{"id":16055,"date":"2014-11-24T16:27:34","date_gmt":"2014-11-24T16:27:34","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost:8080\/?p=16055"},"modified":"2014-11-24T16:27:34","modified_gmt":"2014-11-24T16:27:34","slug":"theater-und-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.szenik.eu\/de\/theater-und-politik-16055","title":{"rendered":"Theater und Politik"},"content":{"rendered":"<p>Das Festival Politik im freien Theater pr&auml;sentiert ganz unterschiedliche Aspekte von Freiheit und bringt die Vielfalt des freien Theaters nach Freiburg. Wir haben mit Jutta Wangemann aus dem Festival-Team gesprochen.<\/p>\n<p>Der verkl&auml;rte Blick auf das tosende Meer, V&ouml;gel im k&uuml;hlen Wind und eine gewisse Einsamkeit &ndash; Menschen sehnen sich danach frei zu sein! Je selbstbewusster eine Gesellschaft wird, umso mehr besteht der Einzelne auf seinem Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung. Gleichzeitig scheint eine Umsetzung dieser Ideen in unserer vernetzten Welt aber immer mehr zur Unm&ouml;glichkeit zu werden. Das Theaterfestival <a href=\"\/de\/Festivals\/Politik_im_Freien_Theater-00153\" target=\"_blank\">Politik im freien Theater<\/a>, das bereits seit 1988 politisch relevante Themen auf die B&uuml;hne bringt, besch&auml;ftigt sich dieses Jahr mit dem Thema Freiheit. Es wird deutlich, wie weit dieser Begriff ist, wie sehr er den Einzelnen im Alltag ber&uuml;hrt, wie er missbraucht wird und wie emotional geladen der alte Traum von Freiheit auch heute noch ist. Das Theaterfestival der freien Szene, mitorganisiert und gef&ouml;rdert von der Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung, l&auml;sst an antikes Theater als gesellschaftliches Diskussionsforum denken.&nbsp;<br \/>Wir haben Jutta Wangemann, Dramaturgin am <a href=\"\/de\/Freiburg\/Theater-Freiburg\" target=\"_blank\">Theater Freiburg<\/a> und Teil des Organisationsteams getroffen und dar&uuml;ber gesprochen, wie Freiheit im Theater politisch gedacht werden kann.&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><em><strong>&#8222;Freiheit als ein gemeinsamer gesellschaftlicher Raum&#8220;<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Wieso ist Politik im Theater wichtig und eignet sich als Thema ?<\/strong><br \/>Politik bedeutet, dass man sich mit dem Zusammenleben von Menschen in einer Gesellschaft besch&auml;ftigt. Das Theater schafft einen &ouml;ffentlichen Ort, an dem sich Menschen begegnen und wo wir dar&uuml;ber diskutieren, wie wir zusammen leben wollen. Das ist besonders interessant in Bezug auf das Thema Freiheit, weil wir dieses sehr in unseren privaten Raum genommen haben. Uns interessiert es aber zu fragen, wie wir Freiheit als einen gemeinsamen gesellschaftlichen Raum gestalten wollen. Als Theater fragen wir uns, wo in einer Stadt &ouml;ffentliche R&auml;ume sind, wo sich sehr unterschiedliche Menschen treffen und miteinander verst&auml;ndigen, vielleicht auch streiten, vielleicht zu Kompromissen kommen k&ouml;nnen. Wir w&uuml;nschen uns, dass das Theater so ein Ort sein k&ouml;nnte.&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"\/wp-content\/uploads\/older\/magazine\/frontex_security_c_david_baltzer.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"420\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: x-small;\"><strong><em>Frontex security<\/em>&nbsp;von Hans-Werner Kr&ouml;singer &copy; David Baltzer<br \/><\/strong><\/span>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was war dem Festival-Team wichtig bei der Auswahl der St&uuml;cke?<\/strong><br \/>Als Fokus hatten wir das breite Thema Freiheit. Dieser Begriff ist in unserer Gesellschaft &ouml;konomisiert worden und wird vor allem in der Werbung &ndash; f&uuml;r Produkte, aber auch in der politischen Werbung &ndash; verwendet. Dadurch ist er f&uuml;r uns sehr leer geworden und wir w&uuml;rden ihn gern wieder neu mit Inhalt f&uuml;llen.&nbsp;<br \/>Uns hat es interessiert eine gewisse Vielfalt von Ans&auml;tzen auch inhaltlicher Art zu finden. Beispielsweise zeigt Corinne Maier mit <em>past is present<\/em> wie sich die neuen Freiheiten der Globalisierung durch Migrationsbewegungen Einzelner auf die Familie auswirken und geht der Frage nach: Was passiert mit diesen Urzellen von Gemeinschaft? Aber es werden auch v&ouml;llig andere Arbeiten gezeigt, wie <em>FRONTex SECURITY<\/em> von Hans-Werner Kr&ouml;singer. Der aufkl&auml;rerische Abend bietet klassisches Dokumentartheater &uuml;ber die Arbeit von FRONTEX, der Agentur, die die europ&auml;ischen Au&szlig;engrenzen sichert. Hier stellen sich Fragen wie: Was passiert, wenn die Europ&auml;ische Union die Sicherung ihrer Au&szlig;engrenzen einer privaten Agentur &uuml;berantwortet? Was f&uuml;r rechtsfreie R&auml;ume entstehen dabei? Wer tr&auml;gt Verantwortung und entziehen wir uns dieser? Denken wir Sicherheit nur nach innen oder denken wir auch an die Sicherheit von Fl&uuml;chtlingen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><em><strong>&#8222;K&uuml;nstler in der freien Szene sind in gewisser Weise mehr in der Realit&auml;t angesiedelt&#8220;<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was genau hat man sich unter der freien Theaterszene vorzustellen?<\/strong><br \/>In Deutschland gibt es die festen H&auml;user, wie das <a href=\"\/de\/Freiburg\/Theater-Freiburg\" target=\"_blank\">Theater Freiburg<\/a>, die ein Grundbudget von der Stadt bekommen. Die Leitung der H&auml;user beauftragt K&uuml;nstler, die den Theaterapparat benutzen. Dagegen m&uuml;ssen die, die in der freien Szene arbeiten, einen Projektantrag stellen. Sie m&uuml;ssen immer ihre eigenen Produktionsbedingungen mitdenken und ohnehin schon sehr politisch denken. Dadurch sind sie in gewisser Weise mehr in der Realit&auml;t angesiedelt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"\/wp-content\/uploads\/older\/theatre\/ceci_nest_pas_dries_verhoeven_public5_willem_popelier.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"420\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: x-small;\"><em><strong>Ceci n&#8217;est pas von<\/strong><\/em><strong>&nbsp;Dries Verhoeven &copy; Willem Popelier<br \/><\/strong><\/span><span style=\"font-size: x-small;\"><strong><br \/><\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>Gibt es denn bestimmte Ausdrucksformen, die besonders politisch wirken? Oder steht man eher vor einem Kaleidoskop an M&ouml;glichkeiten?<\/strong><br \/>Beim Festival bieten wir eher ein Panorama. Traditionell gibt es politisches Theater, welches den Zuschauer mehr beteiligt und teilweise findet sich das bei den Produktionen. So bei <a href=\"\/de\/Theater\/Ceci-n-est-pas-Weltausstellung-863\" target=\"_blank\"><em>Ceci n&rsquo;est pas<\/em><\/a>, einer Installation im Stadtraum von Dries Verhoeven, die einen Raum f&uuml;r &ouml;ffentliche Debatte &ouml;ffnet. Au&szlig;erdem w&auml;re <em>Anonymous P.<\/em> von Chris Kondek und Christian K&uuml;hl zu nennen &ndash; eine Installation, in der eine Performance stattfindet und wo die Besucher aktiv mit ihren Handys beteiligt sind.&nbsp;<br \/>Aber die meisten anderen Produktionen sind dieses Mal tats&auml;chlich eher klassische Theaterproduktionen in der Form: Menschen auf einer B&uuml;hne, die etwas tun. Das Politische spielt sich oft auf einer anderen Ebene ab. In <em>Chefferie<\/em> formulieren Performer aus verschiedenen afrikanischen L&auml;ndern ihren Blick auf Afrika. Das Politische liegt hier in der Frage: Wer spricht? Wer hat die Plattform B&uuml;hne? Die Produktion ist in Deutschland entstanden und die Gruppe ist erst vor kurzem zum ersten Mal in Afrika aufgetreten. Da stellen sich ganz konkrete Fragen: Bekommen die K&uuml;nstler ein Visum? Was ist mit den Ebola-Gebieten aus denen sie zum Teil kommen? Hier sind also eher die Produktionsbedingungen sehr politisch.&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gibt es St&uuml;cke, die Ihnen pers&ouml;nlich besonders am Herzen liegen?<\/strong><br \/>Ich habe mich pers&ouml;nlich besonders f&uuml;r solche Abende eingesetzt, die von K&uuml;nstlern kommen, die im deutschsprachigen Raum bisher noch nicht so bekannt sind. <em>Dear Moldova<\/em> von Jessica Glause ist zum Beispiel sehr spannend. Der jungen Autorin und Theatermacherin geht es um sexuelle Selbstbestimmung. Au&szlig;erdem finde ich auch <em>more than naked<\/em> von Doris Uhlich, einen Abend ohne Sprache, gro&szlig;artig. 20 nackte Performer untersuchen ihre K&ouml;rper, lassen ihr Fett schwabbeln und tanzen. Der Abend zeigt, dass wir alle k&ouml;rperlich sehr verg&auml;nglich sind und allm&auml;hlich verfallen. Aber er entwickelt trotzdem eine gro&szlig;artige Lebensfreude und eine Lust am K&ouml;rper.&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><em><strong>&#8222;Unsere Freiheit steht zur Disposition&#8220;<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sie haben sich das Begleitprogramm und die Diskussionsrunden mit der Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung &uuml;berlegt. Was waren dabei Schwerpunkte?<\/strong><br \/>Wir kamen als Festival-Team auf drei Komplexe innerhalb des Freiheitsthemas. Einmal die Frage nach dem &ouml;ffentlichen Raum: Wem geh&ouml;rt die Stadt? Wer entscheidet, wo ich leben darf? Muss ich an den Rand der Stadt ziehen, weil ich nicht mehr in der Innenstadt leben kann? Das passiert gerade in allen europ&auml;ischen St&auml;dten.&nbsp;<br \/>Der zweite Komplex fragt nach unserem Europabegriff. Einige L&auml;nder wollen gerne in Europa sein &ndash; innerhalb von Europa gibt ein R&uuml;ckbesinnen auf Nationalstrukturen. Zu diesem Schwerpunkt geh&ouml;rt das Thema Migration und die Frage: Wie frei kann ein Fl&uuml;chtling sein?&nbsp;<br \/>Der dritte Schwerpunkt besch&auml;ftigt sich mit der Frage des digitalen Paradigmenwechsels. Das Internet, das gr&ouml;&szlig;te Freiheitsversprechen der letzten Jahre, entpuppt sich gerade als komplett konsumgesteuerter und auch milit&auml;risch &uuml;berwachter Raum, der so zielstrebig in eine neue Unfreiheit f&uuml;hren k&ouml;nnte. Auf diesen drei Feldern steht unsere Freiheit zur Zeit am meisten zur Disposition.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Interview gef&uuml;hrt von Ann Kathrin Herold<br \/>Photo :&nbsp;<em>Esso H&auml;user Echo<\/em>&nbsp;de Sylvi Kretzschmar<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span><strong>Politik im freien Theater, vom 13. bis zum 23. November in Freiburg<\/strong><\/span><br \/><a href=\"\/de\/Festivals\/Politik_im_Freien_Theater-00153\" target=\"_blank\"><span><strong>Um mehr dar&uuml;ber zu erfahren, finden sie hier Artikel und Video auf szenik<\/strong><\/span><\/a><\/p>\n<h2 class=\"featured-subtitle\">Das k\u00f6nnte Ihnen auch gefallen<\/h2>\n<table class=\"tab_fiche_suggestions\" style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 217px; vertical-align: top;\"><a href=\"http:\/\/www.szenik.eu\/de\/Theater\/Ceci-n-est-pas-Weltausstellung-863\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"\/wp-content\/uploads\/older\/theatre\/131010_theatre_ceci_n_est_pas_maillon_c_willem_populier_bd_0k.jpg\" alt=\"\" width=\"217\" height=\"145\" \/><\/a><\/p>\n<p class=\"theme_suggestion bg-colored\">Ceci n&#8217;est pas<\/p>\n<p><strong>Clarabrunnen Freiburg<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 12px;\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"width: 217px; vertical-align: top;\"><a href=\"http:\/\/www.szenik.eu\/de\/Theater\/Particules-elementaires-Elementarteilchen-Nouvelle-Vague-1984\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"\/wp-content\/uploads\/older\/theatre\/141128_theatre_particules_elementaires_filature_simon_gosselin_bd2.jpg\" alt=\"\" width=\"217\" height=\"145\" \/><\/a><\/p>\n<p class=\"theme_suggestion bg-colored\">elementarteilchen<\/p>\n<p><strong>Julien Gosselin | La Filature Mulhouse<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 12px;\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"width: 217px; vertical-align: top;\"><a href=\"http:\/\/www.szenik.eu\/de\/Theater\/Daral-Shaga-Opernzirkus-1974\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"\/wp-content\/uploads\/older\/theatre\/141204_theatre_daral_shaga_maillon_bd3.jpg\" alt=\"\" width=\"217\" height=\"145\" \/><\/a><\/p>\n<p class=\"theme_suggestion bg-colored\">Daral shaga<\/p>\n<p><strong>Feria Musica | Le Maillon Strasbourg<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Festival Politik im freien Theater pr&auml;sentiert ganz unterschiedliche Aspekte von Freiheit und bringt die Vielfalt des freien Theaters nach Freiburg. 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