letzte St&uuml;ck, La Trag&eacute;die du roi Arthur (Die Trag&ouml;die von K&ouml;nig Artus) ist wirklich eine Trag&ouml;die, auch wenn wir uns immer bem&uuml;hen, beides zu vermischen. Der Kirche missfallen diese Abenteuer, die die Liebe zelebrieren. Das Ende ist entsetzlich: wenn das B&ouml;se sich einschleicht, wenn sie sich zerfleischen, wenn die Allmacht der Kirche dem Zauber ein Ende setzt, zerrei&szlig;t es einem das Herz.<br \/>Doch wir bleiben eher bei den Anf&auml;ngen, und ich hoffe, man sp&uuml;rt, wie viel Freude wir dabei hatten. Freiheit: Dieses Wort fasst das Projekt wohl am besten zusammen. Lange Zeit war das K&ouml;nigreich der Abenteurer ein Ort der Freiheit. Doch diese schrumpft immer mehr: die Ritter begeben sich nicht mehr auf die Suche nach der Liebe, sondern auf die Suche nach dem Graal. Es wird die &Auml;ra der schwarzen Eremiten eingel&auml;utet, der Moralprediger, die zu Enthaltsamkeit und Opferbereitschaft aufrufen. Die gro&szlig;en Reformen der Kirche des 13. Jahrhunderts haben diesen Stoff verdr&auml;ngt. F&uuml;r uns ist das das Ende &hellip;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: x-small;\">Foto: Christian Ganet<span style=\"line-height: 1.2;\">&nbsp;<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"pink_title\"><span style=\"font-size: x-small;\"><span style=\"line-height: 1.2;\">ent&ecirc;te boc rose<\/span><\/span><\/p>\n<h2 class=\"featured-subtitle\">Das k\u00f6nnte Ihnen auch gefallen<\/h2>\n<table class=\"tab_fiche_suggestions\" style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 217px; vertical-align: top;\"><a href=\"\/de\/Theater\/Lancelot-lac-Graal-reloaded-1860\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"\/wp-content\/uploads\/older\/theatre\/lancelot_du_lac_c_franck_beloncle_2.jpg\" alt=\"\" width=\"217\" height=\"145\" \/><\/a><\/p>\n<p class=\"theme_suggestion bg-colored\">Lancelot du Lac<\/p>\n<p><strong>Th&eacute;&acirc;tre National de Strasbourg<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 12px;\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"width: 217px; vertical-align: top;\"><a href=\"\/fr\/Theatre\/Cyrano-Bergerac-Roc-scene-1827http:\/\/www.szenik.eu\/de\/Theater\/Cyrano-Bergerac-Urgestein-Theaters-1827\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"\/wp-content\/uploads\/older\/theatre\/141209_theatre_cyrano_de_bergerac_tns_strasbourg_c_herve_all_g.jpg\" alt=\"\" width=\"215\" height=\"147\" \/><\/a><\/p>\n<p class=\"theme_suggestion bg-colored\">Cyrano de Bergerac<\/p>\n<p><strong>Th&eacute;&acirc;tre National de Strasbourg<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 12px;\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"width: 217px; vertical-align: top;\">\n<p class=\"h2\">&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gespr&auml;ch mit Florence Delay, Co-Autorin der heiteren literarischen Odyssee Graal Th&eacute;&acirc;tre (Graltheater), im 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