Praktisches

Between the Beats Festival

20 bis 22 März 2014
Lörrach

Nischenpop

Das Between the Beats Festival setzt auf frischen Indie-Pop-Rock abseits des Mainstreams. 

Der Radiomainstream muss draußen bleiben, für Indie, Pop und Rock abseits des Masseneinerleis heißt es jedoch: Willkommen beim Between the Beats Festival! Das einstige Jazz-Festival steht mittlerweile für frische, urbane Indiemusik. Musik, die ihre Wurzeln einerseits in den unterschiedlichen Subgenres der internationalen Poplandschaft hat, die aber andererseits auch über die Grenzen einzelner Genres hinausgeht und Anleihen in Stilrichtungen wie Rock, Jazz und Elektro macht. Kurz gesagt: Nischenpop des 21. Jahrhunderts, der Trends setzt. Den Anfang machen am Donnerstag die Hamburger Newcomer Trümmer, die poppig-beschwingten Berliner von Die höchste Eisenbahn und The Rifles. Am Freitag geht es weiter mit Kapoolas, den Multiinstrumentalisten von Abby und den akustischen Folkstücken von Lilly Wood & The Prick. Das Publikum darf sich am Samstag dann auf Magic Arm, Spring Offensive, Elektropop von Wrongkong und die Diskoklänge von WhoMadeWho freuen.

Foto: Burghof Lörrach

Weitere Informationen
Homepage des Festivals

szeniks Auswahl
The Rifles

20.03.14, 19:30
Ein bisschen „The Clash“, ein Hauch Britpop der 90er, ein Schuss „Arctic Monkeys“. Das alles gemischt und mit einem kräftigen Schuss Indie-Rock von der Insel gewürzt, und schon hat man den Sound der Londoner Band The Rifles. Ihre Texte drehen sich ganz bodenständig um den Londoner Alltag, ihre Melodien gehen unter die Haut. Im Burghof treten sie mit ihrer brandneuen Platte auf – man darf gespannt sein!

Programminfos (D)
Website von The Rifles (EN)
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Lilly Wood & The Prick

21.03.14, 19:30
Zart und rau, Pop-Folk und Elektro-Pop, Lilly Wood und The Prick – manches wird erst durch Gegensätze so reizvoll. Nili Hadida und Benjamin Cotto kreieren wunderschöne Akustikstücke, die direkt ins Herz treffen. Und damit auch die Party nicht zu kurz kommt, laufen sie beim Between the Beats Festival mit Band auf, die aus den Folkhighlights eine echte Sause macht.

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Magic Arm

22.03.14., 19:30
Woher der Name „Magic Arm“ kommt? Vielleicht weil Marc Ringelsford mit seinen magischen Armen sowohl die Drums als auch Keyboard und Gitarre selbst spielt. Doch vielleicht ist der Grund auch ein ganz anderer. Sicher ist nur, dass Ringelsford wunderschöne, erdige Klänge hervorbringt, die sich zu traumhaften Klangwelten aufbauen. Eine elektronisch inspirierte Mischung aus Folk und Blues.
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Diesen Monat auf szenik

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szenik verlost Karten für die folgenden Veranstaltungen:
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