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All we love about Shakespeare

Opéra national du Rhin
07 bis 10 Januar 2016 | 5 Auff. | Strasbourg | Opéra national du Rhin
16 Januar 2016 | 17 Januar 2016 | Colmar | Théâtre Municipal

Shakespeare in all seinen Facetten erleben

Literatur, Theater, Kino, Oper ... Auch heute noch inspiriert der berühmteste englische Dramatiker all diese Kunstrichtungen. Das Opéra national du Rhin bildet hier keine Ausnahme. Es nimmt die Herausforderung an und präsentiert uns ein Ballettstück in drei Teilen.

Romeo und Julia bilden den Auftakt des Programms. Vor dramatischer Tonkulisse, von Sergej Prokofjew komponiert, erfindet Choreograf Bertrand d'At die Geschichte der Liebenden von Verona neu. Er entführt uns ins Kiew der 1917-1920 Jahre, während der kommunistischen Revolution. Julia ist Aristokratin und Romeo ein junger Revolutionär. Über die Ideologie ihrer jeweiligen Lager hinweg leben sie ihre Liebe und symbolisieren so die Schrecken der Brüderkriege. Empfindsam wiedergegeben auf der Bühne durch dynamische als auch sinnliche Choreographien.

Das Ballett geht weiter mit einer Kreation von Douglas Lee: Ophelia Madness and Death, inspiriert von Hamlet. Die Geschichte konzentriert sich auf die Figur der Ophelia, die nach dem Tod ihres Vaters allmählich in Verwirrung und dann Demenz verfällt. Drei Tänzerinnen interpretieren jede Facette dieser Rolle. Zwischen Vernunft und Wahnsinn, Trauer und Fremdartigkeit, nimmt die Dualität dieses Charakters vor unseren Augen Gestalt an.

Die Vorstellung endet mit Fatal, von Rui Lopes Graça. Inspiriert von Macbeth, dreht sich die Handlung um das dämonische Hexen-Trio des ersten Akts, mit der Macht, die Zukunft vorauszusagen. Der Choreograph inszeniert eine Retrospektive und stellt in Frage, warum die zu Beginn unschuldigen Frauen das Böse wählten.

Leicht und emotional stellen uns die Choreographen an einem einzigartigen Abend eine originelle Neuinterpretation der größten Shakespeare-Meisterwerke vor. (M.G.)

Schlagwörter : Shakespeare
Bonus

Reportage in France 3

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